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Kapitel
1 1 | zusammenkommen.« - »Ich glaube nicht«, sagte der Mann. 2 2 | zur Rechtfertigung. »Ich glaube es«, sagte K., »ich war 3 2 | bäuerisch festlich aussah. »Ich glaube Ihnen vollkommen«, sagte 4 4 | aber abscheulich.« - »Ich glaube dich zu verstehen«, sagte 5 4 | Schoß, »es beweist aber, glaube ich, daß sich auch sonst 6 4 | erschüttern können. Wohl aber, glaube ich, ist es sein Werk, daß 7 4 | sind offene Worte, und ich glaube Ihnen vollkommen. So unsicher 8 4 | aber es wird Ihnen doch, glaube ich, nicht gelingen, und 9 5 | noch nicht verstehen. Nur glaube ich, daß hier zweierlei 10 5 | wohl alle aufgeatmet, ich glaube, sogar Sordini selbst. Nur 11 6 | danach gefragt.« - »Das glaube ich«, sagte die Wirtin, » 12 6 | macht er?« - »Er liegt, glaube ich, auf einem Brett, streckt 13 6 | gelockt haben. Außerdem aber glaube ich, die Hoffnung, daß der 14 6 | sagte K. schnell, »nur glaube ich, daß Hansens Verwandtschaft 15 6 | ganz unrecht hatte, und ich glaube auch den Fehler zu erkennen, 16 6 | Hoffnungen unrecht? Ich glaube nicht. Der Segen war über 17 7 | Herr Lehrer«, sagte er, »glaube ich, daß Sie irren. Diese 18 7 | sehe es immerfort an und glaube es fast nicht - in Hemd 19 9 | hinzu: »Allerdings, ich glaube nicht an eine so große Empfindlichkeit 20 12| seinem eigenen Munde höre, glaube ich es nicht. Es geschieht 21 13| sie. »Nein«, sagte K. »Ich glaube, du kannst nicht anders. 22 13| Widerspruch entstand in ihm der Glaube, jetzt sei zwar K. noch 23 13| und so ruhig fragst, dann glaube ich, daß sich nichts geändert 24 14| beeinflußt. Das ist vorüber, ich glaube euch jetzt besser zu verstehen, 25 15| zu erzählen, und weil ich glaube, daß es auch für dich nützlich 26 15| wahrscheinlich zittert.«~»Hier, glaube ich, kommst du zu dem Entscheidenden«, 27 15| allem, was du erzählt hast, glaube ich, jetzt klar zu sehen. 28 15| Kanzleien geduckt bleibt.« - »Glaube nicht, K.«, sagte Olga, » 29 15| der Zwischenzeit und, ich glaube, auch du an meiner Stelle 30 15| Berufung beteiligt.« - »Das glaube ich nicht«, sagte Olga, » 31 15| Frauen zu den Beamten ist, glaube mir, sehr schwer oder vielmehr 32 15| wollte es gewiß nicht und glaube es auch nicht getan zu haben, 33 15| Mann würde mir gefallen, glaube ich«, sagte K. »Daß dir 34 15| dem allen habe?« - »Ich glaube wohl«, sagte K., »ein wenig 35 16| allerdings in Kleidern, aber ich glaube doch, daß er schlummert. 36 17| dir her gewesen, und ich glaube nicht, daß der Dienst ihn 37 17| verlassen; deine Nähe ist, glaube mir, der einzige Traum, 38 17| das entschuldigt doch. Ich glaube, ich fiebere, ich muß einen 39 19| gefügt, die guten Seelen, ich glaube, ihre Tränen beim Abschied 40 19| sie. »Du hattest gestern, glaube ich, die Keckheit, etwas