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familie

   Kapitel
1 2 | war. Mit dem Sohn dieser Familie aber, zu der er völlig gehörte 2 2 | keinen Dienst sonst von der Familie in Anspruch zu nehmen. Die 3 2 | Bitte zu erfinden; diese Familie mußte ihn hinnehmen, wie 4 4 | Herr herumtreibt, in der Familie des Barnabas! Freilich, 5 4 | und so der Barnabasschen Familie ausgeliefert schienen. Sie 6 4 | Sünden der Barnabasschen Familie nicht«, sagte K., während 7 6 | freilich«, sagte K. »Hansens Familie war also offenbar viel an 8 6 | sein«, sagte K., »wenn die Familie bereit war, solche Opfer 9 6 | merkwürdig gewesen, wenn Hansens Familie unter Geldopfern oder zumindest 10 7 | Schuldiener muß also mit seiner Familie in einem der Lehrzimmer 11 10| Barnabas stand dessen ganze Familie auf, und die Gehilfen drückten 12 12| besonders hinsichtlich der Familie und der Betten, dachte K., 13 13| gegeben, vor der Barnabasschen Familie hat sie dich gerettet.« - » 14 14| häßliche Eindruck, den diese Familie gleich auf ihn gemacht hatte, 15 14| Selbst im Urteil über euere Familie, über euch hat es mich beeinflußt. 16 15| aber sie ist es, die in der Familie entscheidet, im Guten und 17 15| Barnabas, die Not unserer Familie so fühlte wie damals und 18 15| war der Fluch über unsere Familie ausgesprochen, und nun war 19 15| Weise, sie und unsere ganze Familie, und wie schwer diese Strafe 20 15| du die Geschichte euerer Familie an? Von wem erhoffst du 21 15| etwas Besonderes hat euere Familie auch für mich, das habe 22 15| aus, auf die unschuldige Familie? Daß zum Beispiel Pepi dich 23 15| unschuldig, das Unglück über die Familie gebracht. Statt dafür jeden 24 15| im Dorf eine angesehene Familie plötzlich ganz ausgeschaltet 25 15| Nicht wir kamen hier als Familie in Betracht, sondern nur 26 15| jenem Morgen die Führung der Familie an sich gerissen und hielt 27 15| wir ahnten, unserer ganzen Familie bevorstanden. Ihr bevorzugter 28 15| diene, die Schuld von der Familie abzuwälzen. Etwas Derartiges 29 15| zwar, doch auch für unsere Familie kämpfe und die Bemühungen 30 15| Geld annehme und für unsere Familie verwende. Und noch anderes 31 15| einer irgendwie anrüchigen Familie von vornherein verworfen 32 15| infolge der Lage unserer Familie fast verdurstete vor Verlangen 33 15| Geringes von der Schuld unserer Familie abgezogen würde, aber äußere 34 15| ist, sehr viel für seine Familie erreichen kann. Freilich, 35 15| Besserung der Lage unserer Familie. Denn dort geht alles - 36 15| Unabsehbares für unsere Familie erreicht werden könnte. 37 15| Jugend innerhalb unserer Familie durch die unglücklichen 38 15| Gnadenzeichen, das unsere Familie bekommen hat. Diese Wendung, 39 15| wolle oder nicht, mit dieser Familie derart verbunden sei, daß 40 15| ihre Aufopferung für die Familie. Wenn er zwischen Olga und 41 17| Wichtigste; daß du in diese Familie überhaupt gehst und zurückkommst, 42 17| dir die Erwähnung jener Familie? Vergleiche dein Verhältnis 43 17| damit, wie ich mich zu der Familie verhalte. Ich verstehe deinen 44 17| Widerwillen gegenüber der Familie und kann ihn teilen. Nur 45 17| Dann bin ich auch jener Familie dankbar, welche unabsichtlich


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