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Kapitel
1 1 | war. Und er verglich in Gedanken den Kirchturm der Heimat 2 2 | Behörde gegenüber wahnwitzigen Gedanken, daß hier Unentschlossenheit 3 2 | geschah es, daß er seine Gedanken nicht beherrschen konnte. 4 3 | sie auf, da K. still in Gedanken blieb, und fing an, wie 5 4 | Sie sagen und meinen, in Gedanken mit der wirklichen Lage 6 5 | Landvermesser, Sordini in Gedanken den Vorwurf, daß ihn die 7 5 | Manne auch nur in Ihren Gedanken ein Makel bleibt. Es ist 8 5 | wohl die Gehilfen auf den Gedanken gekommen, den sie jetzt 9 6 | als sei sie mit anderen Gedanken beschäftigt, fügte sie zerstreut 10 6 | wissen scheint. Aber meine Gedanken beherrschte doch mein Unglück 11 6 | gleichgültig, und so reichte ich in Gedanken an das Wirtshaus und an 12 6 | ja hineindenken in Ihre Gedanken, in Ihre hier sinnlosen, 13 6 | kommen, vielleicht gültigen Gedanken. Möglicherweise versteigen 14 6 | nicht, ich war mit meinen Gedanken noch lange nicht so weit, 15 7 | Mittag vorüber?« fragte er in Gedanken an den Weg, den er vorhatte, 16 7 | Küche sei sie bei dem bloßen Gedanken weinend neben dem Herd zusammengesunken, 17 8 | sich hinsehe, nicht etwa in Gedanken verloren und dadurch gegen 18 11| So beschäftigte K. ihre Gedanken, selbst wenn sie, von Schläfrigkeit 19 11| so schwer war, weil er in Gedanken mit Barnabas wanderte und 20 13| bringt dich auf verzweifelte Gedanken.« - »Klamm sollte mir fehlen?« 21 13| ich nenne sie in meinen Gedanken, im Spiele so, aber vielleicht 22 13| los sein, in Worten und Gedanken. Wer weiß übrigens, ob die 23 13| Schwierigkeiten; ganz in Gedanken und doch hilfesuchend, sah 24 13| ihm, während Hans, nur in Gedanken an die Mutter, das Schweigen 25 13| lange wie in ganz anderen Gedanken dagesessen war und jetzt 26 13| lange wie in sorgenvollen Gedanken verloren gewesen war, vor 27 13| feindselig ist es. Es sind Gedanken der Wirtin, meiner Feindin, 28 14| Amalia schien nicht viele Gedanken an diese Verlobung zu verschwenden, 29 14| K. aber, immerfort von Gedanken an die Notwendigkeit eiligen 30 15| Brief an Amalia kann ja in Gedanken, in völliger Nichtachtung 31 15| Was wissen wir von den Gedanken der Herren? Hast du nicht 32 15| beschäftigte sich mit den Gedanken an das Schloß bei Tag und 33 15| abgeleugnet. Er verfiel auf den Gedanken - und dies zeigte, daß er 34 15| nicht mehr fähig, fremde Gedanken völlig aufzunehmen. Ich 35 15| allmählich söhnte er sich mit dem Gedanken aus, störend war ihm dabei 36 15| hatte, ehe wir nur auf den Gedanken gekommen waren, daß hier 37 17| er war wenig mit seinen Gedanken bei der Sache, eigentlich 38 17| als antworte er auf einen Gedanken K.s und wollte ihm rücksichtsvoll 39 17| und beschäftigt sich in Gedanken, wenn sie sich überhaupt 40 19| Klamm. Und selbst solche Gedanken waren Pepi damals gekommen: 41 19| auch niemals in kühnsten Gedanken diese Stelle für sich in 42 19| sonderbar ausnehmen. Mit solchen Gedanken konntest du dich hier nicht 43 19| zusammen, sie hatte sich in Gedanken zu sehr aus dem Ausschank