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Franz Kafka
Das Schloß

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k

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     Kapitel
501 7 | waren, und befahl ihnen, K.s Kleider und Stiefel, die 502 7 | es zu bügeln.~Jetzt war K. mit dem Lehrer, der wieder 503 7 | Gemeindevorstehers«, sagte er. K. war bereit, den Auftrag 504 7 | Auftrag zu hören. Da aber K.s Worte in dem Wasserschwall 505 7 | kommen und lehnte sich neben K. an die Wand. K. entschuldigte 506 7 | sich neben K. an die Wand. K. entschuldigte sein Waschen 507 7 | weiß ich nicht«, sagte K., während er sich abtrocknete, » 508 7 | genug erfahren.«~Während K. seinen Kamm suchte, den 509 7 | dient nicht zu Ihrer EhreK., der den Kamm, der ins 510 7 | Vorstehers den Auftrag ausführe.« K., gewaschen und gekämmt, 511 7 | angeboten wurde, achtete K. zunächst kaum, aber die 512 7 | Lehrer sah, daß er nun doch K. nachdenklich gemacht hatte, 513 7 | Sorgen, Herr Lehrer«, sagte K. »Es fällt mir nicht ein, 514 7 | zerstreuen, erzählte ihr K. von dem Lehrer und dem 515 7 | einige Male getan -, zog dann K. durch eine Seitentür, von 516 7 | darüber, daß sie sich vor K. zu Geständnissen und, was 517 7 | einer Unterredung Klamms mit K. erniedrigt und nichts damit 518 7 | Abweisung, sei entschlossen, K. nicht mehr in ihrem Hause 519 7 | bleiben; wenn Frieda mit K. ausziehen sollte, werde 520 7 | Frieda freilich werde ihm, K., folgen, wohin er wolle, 521 7 | begrüßt, sei es auch eine für K. nicht passende Stelle, 522 7 | schließlich Frieda, schon an K.s Hals, »wandern wir aus, 523 7 | Das ist schlimm«, sagte K., ohne es aber ganz ernsthaft 524 7 | Nacht und Kälte umherirrst?« K., der die ganze Zeit über, 525 7 | sich äußernFrieda kam K. zu Hilfe. »Freilich«, sagte 526 7 | die Stelle an, nicht wahr, K.?« So konnte K. seine Erklärung 527 7 | nicht wahr, K.?« So konnte K. seine Erklärung auf ein 528 7 | unterzeichnen müssenK. erschien das alles unwichtig, 529 7 | der seine Worte immer an K. richtete. »Einer solchen 530 7 | Nun mischte sich aber doch K. ein, fast gegen seinen 531 7 | lächelnd, nun hatte er doch K. zum Reden gezwungen. »Darüber 532 7 | meine ich es ja«, sagte K., »gegen Ihren Willen müssen 533 7 | Unterhosen.« - »Ja«, rief K. lachend und schlug in die 534 7 | Lehrer, der merkte, daß nun K. für ihn nicht mehr zu sprechen 535 7 | habt es aber eilig«, sagte K., der diesmal sehr zufrieden 536 7 | verlegen ihre Bündel, aus denen K. die wohlbekannten schmutzigen 537 7 | niemals gewaschen«, sagte K., es war nicht böse, sondern 538 7 | lautlos. »Nun kommt«, sagte K., »richtet euch ein, es 539 7 | allzusehr verwandelt -, nahm K. eine beim Arm, um sie weiterzuführen. 540 7 | Verständigung, nun nicht mehr von K. wandten. »Jetzt habt ihr 541 7 | genug angesehen«, sagte K., irgendein unangenehmes 542 7 | schmeichelnd, auf die Wange. K. wollte ihr nächstens darüber 543 7 | Übersiedlung zu helfen«, sagte K. Sie waren allerdings nicht 544 7 | wohin ich gehefragte K. »Ja«, sagte Frieda. »Und 545 7 | nicht mehr zurückfragte K. »Du wirst so viele Hindernisse 546 7 | Wort bedeuten!« Sie küßte K. zum Abschied, gab ihm, 547 8 | achte Kapitel~Zunächst war K. froh, dem Gedränge der 548 8 | immer, niemals noch hatte K. dort das geringste Zeichen 549 8 | Stille nicht dulden. Wenn K. das Schloß ansah, so war 550 8 | in Dämmerung.