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Kapitel
1 1 | auszudehnen, war übergenug getan.~So ging er wieder vorwärts, 2 2 | hatte man nichts anderes getan, als die Mägde weggeschafft, 3 2 | übernachten. Habe ich nicht recht getan?« K. konnte nicht antworten. 4 3 | betäubend war. »Was hast du getan?« sagte er vor sich hin. » 5 6 | verlassen werde, wie Klamm es getan hat.«~»Meinen Sie das alles 6 7 | hierher schon einige Male getan -, zog dann K. durch eine 7 8 | so zu benehmen, wie er es getan hatte, hätten auch sie verstanden. 8 9 | gleichfalls aus Spaß oder Laune getan, heute aber nicht.« - »Nun 9 12| Haltung war: »Das habe ich getan, Herr Lehrer. Ich wußte 10 12| entscheiden. Habe ich unrecht getan, verzeihen Sie es meiner 11 12| hätte es mir nicht leid getan; wenn sie bei zehn gerechten 12 13| was hast du alles für mich getan! Ehe ich dich kannte, ging 13 13| aber sie habe dies nicht getan und damit deutlich ihren 14 13| weiter als dieses habe sie getan und dabei hinsichtlich meiner 15 14| ausführlicher, als er es sonst getan hätte, von Frieda, beschrieb, 16 15| mit irgendeiner Absicht getan. Mit dem allem will ich 17 15| sehr bereut - im Ausschank getan habe, aber selbst wer hier 18 15| derart schreiendes Unrecht getan, wie es nach deiner Erzählung 19 15| gar nichts Merkwürdiges getan, sondern ist nur ihrem Herzen 20 15| Frieda in ihrer Unschuld mehr getan hat als Amalia in allem 21 15| und glaube es auch nicht getan zu haben, aber möglich ist 22 15| irgendeiner Überzeugung getan, hatten vielleicht auch 23 15| aus Angst hatten sie es getan, und jetzt warteten sie, 24 15| allen Leuten leid, was sie getan hatten; wenn im Dorf eine 25 15| Stelle auch nicht anders getan. Sie hatten ja auch nicht 26 15| hatte, so hatte sie es nicht getan, um sich an ihr zu freuen, 27 15| man bisher nur vorläufig getan hatte, endgültig: Man schloß 28 15| sage, daß ich das, was ich getan habe, nicht bereue. Was 29 15| aufnehmen würde, wie es getan war, und daß dafür ein Geringes 30 15| gekommen waren, daß hier etwas getan werden könnte. Doch glaubte 31 15| verstehst. Was haben wir denn getan? Ein wenig gescherzt, ein 32 15| zu erschweren, wie du es getan hast. Diese Rücksichtslosigkeit, 33 15| es auch lieber in Frieden getan als mit Gewalt, aber ihr 34 15| ich hätte alles für dich getan, was du wolltest, jetzt 35 15| Hat es deshalb weniger weh getan? Vielleicht werde ich auf 36 17| du damit etwas für mich getan; nun, in einem gewissen 37 17| Wenn man aber auch das getan hat, ist, Herr Landvermesser, 38 18| was alle gern schon längst getan hätten und nur aus unbekanntem 39 18| inzwischen alles Nötige getan haben. Und um dem Wirt für 40 18| Aber was hatte er denn getan?« Immer wieder fragte es 41 19| hatte es nicht ihretwegen getan, aber das verschlug ihrer