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Kapitel
1 4 | unbekannt sind, einer, der unsere liebste kleine Frieda verführt 2 4 | sagte Frieda, »du mußt unsere Aufregung richtig verstehen. 3 4 | als ich Sie ersucht habe, unsere Angelegenheiten, Friedas 4 5 | leider bekam auch B nicht unsere ganze Antwort; sei es, daß 5 5 | A wartete inzwischen auf unsere Antwort, sie hatte zwar 6 5 | keine Zentralstelle, welche unsere Anrufe weiterleitet; wenn 7 6 | Sie daran, wie schlecht unsere letzte Unterhaltung ausgefallen 8 6 | Jahrelang drehten sich unsere nächtlichen Gespräche nur 9 6 | Wirtsstube, Sie kennen nicht unsere Mittagsgäste, damals waren 10 6 | Oder bei Ihnen«, sagte K. »Unsere Angelegenheiten grenzen 11 7 | fast ohne Geld heiraten, unsere Hauswirtschaft aus nichts 12 12| niedergekniet war, sagte sie: »Unsere Gehilfen sind Kinder, die 13 13| fortzubringen waren, wie sie unsere Beziehungen eifersüchtig 14 13| Erde kein ruhiger Platz für unsere Liebe ist, nicht im Dorf 15 13| bestünde, außerdem ist ja Hans unsere Unstimmigkeit nicht verborgen 16 15| anders. Du kennst nicht unsere Not, deshalb tust du uns, 17 15| als heute, aber groß war unsere Hoffnung auch damals nicht, 18 15| damals nicht, groß war nur unsere Not und ist es geblieben. 19 15| du keinen Überblick über unsere Lage, bliebest, was mich 20 15| könntest weder uns helfen noch unsere Hilfe, die außerordentliche, 21 15| wirst hineingezogen sein in unsere Dinge, unschuldig, nicht 22 15| hinging, war der Fluch über unsere Familie ausgesprochen, und 23 15| auf andere Weise, sie und unsere ganze Familie, und wie schwer 24 15| haben, aber möglich ist es, unsere Lage ist derart, daß wir 25 15| K.«, sagte Olga, »alle unsere Verräter umstimmen, das 26 15| fing er, zwar nicht, um unsere geheimen Wünsche zu erfüllen, 27 15| genügt - daß es uns durch unsere Verbindungen ins Schloß 28 15| Hallo!‹ des Vaters uns an unsere Pflicht wieder erinnerte. 29 15| der Verwandten hörten auf, unsere Mittel waren fast zu Ende, 30 15| Unschuldigsten von uns, selbst unsere Hütte geriet in Verruf, 31 15| Gebühren, die, wenigstens für unsere Verhältnisse, hoch genug 32 15| Art zwar, doch auch für unsere Familie kämpfe und die Bemühungen 33 15| Dienern Geld annehme und für unsere Familie verwende. Und noch 34 15| Art -, Unabsehbares für unsere Familie erreicht werden 35 15| zweifelhafte Gnadenzeichen, das unsere Familie bekommen hat. Diese 36 15| Nachrichten dir anpriesen, unsere Zwecke, nicht deine verfolgten, 37 15| warum widersprachen einander unsere Handlungen und unsere Worte, 38 15| einander unsere Handlungen und unsere Worte, warum täuschten wir 39 15| hatte, damit wir sie durch unsere Erklärungen beim Adressaten 40 17| Es ist das einfach nicht unsere Art. Wir kennen in dieser 41 19| verraten, denn das wäre dann unsere letzte Stunde im Herrenhof,