~Gerade als K. zu dem noch unbeleuchteten 551 8 | und blieb dann im Fenster. K.s Gruß schien er auch nicht 552 8 | Flur noch im Ausschank traf K. jemanden, der Geruch von 553 8 | Zur Brücke« nicht vor. K. ging sofort zu der Tür, 554 8 | noch böse, da erkannte sie K. »Ah, der Herr Landvermesser«, 555 8 | hier sehr zufrieden«, sagte K., um Pepi endlich auf den 556 8 | ist meine Braut«, sagte K. und suchte nebenbei die 557 8 | Ich verstehe«, sagte K. »Sie meinen, daß ich stolz 558 8 | zufrieden, so, als habe sie K. zu einem geheimen Einverständnis 559 8 | eigentlich ihre Worte, die K. beschäftigten und ein wenig 560 8 | verstehen. Niemals hätte K. Pepi angerührt. Aber doch 561 8 | vergessen?« - »Ja«, sagte K. und zeigte auf die Tür, » 562 8 | wohnt denn hier?« fragte K. »Niemand«, sagte Pepi. » 563 8 | Wenn ich wüßte«, sagte K., »daß jetzt nebenan niemand 564 8 | Wort der Erklärung, verließ K. den Ausschank, wandte sich 565 8 | eine Nebenstraße, die K. nicht kannte - von einer 566 8 | geschlossenen Galerie umlaufen. K. schief gegenüber, noch 567 8 | Bis auf den Kutscher, den K. auf die Entfernung hin 568 8 | nahe an der Mauer, umging K. zwei Seiten des Hofes, 569 8 | Katze verfolgt. Auch als K. schon bei ihm stand, grüßte, 570 8 | gänzlich unbekümmert. Das war K. sehr willkommen. Angelehnt 571 8 | Warten dauerte länger, als K. gedacht hatte. Längst schon 572 8 | rauhe Stimme so nahe bei K., daß er zusammenfuhr. Es 573 8 | denn lange dauernfragte K., nicht undankbar wegen 574 8 | werden«, sagte der Kutscher. K. verstand ihn nicht, fragte 575 8 | Sie Kognak?« - »Ja«, sagte K. unüberlegt, durch das Angebot 576 8 | hinunterzusteigen.« Es verdroß K., solche Handreichungen 577 8 | so, obwohl die Tür, die K. nicht zu schließen wagte, 578 8 | immer bereit waren, blickte K. aus dem Schlitten in das 579 8 | Stehen im Schnee, wünschte K., daß Klamm endlich komme. 580 8 | war rücksichtsvoll, aber K. wollte ihn ja bedienen. 581 8 | Kognak seinfragte sich K. zweifelnd und kostete aus 582 8 | es möglichfragte sich K., wie vorwurfsvoll gegen 583 8 | trank noch einmal.~Da - K. war gerade in einem langen 584 8 | herabkommen, die Flasche entfiel K.s Hand, der Kognak ergoß 585 8 | ergoß sich über einen Pelz, K. sprang aus dem Schlitten, 586 8 | bedauern? Es war der Herr, den K. schon im Fenster des ersten 587 8 | rot, aber sehr ernst. Auch K. sah ihn düster an, aber 588 8 | wahrscheinlich nichts von K.s Aufenthalt im Schlitten 589 8 | etwas entsetzlich? Etwa daß K. bis in den Hof gedrungen 590 8 | für Antworten! Sollte etwa K. noch ausdrücklich selbst 591 8 | zu antworten, wandte sich K. zum Schlitten, öffnete 592 8 | hier auf jemanden«, sagte K., nicht mehr in Hoffnung 593 8 | daran gezweifelt habe, daß K. auf jemanden warte. »Aber 594 8 | auf den ich warte«, sagte K. mit einem Zucken des Körpers. 595 8 | auffallend nachgiebig für K.s Gedankengang. »Dann will 596 8 | Warten verfehlen«, sagte K. trotzig, durch bloße Worte 597 8 | Augen, so, als wolle er von K.s Unverständigkeit wieder 598 8 | einem bösen Seitenblick auf K., mußte nun doch im Pelz 599 8 | einen Gegenbefehl, aber von K. eine Sinnesänderung, die 600 8 | Wagenschuppen untergebracht war. K. sah sich allein zurückbleiben; 601 8 | anderen, auf dem Weg, den K. gekommen war, der junge 602 8 | langsam, so, als wollten sie K. zeigen, daß es noch in 603 8 | Tür erreicht, durch die K. zuerst den Hof betreten 604 8 | einmal blickte er zurück, K. glaubte ihn den Kopf schütteln 605 8 | ohne jeden Seitenblick auf K. schien diesem ein viel 606 8 | festhielt, da schien es K., als habe man nun alle 607 9 | sitzen und vor ihm - ein für K. bedrückender Anblick - 608 9 | endlich«, sagte der Herr bei K.s Eintritt mit kurzem Aufschauen, 609 9 | Auch die Wirtin streifte K. nur mit einem gleichgültigen, 610 9 | Blick. Pepi aber schien K. überhaupt erst zu bemerken, 611 9 | einen Kognak bestellte.