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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

tisch

   Kapitel
1 2 | Gehilfen. Sonst war nur ein Tisch mit Bauern besetzt, ähnlich 2 2 | K. einen der Bauern den Tisch umschleichen sehen, endlich 3 2 | schlug mit der Hand auf den Tisch und stand auf, »dies sind 4 2 | Antwort hörte K. bis zu seinem Tisch. Die Antwort war aber noch 5 2 | Decke, setzte sich an den Tisch und begann bei einer Kerze, 6 2 | denn hätte K. sich zu ihrem Tisch gesetzt, wären sie gewiß 7 2 | Finstern, denn nur über einem Tisch links im Hintergrunde hing 8 2 | wiederholte das Mädchen lauter zum Tisch hin. Daraufhin erhoben sich 9 2 | und mit der er schon beim Tisch saß, mit einem Mann, der 10 2 | kam zu K. und bat ihn, zum Tisch zu kommen. Brot und Speck 11 2 | gleich, blickte sich nach dem Tisch um. Dort war der Bruder 12 3 | Wäre Herr Klamm völlig beim Tisch gesessen, hätte K. nur sein 13 3 | Ellbogen hatte Klamm auf dem Tisch liegen, die rechte Hand, 14 3 | ruhte auf dem Knie. Auf dem Tisch stand ein Bierglas; da die 15 3 | doch noch wach und saß beim Tisch.« »So sitzt er noch immer«, 16 3 | geöffnet wurde, unter den Tisch. Dort entdeckt zu werden 17 4 | nicht sehr unangenehm, bei Tisch den guten Kaffee zu trinken, 18 6 | sichern. Nur an einem kleinen Tisch in einem Winkel saß schon 19 7 | waren verschwunden, der Tisch, der einem früher, wohin 20 7 | Lehrer und Frieda waren bei Tisch gesessen, sie erhoben sich 21 7 | Lehrer, der wieder still beim Tisch saß, allein; er ließ ihn 22 7 | Hemdes und der Kleider bei Tisch; er war wenig neugierig 23 7 | sich nicht; dieser saß beim Tisch, zog die Uhr hervor und 24 7 | die Forderung nur auf den Tisch zu werfen und gar nicht 25 9 | schlug einen Akt gegen den Tisch und stand auf: »Im Namen 26 11| saßen K. und Frieda beim Tisch, die Gehilfen zu ihren Füßen 27 11| festzustellen, ob noch viel auf dem Tisch war und sie noch einiges 28 11| bedeckte ihre Hand auf dem Tisch schmeichelnd mit seiner 29 12| nervenzerrüttend auf den Tisch hämmerte. Als K. und Frieda 30 12| träg ausgebreitet auf dem Tisch, und die Lehrerin untersuchte 31 13| Knotenstock, der auf dem Tisch lag und mit dem Hans, zerstreut 32 13| K. und Frieda ruhig bei Tisch sitzen sah: »Verzeiht die 33 14| bei dem weit entfernten Tisch in einem Dämmerzustande 34 15| Briefschaften, die er unter dem Tisch hat, einen Brief für dich 35 15| sie war weit entfernt beim Tisch der Eltern, sie fütterte 36 15| liebe Art war, sich bei Tisch recht auszubreiten, saß 37 15| mit den Armen den halben Tisch umfassend, und wie er aus 38 15| kleine Öllampe dort über dem Tisch hing. Wo sollte sie denn 39 15| anders hängen als über dem Tisch, ihnen aber erschien es 40 17| doch nicht wagt, auf den Tisch zu springen. Und ebenso 41 17| daß ich weder Sessel noch Tisch hier habe? Nun, ich hatte 42 19| Frieda das Bierglas auf den Tisch zu stellen gewußt, ohne 43 19| stellt das Bier auf den Tisch und geht; nur ihr seidener


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