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Kapitel
1 2 | finster. War er so lange fort gewesen? Doch nur ein, zwei 2 2 | unwillkürlich fuhr er dann fort -, »sonst seid ihr einander 3 3 | Gehen Sie mit Olga fort, damit ich die Leute hier 4 3 | in der Nacht«, sagte K., »fort mit euch.« - »Jetzt ist 5 5 | erschrocken nahm es ihr K. jetzt fort. »Mizzi, das Bein fängt 6 6 | ihr anderen geht aber fort!« Außer den Gehilfen hatten 7 6 | hier wohnen, treibt er Sie fort. So ähnlich macht er es 8 7 | nachdenklich gemacht hatte, fuhr er fort: »Ich machte meine Einwendungen. 9 7 | das Bett und lief wieder fort. Sie kam bald zurück, aber 10 9 | haben, aber der Herr fuhr fort: »Nun, glücklicherweise 11 10| der Nacht begeisterte. »Fort!« schrie K. »Wenn ihr mir 12 11| merken, wenn die Gehilfen fort wären und sie beide allein 13 12| Lehrer, stieß die Gehilfen fort und wandte sich K. zu, der 14 12| rühre mich von hier nicht fort«, sagte K. »Sie sind mein 15 13| Kapitel~Kaum waren alle fort, sagte K. zu den Gehilfen: » 16 13| legte gleich die Kaffeemühle fort und kam zu K. in die Bank. » 17 13| ihm zu entgehen, will ich fort. Nicht Klamm, sondern du 18 13| mir, deinetwegen will ich fort; weil ich mich an dir nicht 19 13| vertrieben; nun sind sie aber fort, nun ist vielleicht alles 20 13| Ja, endlich sind sie fort«, sagte Frieda, aber ihr 21 13| Kinder und seinetwegen nicht fort, die Kinder aber könnte 22 13| Warum lasse er sie nicht fort? Er möge ein solches Leiden 23 13| sie nahm K. ihre Hand fort, saß ihm aufrecht gegenüber 24 14| Vertraute.« Und Amalia ging fort, zuerst zu den Eltern, mit 25 15| Klamms Aussehen«, fuhr Olga fort, »kennt Barnabas sehr gut, 26 15| wieder aufspringen und so fort. Wie merkwürdig das ist! 27 15| eine von Barnabas immer fort angezweifelte Ähnlichkeit. 28 15| erfahren, daß Sortini schon fort, vielleicht, daß er gleich 29 15| klagen an, reißt es uns fort, wir wissen nicht, wohin. 30 15| Kundschaft verloren und so fort, aber das waren Erscheinungen 31 15| sei es gescheitert und so fort, aber der Ton, in dem er 32 17| du läufst aus der Schule fort, ohne etwas zu sagen, und 33 17| immerhin, er ist jetzt fort. Jeremias aber blieb. Im 34 17| alles in Ordnung«, fuhr K. fort, »und wir könnten Abschied 35 17| Lächeln. »Aber«, fuhr Frieda fort, »angenommen, er hätte alles 36 17| nicht ohne weiteres mehr fort, unzufrieden betrachtete 37 17| bin bereit«, fuhr Bürgel fort, »diese Sache weiter zu 38 17| werden. »Es ist«, fuhr Bürgel fort, streckte die Arme und gähnte, 39 17| Und schließlich war er fort, K. war allein in einem 40 18| Schick ihn doch endlich fort!« K. aber, die Gelegenheit 41 19| die Stille treibt einen fort. Aber immer wieder; zehnmal 42 19| dadurch, daß ich von hier fort muß. Du, wir haben uns auch 43 19| sie wollen ja gar nicht fort, sie wissen, daß es ein 44 19| gut gewesen ist, daß ich fort war. Daß wir jetzt einen