~K. lehnte dort, drückte die 612 9 | haben auch besseren«, sagte K. »Möglich«, sagte Pepi, » 613 9 | nicht.« Damit hatte sie K. erledigt und war wieder 614 9 | Horchen hingegeben, ins Leere. K. drehte sich um, er hörte 615 9 | mit Widerwillen tat, sagte K., nicht um sich etwas bestätigen 616 9 | hat nichts bemerkt«, sagte K., aber er sagte es nicht 617 9 | er mich gesucht «, sagte K. »Möglich«, sagte der Herr, » 618 9 | viel geschrieben«, sagte K. und blickte von der Ferne 619 9 | das: Dorfsekretärfragte K. nach einem Weilchen. Für 620 9 | an Klamm als erster.« Als K., noch wenig ergriffen von 621 9 | der viel aufmerksamer als K. zugehört hatte, sagte ergänzend 622 9 | erinnernd, und wandte sich an K. »Herr Momus arbeitet für 623 9 | Zweifacher gar«, sagte K. und nickte Momus, der jetzt, 624 9 | geradezu verlangt. Gerade vor K., der doch nicht einmal 625 9 | der unverhüllten Absicht, K.s Anerkennung und Lob herauszufordern. 626 9 | herauszufordern. Und doch hatte K. nicht den richtigen Sinn 627 9 | Erstrebenswerte, sondern daß er, K., nur er, kein anderer mit 628 9 | keine Lust dazu«, sagte K. und wollte zur Tür gehen. 629 9 | Klamms Namenwiederholte K. »Kümmern ihn denn meine 630 9 | Ach, Frau Wirtin«, sagte K., »es ist weder der einzige 631 9 | Sie, Frau Wirtin«, sagte K., »nicht zu Klamm brauche 632 9 | es, Frau Wirtin«, sagte K., »daß Sie ursprünglich 633 9 | aufgeklärt zu sein«, sagte K., »doch ich gebe mich damit 634 9 | nicht erreicht werden.« K. sah die Wirtin schweigend 635 9 | ist, Frau Wirtin«, sagte K., »dann bitte ich Sie um 636 9 | Herr Sekretär«, fragte K., »Klamm dieses Protokoll 637 9 | mehr?« »Viel mehr? - fragte K. »Auf welche Weise?« - » 638 9 | Drohungen der Wirtin fürchtete K. nicht, der Hoffnungen, 639 9 | verglichen, und das war K. lächerlich erschienen, 640 9 | vielleicht von Schreien, wie sie K. noch nie gehört hatte, 641 9 | widerlegen ließ, an seine von K.s Tiefe her unzerstörbaren 642 9 | überstreute.~»Gute Nacht«, sagte K., »ich habe eine Abneigung 643 9 | sagte diese, mehr hörte K. nicht, er war schon im 644 9 | wundern sich darüberfragte K. »Ja«, sagte der Wirt. » 645 9 | verhört?« - »Nein«, sagte K. »Ich ließ mich nicht verhören.« - » 646 9 | Ich weiß nicht«, sagte K., »warum ich mich verhören 647 9 | hielten Sie es?« fragte K. »O ja«, sagte der Wirt. » 648 9 | ablehnen sollen«, sagte K. »Nein«, sagte der Wirt, » 649 9 | Sie nicht tun sollenDa K. schwieg, fügte er hinzu, 650 9 | fügte er hinzu, sei es, um K. zu trösten, sei es, um 651 9 | regnen.« - »Nein«, sagte K., »danach sieht das Wetter 652 10| umwehte Freitreppe trat K. hinaus und blickte in die 653 10| hervor. »Barnabasrief K. und streckte ihm die Hand 654 10| vergessen, den Barnabas K. einmal verursacht hatte. » 655 10| Brief von Klammsagte K., den Kopf zurückwerfend, 656 10| und die Laternen hoben. K. mußte den großen Briefbogen 657 10| Ich behalte Sie im AugeK. sah vom Brief erst auf, 658 10| Mißverständnis«, wiederholte K., und die Müdigkeit des 659 10| einigemal gegen das Gesicht K.s geschlagen hatten, der 660 10| immer gleich das Tuch von K.s Gesicht mit einem langen, 661 10| begeisterte. »Fortschrie K. »Wenn ihr mir schon entgegengekommen 662 10| gleich ab. »Barnabas«, sagte K., und es legte sich ihm 663 10| der Herr schreibt«, sagte K. und hielt ihm den Brief 664 10| dem Gesicht. »Ach«, sagte K., »du versprichst mir, daß 665 10| jetzt mehr als jemalsK. biß in die Lippen vor Ungeduld. » 666 10| des Halses - fast hätte K. sich wieder von ihr verführen 667 10| ausrichten.