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Kapitel
1 4 | behaglicher Laune als in der Hoffnung auf einen Erfolg: »Geht 2 6 | und hierbei keine andere Hoffnung gehabt hätte als Ihre Arbeitskraft, 3 6 | Außerdem aber glaube ich, die Hoffnung, daß der gute Stern, der 4 8 | sagte K., nicht mehr in Hoffnung auf irgendeinen Erfolg, 5 8 | sich gekehrt, ohne jede Hoffnung auf eine baldige Fahrt; 6 9 | es nicht aus irgendeiner Hoffnung, sondern nur gereizt durch 7 9 | eigentlich gar nicht vorhandene Hoffnung ist doch Ihre einzige.« - » 8 9 | irgendeine allerkleinste Hoffnung für mich besteht.« - »Gewiß«, 9 9 | Richtung. Eine derartige Hoffnung für Sie besteht meiner Meinung 10 9 | Antwort gnädig verdeckt. Die Hoffnung aber, die ich meine, besteht 11 9 | Klamm haben. Ist das nicht Hoffnung genug? Wenn man Sie nach 12 9 | Geschenkes einer solchen Hoffnung würdig machen, könnten Sie 13 9 | Genaueres läßt sich über diese Hoffnung nicht sagen, und insbesondere 14 9 | denn für das, was Sie Ihre Hoffnung nennen, nötig? Haben Sie 15 11| Gehilfen begehrlich an, aber Hoffnung, auf ihm jemals liegen zu 16 11| Friedas Gegenwart und die Hoffnung, daß K. vor ihr nicht so 17 13| und nicht die geringste Hoffnung auf Wiederaufnahme hätten. 18 13| Waffe anvertraut in der Hoffnung, daß du sie in einer für 19 13| endgültig einsahst, daß deine Hoffnung auf Klamm vergeblich war. 20 13| werden muß, was irgendwie Hoffnung gibt? Und diese Frau kommt 21 14| verhelfen, viel von meiner Hoffnung liegt auf ihm. Er hat mich 22 15| unzähligen Abstufungen der Hoffnung oder Verzweiflung, in welcher 23 15| verlor er allmählich die Hoffnung auf einen Erfolg der Barnabasschen 24 15| wahrscheinlich vergebliche Hoffnung. Was soll das alles? Und 25 15| Wir hatten damals mehr Hoffnung als heute, aber groß war 26 15| heute, aber groß war unsere Hoffnung auch damals nicht, groß 27 15| Vater damals, gerade in der Hoffnung, daß Sortini zusehe, vor 28 15| aber der Vater hatte doch Hoffnung, daß die Wahl auf ihn fallen 29 15| an. Noch immer hatten wir Hoffnung. Er begann mit großem Lob 30 15| so weiterleben, ganz ohne Hoffnung konnten wir nicht leben, 31 15| nichts. War es aber die Hoffnung des Vaters, wollten wir 32 15| das den Vater in seiner Hoffnung, er nährte sie von überall 33 15| etwas, was sogar mir einige Hoffnung gab. Wann immer bei Ämtern 34 15| obwohl doch jetzt seine Hoffnung auf einen Amtsanzug steigt, 35 15| Barnabas nicht seine einzige Hoffnung, sonst stünde es schlimm 36 17| allerdings auch in der Hoffnung, daß das Haus unweigerlich 37 18| also noch immer für sie Hoffnung vorhanden sei. Übrigens 38 18| wobei allerdings wohl die Hoffnung mitspielt, daß K. doch endlich 39 18| Morgen zu stehen. Vergebliche Hoffnung. Sie wissen nicht oder wollen 40 19| noch nach deiner hast du Hoffnung, daß sie zu dir zurückkommt, 41 19| er mir allerdings keine Hoffnung. Aber denk nur, sie wollen