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Kapitel
1 1 | Krankheit und Müdigkeit macht auch Bauern fein.~»Setzt 2 2 | ich Artur eine Arbeit, so macht ihr sie beide, das hat zwar 3 5 | die bis jetzt nur formelle Macht, welche Klamm über K.s Dienst 4 5 | ausübte, verglichen mit der Macht, die Klamm in K.s Schlafkammer 5 5 | freilich in den Grenzen meiner Macht, die nicht groß ist.«~»Sie 6 5 | er, und dann: »Aber was macht ihr denn?«~Die so lange 7 6 | er Sie fort. So ähnlich macht er es immer« »Sie haben 8 6 | sagte die Wirtin, »und was macht er?« - »Er liegt, glaube 9 6 | Schnur, und der junge Mann macht einen Hochsprung.« - »Nun 10 6 | aber ich bin doch durch die Macht der Ereignisse in gewisse 11 6 | können, weil Ihnen das Freude macht. Mögen Sie die Freude haben! 12 8 | zeigen, daß es noch in seiner Macht gelegen sei, sie zurückzuholen.~ 13 8 | Vielleicht hatte er diese Macht, aber sie hätte ihm nichts 14 9 | Sekretärs, die Ihnen dazu Lust macht? Nein, Herr Landvermesser, 15 13| ja, was mich unglücklich macht, was mich von dir abhält, 16 13| nicht meine Frau. Manchmal macht mich das ganz trübe, mir 17 13| geradewegs von Klamm herrührt, macht es wertvoll.« - »Aber sieh 18 15| Grenze vorstellen, darauf macht mich auch Barnabas immer 19 15| aufgehäuft, die niemand macht und auf deren Ausführung 20 15| Der Schreiber allerdings macht es sich leicht, gibt Barnabas 21 15| werden, und sich dann wichtig macht, in Klamms verschlafener, 22 15| einen solchen Mißbrauch der Macht gibt. Was in diesem Fall 23 15| die Mannheit hinaus. Mich macht es oft sehr traurig, ihn 24 15| Veränderung, das zermürbt und macht zweiflerisch und schließlich 25 15| deutlich zu sehen, wie groß die Macht und das Wissen selbst dieser 26 15| Gehilfenschaft wenig Freude macht, macht es wiederum mir über 27 15| Gehilfenschaft wenig Freude macht, macht es wiederum mir über alle 28 17| weil sie es mir leicht macht, sie zu übersehen, und weil 29 17| wenig frische Luft sie krank macht und aufs Bett wirft, das 30 17| Regel weggeschickt, das macht keine Schwierigkeit mehr; 31 18| einen stillen Winkel auf, macht sich platt, möchte am liebsten 32 18| Aktenverteilung fast unmöglich macht und den Ruf des Hauses schädigt, 33 19| Erhöhung kommen wird, das alles macht nicht viel Wirkung; die 34 19| er irgendwelche Ansprüche macht, das ist doch aufreizend. 35 19| Und so groß war noch ihre Macht, daß man sie bedauerte; 36 19| Pepi später, wenn sie zur Macht gekommen wäre, manche Vorteile 37 19| gegenüber als ihren Erfolg aus, macht darauf aufmerksam, daß Klamm 38 19| der Stelle einen Triumph macht. Die Kasse hat sie der Wirtin 39 19| sich für immer unerreichbar macht -; ich weiß nicht, ob es