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Kapitel
1 4 | Diese ist wichtiger, glauben Sie mir, Herr Landvermesser«, 2 4 | reden. Wie kannst du nur glauben, daß Klamm mit dir reden 3 4 | genauso verhält, wie Sie glauben. So haben Sie zum Beispiel 4 4 | irren gewiß auch, wenn Sie glauben, daß Frieda von dem Augenblick 5 4 | unterschätzen ihn, wenn Sie das glauben. Ich fühle gut, daß es anmaßend 6 4 | wohlmeinendsten Ratschläge überhört. Glauben Sie denn, meine Sorge gilt 7 4 | wenn Sie mir nur ein wenig glauben und sich diese Unwissenheit 8 5 | den Maßnahmen der Behörden glauben konnte. Dadurch nun aber, 9 5 | weder zu behaupten noch zu glauben. Sie machen vielleicht, 10 5 | den Ernst der Gefahr nicht glauben kann. Für das erstere gilt 11 5 | die Behörde, wenn Sie das glauben. Aber selbst wenn es auf 12 5 | dann müssen Sie mir also glauben, daß er es ist. Mit diesem 13 5 | wie selbst ein Fremder glauben kann, daß, wenn er zum Beispiel 14 6 | alte Frau geworden bin. Sie glauben vielleicht, daß ich viel 15 6 | bis zu der Tollheit, zu glauben, Klamm hätte mir gerade 16 6 | einer so platten Erfindung glauben.«~»Es ist keine Legende«, 17 8 | den sie vernachlässigte. »Glauben Sie ihr nicht«, sagte Pepi. ,» 18 10| kann ich dir denn wirklich glauben? So sehr brauche ich einen 19 10| verführen lassen, Barnabas zu glauben -, »ich werde es gewiß ausrichten; 20 13| Lehrer, »das darfst du mir glauben, wohl aber dem Gemeindevorsteher, 21 13| Berechtigung sie aber niemals hatte glauben wollen. K., ärgerlich über 22 13| du offen sprichst, dir zu glauben uns schwer überwinden können, 23 13| durch bittere Erfahrung zu glauben uns gewöhnen müssen. Selbst 24 13| Frieda. »Ich kann nicht glauben, daß er ein guter Bote ist.« - » 25 15| so sollte man wenigstens glauben.« - »Wie«, sagte K., »sogar 26 15| Aufrichtigkeit des Barnabas zu glauben. »Die Berichte über Klamms 27 15| Ziel? Muß ich das nicht glauben, da es ja sonst unverständlich 28 15| Erzählung könnte man das glauben, gerade das ist aber doch 29 15| Verdacht; wie kannst du das glauben? Ich kenne niemanden, der 30 15| sie selbst. Wie kann sie glauben, ihn nicht geliebt zu haben, 31 15| fällt es niemandem ein zu glauben, daß das ein Lachen sei. 32 15| vollständigen Zusammenbruch nicht glauben, immer dachten wir, daß 33 15| was ihn zumindest in dem Glauben erhielt, daß es dazu diene, 34 15| warnte ich ihn, ihnen zu glauben, aber schon, daß ich sie 35 15| wenigstens nach meinem Glauben, so gut deinetwegen wie 36 17| ihnen entgegenzuarbeiten und glauben schließlich, ganz besonders 37 17| Das will ich Ihnen gern glauben. Es ist ja auch nicht nötig, 38 17| Sieb durchzugleiten? Sie glauben, es kann gar nicht vorkommen? 39 17| kann man sie - sollte man glauben - förmlich dadurch unschädlich 40 18| sie daher an seinen guten Glauben nicht im entferntesten dachten. 41 19| Frieda, und man muß es ihr glauben. Und sie erzählt es gar 42 19| Klamms Liebe zu Frieda nicht glauben läßt. Klamm scheint dir - 43 19| nicht. Du willst ihr nicht glauben! Und weißt nicht, wie du