« - »Wie!« rief K. »Hast du denn das noch 668 10| unbegreiflicher Menschrief K. und schlug sich an die 669 10| Aufträge - Brunswick«, rief K. verbissen, als mache er 670 10| wenig beruhigte sich hier K., als ihm einfiel, daß ja 671 10| reizte ihn wieder, als er K.s erste Nachricht, zum Beweis, 672 10| will nichts wissen«, sagte K. »Sei mir nicht böse, Herr«, 673 10| und, wie wenn er unbewußt K. strafen wollte, entzog 674 10| war wohl Bestürzung wegen K.s Schreien. »Ich bin dir 675 10| bin dir nicht böse«, sagte K., und seine Unruhe wandte 676 10| freiwillig.«~»Gut«, sagte K., Barnabas beobachtend und 677 10| Pfeifen, als seien sie von K.s Anblick erschreckt, wieder 678 10| darüber streiten«, sagte K. »Das ist der Auftrag: Der 679 10| Auftrag: Der Landvermesser K. bittet den Herrn Vorstand, 680 10| erwartet er die EntscheidungK. hatte in Selbstvergessenheit 681 10| gehen.« So kritzelte es K. nur für Barnabas auf einem 682 10| der andere leuchtete, aber K. konnte es schon nach dem 683 10| außerordentlich«, sagte K. und gab ihm das Papier, » 684 10| Deine Schwestern«, sagte K., »ja, die großen, starken 685 10| sich festhaltend, fragte K.: »Könnte sie nicht auch 686 10| morgen zu euch kommen«, sagte K., »komm nur du zuerst mit 687 10| von mir deine SchwesternK.s Versprechen schien Barnabas 688 10| berührte er überdies noch K. flüchtig an der Schulter. 689 10| Wirtsstube getreten war, empfand K. diese Berührung, lächelnd 690 11| einer Ecke Frieda: »Laßt K. schlafen! Stört ihn doch 691 11| nicht!« So beschäftigte K. ihre Gedanken, selbst wenn 692 11| verbraucht, war auch, wie man K. versicherte, schon sehr 693 11| Ängstlich blickte Frieda K. an; daß sie ein Zimmer, 694 11| nächsten Tag Abhilfe und bat K., nur bis dahin Geduld zu 695 11| schließen, daß sie gegen K. auch nur die kleinste Bitterkeit 696 11| Deshalb bemühte sich aber K., alles erträglich zu finden, 697 11| nicht gegessen sondern auf K. gewartet. Zwei Sessel waren 698 11| waren vorhanden, dort saßen K. und Frieda beim Tisch, 699 11| für sich erwarten konnten. K. kümmerte sich um sie nicht, 700 11| Gegenwart und die Hoffnung, daß K. vor ihr nicht so fest zugreifen 701 11| sich schonen müsse und er, K., damit beschäftigt sein 702 11| Trotzdem sei sie völlig mit K. einverstanden, daß es das 703 11| sein. Sie rückte näher zu K. und verbarg ihr Gesicht 704 11| schwer verständlich, daß sich K. zu ihr hinabbeugen mußte, 705 11| sie fürchte, alles, was K. vorgeschlagen hatte, werde 706 11| Soviel sie wisse, habe ja K. selbst sie verlangt, und 707 11| ertrage man sie am besten.~K. war mit der Antwort nicht 708 11| auf den Grund zu kommen.~K. nützte das aus, um Frieda 709 11| ihm nicht, abweisend saßen K. und Frieda oben. In der 710 11| gehen; schließlich erklärte K., es müsse noch eingeheizt 711 11| und Stille streckten sich K. und Frieda zum Schlaf.~ 712 11| und Frieda zum Schlaf.