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Kapitel
1 1 | Guten Tag, Artur, guten Tag, Jeremias!« K. wandte sich um, es 2 2 | hatte und die Artur und Jeremias angerufen worden waren. 3 2 | sagte dieser, »ich heiße Jeremias.« - »Es ist ja gleichgültig«, 4 2 | anderen ab - »Artur und Jeremias.« »Das sind die neuen Gehilfen«, 5 15| nicht?« fragte der Mann. »Jeremias, dein alter Gehilfe.« - » 6 15| weil ich allein bin«, sagte Jeremias. »Bin ich allein, dann ist 7 15| fragte K. »Artur?« fragte Jeremias. »Der kleine Liebling? Er 8 15| Ich konnte bleiben«, sagte Jeremias, »Artur führt die Klage 9 15| fragte K. »Darüber«, sagte Jeremias, »daß du keinen Spaß verstehst. 10 15| K. »Ja, Galater«, sagte Jeremias. »Er vertrat damals gerade 11 15| Das weiß ich nicht«, sagte Jeremias. »In der kurzen Zeit war 12 15| nicht mehr jung!« - »Lieber Jeremias«, sagte K., »mit dem allem 13 15| ich im Dienst war«, sagte Jeremias, »das ist doch selbstverständlich.« - » 14 15| Jetzt nicht mehr«, sagte Jeremias, »Artur hat im Schloß den 15 15| sagte K. »Nein«, sagte Jeremias, »ich suche dich nur, um 16 15| es nicht recht lebendig.~Jeremias hatte sich schon zu entfernen 17 15| angefangen; K. rief ihn zurück. »Jeremias«, sagte er, »ich will ganz 18 15| Manchmal noch schneller«, warf Jeremias ein. »Manchmal«, sagte K., » 19 15| schrecken mich nicht«, sagte Jeremias. »Du willst mich doch gar 20 15| Glaubst du«, sagte Jeremias, »daß ich auch nur die geringste 21 15| denn lieb?« - »Lieb?« sagte Jeremias. »Sie ist ein gutes, kluges 22 15| Plötzlich setzte sich Jeremias in Lauf. Barnabas, der ihn 23 15| fragte: »Was will denn Jeremias?« - »Mir bei Erlanger zuvorkommen«, 24 15| sagte K., lief schon hinter Jeremias her, fing ihn ein, hing 25 16| noch vor ihnen schlüpfte Jeremias mit einem »Ich bin hier 26 16| ins Haus. Ich werde auf Jeremias mehr achten müssen, sagte 27 16| dessen bewußt blieb, daß Jeremias wahrscheinlich viel ungefährlicher 28 17| nachgelassen habe und jener Jeremias, genau betrachtet, ein nicht 29 17| zerstört. Glaubst du, daß Jeremias, solange er im Dienst war, 30 17| nicht entscheidend, solange Jeremias durch den Dienst gehalten 31 17| fürchtende Leidenschaft des Jeremias, auch hast du ihn ja durch 32 17| immerhin, er ist jetzt fort. Jeremias aber blieb. Im Dienst fürchtet 33 17| nehmen, du zu deinem Herrn Jeremias gehen, der wahrscheinlich 34 17| erzählt hast. Ich habe von Jeremias den gegenteiligen Eindruck. 35 17| in dem Seitengang, es war Jeremias, er stand dort auf der untersten 36 17| dich. Es ist mein und des Jeremias Zimmer oder vielmehr nur 37 17| nichts widerlegt. Denk nur, Jeremias, er hat alles widerlegt!« 38 17| Herr Landvermesser?« fragte Jeremias, wurde aber nun von Frieda, 39 17| hier im Gange - nicht nur Jeremias, auch Frieda mußte sich 40 17| liebreiches Überreden um Jeremias ins Bett zu bringen, dann 41 17| aus Müdigkeit sich gegen Jeremias nicht so gewehrt, wie er 42 17| klüger gewesen, sich nach Jeremias zu richten, der seine Verkühlung 43 17| vertreiben -, ganz sich nach Jeremias zu richten, die wirklich 44 17| günstig ausgegangen wie bei Jeremias, der in diesem Wettbewerb 45 18| war ja damit beschäftigt, Jeremias in nasse Tücher zu wickeln,