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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

hielt

   Kapitel
1 1 | des »Herrn«, für den er K. hielt? K. mußte ihn ablenken. 2 1 | fünfzigjährigen Mannes. Den Kopf hielt er so tief auf die Brust 3 1 | Waschtrog, eine Frauenhand hielt ihn zurück. Aus einer Ecke 4 1 | Gesicht breit, den Kopf hielt er gesenkt. »Herr Landvermesser«, 5 1 | aus dem Rauch strömte, hielt er noch immer offen. »Ein 6 2 | die Gegenwart des Barnabas hielt ihn ab, Lärm zu machen. 7 2 | sollte, mit beiden Händen hielt, stillstand, nach K. sah 8 2 | herauskommen konnte. Doch hielt er solche Besorgnisse jetzt 9 2 | würde ihm nicht gelingen. K. hielt Barnabas' Arm fest, daß 10 3 | sich zu ziehen. Sie aber hielt ihn gesenkt und sagte leise: » 11 3 | in der er eine Virginia hielt, ruhte auf dem Knie. Auf 12 4 | sie den Kopf, die Hände hielt sie gefaltet im Schoß.~» 13 5 | drückte, der sie umfaßt hielt. Nur ihr kleines Gesicht 14 9 | nicht mehr für angemessen hielt, solche Erklärungen selbst 15 10| schreibt«, sagte K. und hielt ihm den Brief vors Gesicht. » 16 12| der Lehrer, mit jeder Hand hielt er, der kleine Mann, einen 17 13| s Hand, welche die ihre hielt, »vielleicht hat sich nichts 18 13| Gesicht zu bedecken; frei hielt sie ihm dieses tränenüberflossene 19 14| und die Hand an die Stirn hielt, um sich zu fassen. Wäre 20 15| das Gute wie das BöseK. hielt das für übertrieben, eben 21 15| müde, nur seine Amtspflicht hielt ihn hier unten; es sind 22 15| Vaters ihm nähern, aber er hielt uns ab mit erhobener Hand 23 15| Sie stand beim Fenster und hielt einen Brief in der Hand, 24 15| kurz - schon gelesen und hielt ihn in der schlaff hinabhängenden 25 15| Familie an sich gerissen und hielt sie fest. Ohne besondere 26 15| es war - schlummerte oder hielt, wie die bewegten Lippen 27 15| etwas dort zu erreichen, er hielt es schon nur für seine Pflicht, 28 15| zog den Brief heraus und hielt ihn ihm vor, und wenn er 29 17| Frieda unnachgiebig. K. hielt diese Teilnahme für ein 30 17| Weg. »Danke«, sagte K. und hielt sie zurück, »ich werde weder 31 17| sich frei, nicht Bürgel hielt ihn mehr, nur er tastete 32 17| entschließen aufzustehen, hielt sich die Stirn und sah hinab 33 18| gerade die Handschuhe und hielt noch eine Pelzmütze. »Sie 34 18| vorläufig fest in der Hand hielt, so daß kaum ein Eckchen 35 18| Schulter ihres Mannes gelehnt hielt, mit einem feinen Tüchelchen 36 19| Pepi nicht täuschen. Was hielt sie also aufrecht? Etwa 37 19| alles, was sie verdiente, hielt sie zusammen, niemand wußte, 38 19| im Flur, und Gerstäcker hielt ihn wieder am Ärmel fest,


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