~Als K. in der Nacht durch irgendein 713 11| Täuschung gewesen, sie kehrte zu K. zurück, auf dem Weg strich 714 11| tröstend über das Haar. K. sagte dazu nichts; nur 715 12| Familie und der Betten, dachte K., während er mit Frieda - 716 12| Wasser war; gerade hatte K. daran gedacht, das Waschbecken 717 12| nicht ganz angezogen, sahen K. und Frieda am Barren lehnend 718 12| des Kaffeetopfes; erst als K., um sie zu trösten, ihr 719 12| den Tisch hämmerte. Als K. und Frieda sich angezogen 720 12| fertig waren, verteilte K. die nächsten Arbeiten: 721 12| den Fußboden reinigen und K. würde Wasser holen und 722 12| zu unterrichten, wollte K. als erster hinausgehen, 723 12| ausgeschlafen?« und als K. darauf nicht achtete, weil 724 12| ungewohnten Eile sich verletzt. K. suchte es der Lehrerin 725 12| Sie doch!« und sie rief K. auf das Katheder, zeigte 726 12| Anblick des Blutes auf. K. zeigte die Hand den Kindern 727 12| befriedigt schien, rief K. Frieda und die Gehilfen, 728 12| und die Arbeit begann.~Als K. den Eimer mit dem Schmutzwasser 729 12| aus einer Bank, berührte K.s Hand und sagte etwas im 730 12| plötzlich aller Lärm auf, K. wandte sich um. Das den 731 12| reinzuwaschen sich abmühte, sah nach K. hin, so, als wolle sie 732 12| damit kein Zweifel sei, auf K. Frieda lachte, und dieses 733 12| Köpfe, zeigten weiter auf K. und strengten sich an, 734 12| Gehilfen fort und wandte sich K. zu, der während der ganzen 735 12| beschuldigt.« - »Nun«, sagte K., der wohl merkte, daß Friedas 736 12| geopfert hat -«, hier machte K. eine Pause, man hörte in 737 12| hier nicht fort«, sagte K. »Sie sind mein Vorgesetzter, 738 12| nicht?« fragte der Lehrer. K. schüttelte den Kopf. »Überlegen 739 12| erwähnen Sie das jetzt?« fragte K. »Weil es mir beliebte«, 740 12| Hinweis auf die Grausamkeit K.s entschieden ab; so bürdete 741 12| entschieden ab; so bürdete K. zu allem Ärger auch noch 742 12| der Lehrer in der Tür an K. richtete: »Das Fräulein 743 13| Kaum waren alle fort, sagte K. zu den Gehilfen: »Geht 744 13| Befehl, folgten sie, aber als K. hinter ihnen die Tür zusperrte, 745 13| Ihr seid entlassenrief K. »Niemals mehr nehme ich 746 13| Herrriefen sie, als wäre K. das trockene Land und sie 747 13| Flut zu versinken. Aber K. hatte kein Mitleid, ungeduldig 748 13| habe sie entlassenschrie K. zurück; es hatte die ungewollte 749 13| warten, schließlich werde K. sie doch wieder einlassen 750 13| still geblieben, wenn nicht K. ihnen wieder zuzurufen 751 13| die gefalteten Hände gegen K. aus. So trieben sie es 752 13| wohl auch nicht auf, als K. die Fenstervorhänge herunterließ, 753 13| jetzt dämmerigen Zimmer ging K. zu dem Barren, um nach 754 13| wußte, verständigte sie doch K. förmlich davon, daß er 755 13| entlassen hatte. Sie nickte nur. K. saß in einer Schulbank 756 13| Tage des Zusammenlebens mit K. hatten genügt, das zu erreichen. 757 13| dieser Verlockung hatte sie K. an sich gerissen, und nun 758 13| seinen Armen.~»Frieda«, sagte K. Sie legte gleich die Kaffeemühle 759 13| Kaffeemühle fort und kam zu K. in die Bank. »Du bist mir 760 13| fragte sie. »Nein«, sagte K. »Ich glaube, du kannst 761 13| schlecht.« »Nein«, sagte K. und legte tröstend den 762 13| nach einem zögernden »Ja« K.s wieder in ihre Müdigkeit. 763 13| ihre Müdigkeit. Aber auch K. hatte nicht mehr die Entschlossenheit, 764 13| dann Frieda, so, als hätte K.s Arm ihr Wärme gegeben, 765 13| Auswandern kann ich nicht«, sagte K., »ich bin hierhergekommen, 766 13| Frieden bei dir leben könnteK. hörte daraus nur eines. » 767 13| Ah, die Gehilfensagte K. überrascht. »Sie verfolgen 768 13| fragte Frieda. »Nein«, sagte K. und suchte sich vergeblich 769 13| hast du nicht bemerktK. sah Frieda an, ohne zu 770 13| gestrebt hatten, überall mit K. zu gehen und nicht bei 771 13| Frieda zurückzubleiben? K. erwähnte etwas Derartiges. » 772 13| blickte hinaus und rief dann K. zu sich. Noch immer waren 773 13| weggetrieben habe?