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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

geben

   Kapitel
1 2 | Bote war, und ließ ihm Bier geben. Er gab acht, wie er es 2 2 | keine andere Möglichkeit zu geben. Trotzdem schrie K. noch 3 2 | mir dort den neuen Auftrag geben kannst?« Schon hatte er 4 2 | langes Leben einen Halt zu geben, was nicht ganz töricht 5 2 | mir nur noch einen Auftrag geben, aber weder in der Wirtsstube 6 2 | ungestört hier bei meinen Eltern geben. Sie werden sich alle gleich 7 3 | ihm darüber Auskunft zu geben. Da sie aber vor kurzem 8 4 | Sie scheinen mir recht zu geben?« »Sie sind ein Ehrenmann«, 9 4 | bedenken sein, die Sie Frieda geben müssen, denn wie groß auch 10 4 | man sie leider zur Frau geben muß. Wegen alles dessen 11 5 | ohne sogenannte Fehler, geben noch viel mehr und freilich 12 6 | Sicherung, in Ihre Hände zu geben.«~»Es war nicht unvorsichtig, 13 7 | eine unbestimmte Antwort geben. Für mich finde ich immer 14 7 | Benehmen noch viel zu schaffen geben wird; die ganze Zeit über 15 9 | sie auch Klamm sein Recht geben und fügte hinzu: »Allerdings, 16 9 | solche Erklärungen selbst zu geben, sagte die Wirtin: »Herr 17 9 | wohlmeinendsten, die es geben kann, in unerhörter Weise 18 9 | Antwort auf solche Fragen geben? Das Protokoll kommt in 19 13| hinunterzuspringen und ihm einen Kuß zu geben. Die Frage, ob er schon 20 13| könnte er einen guten Rat geben, schon um Hansens willen 21 13| Klamm, wirst du mich ihm geben; will er, daß du bei mir 22 14| dir Olga volle Auskunft geben, denn sie ist seine Vertraute.« 23 15| sich gar nicht die Mühe geben, erst einen Brief zu schreiben. 24 15| aber Anlaß zur Verachtung geben könnte, das verstehe ich 25 15| hindeutend, uns zu verstehen geben wollte, wie die Errettung 26 15| Erzählung darauf Antwort geben, aber er wollte es gleich 27 15| mir als Mann vielleicht geben könnte. Ohne mich wäre er 28 15| Überlegungen, zu denen sie Anlaß geben, sind endlos, und wo man 29 17| Es wird keine Hochzeit geben«, sagte Frieda. »Weil ich 30 17| Es wird keine Hochzeit geben.‹ Wäre ich es nicht eigentlich, 31 17| jemand käme, der ihm Auskunft geben und das Wagnis unnötig machen 32 17| Unterschiede unter den Sekretären geben, und es gibt solcher Unterschiede 33 19| Glanz, den Frieda ihr zu geben verstanden hatte, von welchem 34 19| gibt - und welche Herren geben denn sehr acht? -, ist von 35 19| schließlich noch mehr Freiheit zu geben, übersiedelt er aus dem


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