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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

ruhig

   Kapitel
1 1 | zerlumpt, auf einem Strohsack ruhig schlafend, mit einem winzigen 2 1 | durch die Tage gewandert, ruhig, Schritt für Schritt! - 3 1 | nicht darum und schritt ruhig weiter neben dem Pferdchen. » 4 2 | werde. K. mußte sie bitten, ruhig zu sein, er verlange nicht, 5 2 | bin ich also?« fragte K., ruhig wie bisher. Und nach einer 6 3 | rundwangigen Gesichtern. Alle waren ruhig und bewegten sich kaum, 7 3 | habe dich gewonnen. Sei ruhig. Sieh aber, wie die zwei 8 5 | einem kleinen Zeichentisch ruhig zu arbeiten.~»Nein«, sagte 9 6 | was Sie zu sagen haben, ruhig zuhören. Reden Sie lieber 10 8 | beobachtete er jemanden, der ruhig dasitze und vor sich hinsehe, 11 9 | es selbst nicht. Er sitzt ruhig hier und tut seine Pflicht, 12 10| Laternen schwenkten. »Seid ruhig«, sagte er und zu Barnabas: » 13 11| aber sie blieben niemals ruhig, auch beim Essen störten 14 12| suchte es der Lehrerin ruhig zu erklären, diese aber 15 12| Schuldiener, der aus Feigheit ruhig zugibt, daß man andere fälschlich 16 13| beruhigen, sie sollten hier nur ruhig warten, schließlich werde 17 13| seinen großen, braunen Augen ruhig zu K. auf, stand aufrecht 18 13| schrie, als er K. und Frieda ruhig bei Tisch sitzen sah: »Verzeiht 19 13| Gespräch mit Hans zuerst ruhig zugehört habe, wie sie dann, 20 13| nahe bei mir bist und so ruhig fragst, dann glaube ich, 21 14| Körper trug sie unverändert ruhig dahin, ob Schwarzer ihr 22 14| hätte schon alles anders, ruhig, halb im Verborgenen verlaufen 23 14| Angelegenheit beschäftigt, aber ruhig, im Amtswege, ungestört 24 14| Bruder täuscht.« - »Sei ruhig«, sagte Amalia, »ich bin 25 15| veranlaßt zu haben, er liest ruhig in seinem Buch; manchmal 26 15| hatte, stand wahrscheinlich ruhig im Hintergrund und betrachtete 27 15| an, aber er nahm es sehr ruhig auf. Mit dem Verstand war 28 15| Beleidigten es so zu ermöglichen, ruhig in der Ferne zu bleiben, 29 15| es Frieda endlich einmal, ruhig zu schlafen, ich allerdings 30 17| sagte Frieda langsam, ruhig, fast behaglich, so, als 31 18| wisperte es, kaum eine Tür war ruhig, und oben an der Wandbrüstung 32 18| überdies kein Weilchen lang ruhig an ihrer Stelle blieben, 33 18| berechtigten Gründen sei, denn ruhig ging er weiter, duldete, 34 19| irgendeinem Verschlag in der Küche ruhig und angstlos verschläft.


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