« rief K. »Der unmittelbare Anlaß 774 13| Behandlung der Gehilfen«, sagte K., »das Verzeihen ihrer Unarten, 775 13| Und nicht ich«, sagte K., »sehe sie an, sondern 776 13| Abgesandte Klamms«, sagte K., den diese Bezeichnung, 777 13| ich nichts gewußt«, sagte K., »nur in einer Ahnung dessen 778 13| wieder hereinlasse?« fragte K. »Nein, nein«, sagte Frieda, » 779 13| hereinkommen läßt. Dann K., nur schnell herein mit 780 13| hinsichtlich der Gehilfen«, sagte K. »Niemals werden sie mit 781 13| das nur manchmal«, fügte K. lächelnd hinzu, als er 782 13| ging an die Arbeit. Auch K. ergriff wieder den Besen.~ 783 13| leise. »Barnabasschrie K., warf den Besen hin und 784 13| unsicheren Händen konnte K. das alte Schloß nicht gleich 785 13| schon früher einmal hatte K. ansprechen wollen. K. hatte 786 13| hatte K. ansprechen wollen. K. hatte aber keine Lust, 787 13| braunen Augen ruhig zu K. auf, stand aufrecht da, 788 13| du also? Schnellsagte K. und beugte sich ein wenig 789 13| will uns helfen«, sagte K. zu Frieda, und dann zum 790 13| Brunswick heißt du«, sagte K. und war nun freundlicher 791 13| welche die Lehrerin in K.s Hand eingekratzt hatte, 792 13| vorhin entschlossen hatte, K. beizustehen. Eigenmächtig 793 13| aber gewöhnte er sich an K. und Frieda, und als er 794 13| um dann selbständig für K. und Frieda Entschlüsse 795 13| er in der Schulbank saß, K. oben auf dem Kathedertisch, 796 13| hatte er zugegeben, daß er K. schon kannte, seit dieser 797 13| Lasemann eingekehrt war. K. war glücklich darüber. » 798 13| Füßen der Fraufragte K. »Ja«, sagte Hans, »es war 799 13| ihr auch manchmal, aber K. ärgerte es. Im ganzen erfuhr 800 13| nicht. Schließlich ermüdete K.; auch ihm schien das Fragen 801 13| nichts erfuhr. Und als dann K. zum Abschluß den Jungen 802 13| Lehrer und die Lehrerin mit K. nicht mehr so zankten. 803 13| nicht mehr so zankten. K. erklärte Hans, daß eine 804 13| Rückstand, übrigens wirke auf K. dieses Zanken nicht so 805 13| bestraft werden. Obwohl es K. gar nicht betonte und nur 806 13| klar heraus und fragte, ob K. vielleicht andere Hilfe 807 13| habe auch schon einmal nach K. gefragt, sie selbst gehe 808 13| Wünsche erfüllt. Darauf sagte K. nach kurzer Überlegung, 809 13| Dagegen könne vielleicht er, K., diesmal ein wenig helfen, 810 13| eintreten. Nun habe er, K., einige medizinische Kenntnisse 811 13| Angebot zuerst auf, verführten K. dazu, dringlicher zu werden, 812 13| schonungsbedürftig sei; obwohl doch K. damals kaum mit ihr gesprochen 813 13| habe sich damals aber über K. sehr geärgert, und er würde 814 13| gewiß niemals erlauben, daß K. zur Mutter komme; ja, er 815 13| komme; ja, er habe damals K. aufsuchen wollen, um ihn 816 13| sprechen, und ihre Frage nach K. bedeutete keine Ausnahme 817 13| geäußert. Sie wolle nur von K. hören, aber mit ihm sprechen 818 13| war. Das war es etwa, was K. erfuhr, die Denkkraft Hansens 819 13| da er seine Mutter vor K. schützen sollte, vor K., 820 13| K. schützen sollte, vor K., dem er angeblich hatte 821 13| ja, zu dem guten Zwecke, K. von der Mutter abzuhalten, 822 13| Krankheit. Trotzdem aber merkte K. auch jetzt, daß Hans ihm 823 13| ins Unrecht, jetzt war es K. gewesen, aber es konnte 824 13| Beispiel auch der Vater sein. K. wollte dieses letztere 825 13| so behüte, und wenn er, K., damals etwas Ähnliches 826 13| Leiden nicht unterschätzen; K. habe ja die Mutter nur 827 13| kann dann mehr helfen. Wenn K. schon nicht mit der Mutter 828 13| er, mit dem Vater könne K. nicht sprechen, der Vater 829 13| schüchtern, wenn er von K. sprach, und verbissen und 830 13| Doch fügte er hinzu, daß K. vielleicht doch mit der 831 13| Hans, abends kommen und K. zur Mutter führen, vorausgesetzt 832 13| Wirklich suchte nun Hans bei K. Hilfe gegen den Vater; 833 13| geglaubt hatte, er wolle K. helfen, während er in Wirklichkeit 834 13| in langen Gesprächen mit K., welche Schwierigkeiten 835 13| unruhig zwinkernden Augen K. immerfort an. Vor des Vaters 836 13| erbitten, dann erst konnte er K. holen; war es aber dann 837 13| es war doch unmöglich. K. bewies dagegen, daß es 838 13| genüge, und holen müsse Hans K. nicht. K. werde irgendwo 839 13| holen müsse Hans K. nicht. K. werde irgendwo in der Nähe 840 13| beim Haus warten dürfe K. nicht - wieder war es die 841 13| Wissen der Mutter dürfe K. sich nicht auf den Weg 842 13| Einverständnis dürfe Hans mit K. nicht eintreten; er müsse 843 13| nicht eintreten; er müsse K. aus der Schule holen, und 844 13| und erlaube. Gut, sagte K., dann sei es ja wirklich 845 13| die Mutter in Angst davor K. überhaupt nicht kommen 846 13| her.~Längst schon hatte K. Hans aus der Bank zum Katheder 847 13| erleichtern, hinzufügen, daß K. auch mit Brunswick selbst 848 13| Laufe des Gesprächs war es K. eingefallen, daß ja Brunswick, 849 13| Landvermessers verlangt hatten. K.s Ankunft im Dorf mußte 850 13| deshalb gekränkt, weil sich K. nicht zuerst an ihn um 851 13| geschehen war, dann konnte K. in Brunswick recht wohl 852 13| es neuerlich zu einem um K. geführten Kampf zwischen 853 13| Gemeindevorsteher, mußte Brunswick K. an seine Seite ziehen, 854 13| an seine Seite ziehen, K. würde Gast in Brunswicks 855 13| die Mutter, das Schweigen K.s sorgenvoll beobachtete, 856 13| finden. Mit diesem Vorschlag K.s, daß er mit Brunswick 857 13| Er fragte nur noch, wie K. die späte Stunde des Besuches 858 13| verdüstertem Gesicht, damit, daß K. sagen würde, die unerträgliche 859 13| Weilchen kindlich, zuerst mit K. und dann auch mit Frieda, 860 13| wolle ein Mann werden wie K. Als er dann nach seinen 861 13| war. Die gegenwärtige Lage K.s war keineswegs beneidenswert, 862 13| vor jedem Blick und Wort K.s bewahren wollen. Trotzdem 863 13| Trotzdem aber kam er zu K. und bat ihn um Hilfe und 864 13| und war glücklich, wenn K. zustimmte, auch bei anderen 865 13| hatte doch die Mutter selbst K. erwähnt. Aus diesem Widerspruch 866 13| der Glaube, jetzt sei zwar K. noch niedrig und abschreckend, 867 13| sogar den gegenwärtigen K. in Kauf nehmen. Das besonders 868 13| bestand darin, daß Hans auf K. herabsah wie auf einen 869 13| diesen Dingen sprach. Erst K. heiterte ihn wieder auf, 870 13| solche Stöcke verstehe K. herzustellen, und er werde, 871 13| so freute er sich über K.s Versprechen und nahm fröhlichen 872 13| fröhlichen Abschied, nicht ohne K. fest die Hand zu drücken 873 13| Tür auf und schrie, als er K. und Frieda ruhig bei Tisch 874 13| rührt euch!« Und nur zu K.: »Du holst mir jetzt das 875 13| selbst das an sich grobe Du. K. war sofort bereit zu folgen; 876 13| will ich wissen«, sagte K. »Was schwätzt du?« sagte 877 13| unwirksam zu machenfragte K. »Mir nicht«, sagte der 878 13| fliegst du wirklich hinaus.« K. war zufrieden, der Lehrer 879 13| zurechtgelegt, und diese lautete zu K.s Gunsten. Nun wollte K. 880 13| K.s Gunsten. Nun wollte K. gleich um das Gabelfrühstück 881 13| er die Dienstwilligkeit K.s durch diesen besonderen 882 13| bekam und es ihn freute, K. eilig laufen und dann auf 883 13| wieder wenden zu lassen. K. seinerseits wußte, daß 884 13| dieser Stellung lag jetzt K. mehr als früher. Das Gespräch 885 13| im Vergleich zu dem, was K. erstrebte, und er war nicht 886 13| werden, denn nachher sollte K. doch das Gabelfrühstück 887 13| großen Hunger und Durst. K. versicherte, es werde alles 888 13| Weilchen sah der Lehrer zu, wie K. sich beeilte, die Lagerstätte 889 13| zum Schuppen wollte er K. wohl nicht mehr zulassen -, 890 13| Frieda, warum sich denn K. jetzt dem Lehrer so sehr 891 13| sorgenvolle Frage, aber K., der daran dachte, wie 892 13| war es wieder stille, bis K. - gerade durch das kurze 893 13| mancher ihrer Worte. Erst als K. in sie drang, antwortete 894 13| nicht gezwungen zu sein, K. anzusehen. Und nun erzählte 895 13| erzählte sie, wie sie bei K.s Gespräch mit Hans zuerst 896 13| dann, durch einige Worte K.s aufgeschreckt, schärfer 897 13| habe aufhören können, in K.s Worten Bestätigungen einer 898 13| niemals hatte glauben wollen. K., ärgerlich über die allgemeinen 899 13| du im Namen des Ehepaares K. einfach betteln. Wenn du 900 13| zusammengezogenem Mund, hatte K. zugehört; das Holz unter 901 13| deine Gegenmeinung«, sagte K., »und was hat sich seitdem 902 13| sagte Frieda und blickte auf K.s Hand, welche die ihre 903 13| Wirklichkeit aber« - sie nahm K. ihre Hand fort, saß ihm 904 13| sondern als weine sie über K.s Verrat und so gebühre 905 13| Ausschank?«~»Alles«, sagte K., durch die Gewöhnung an 906 13| schwer, sich zurechtzufinden, K.«, sagte Frieda und seufzte. » 907 13| Vor allem, Frieda«, sagte K., »ich verberge dir doch 908 13| vielleicht recht«, sagte K., »aber er ist der einzige 909 13| Anlaß hierzu gegeben«, sagte K. lächelnd. »Er kommt selten, 910 13| richtig aufgefaßt«, sagte K. »So war es wirklich. Ist 911 13| wohin denn sonst«, sagte K. Dann sprang er auf: »Nun 912 13| hatte, bestätigen würde. K. aber erinnerte an den Lehrer, 913 13| sich Frieda schweigend. Als K. draußen durch den Schnee 914 13| wo war der andere? Hatte K. also wenigstens die Ausdauer 915 13| als er, durch den Anblick K.s belebt, sofort wilder 916 13| musterhaft«, sagte sich K. und mußte allerdings hinzufügen, » 917 13| GitterÄußerlich hatte aber K. für den Gehilfen nichts 918 13| Fenster, um, wie es mit K. besprochen war, vor dem 919 13| Gleich ließ der Gehilfe von K. ab und schlich, unwiderstehlich 920 13| flehender Hilflosigkeit zu K. hin, schwenkte sie ein 921 13| lockte, als abschreckte? K. sah aber nicht mehr zurück, 922 14| später Nachmittag - hatte K. den Gartenweg freigelegt, 923 14| Arbeit, deren Übernahme K. gewiß nicht geduldet hätte, 924 14| wohlgefällig zugesehen, wie K. die kleine Kinderbadewanne 925 14| überlassen, denn Schwarzer, K.s Bekannter vom ersten Abend, 926 14| Abend, war gekommen, hatte K. mit einer Mischung von 927 14| immer. Wie man im Brückenhof K. erzählt hatte, lebte Schwarzer, 928 14| hell gewesen war, hatte K. die beiden an einem Tischchen 929 14| gut aus, wie es ja auch K. erlebt hatte.~Erstaunlich 930 14| Schwarzer als Hilfslehrer K. außerordentlich überlegen 931 14| Gegengabe erträglich machen muß. K. wollte bei Gelegenheit 932 14| Aufmerksamkeit der Behörden auf K. gelenkt worden, als er, 933 14| oder ob statt alles dessen K. am nächsten Tag in den 934 14| Ungeduld der Partei. Nun war ja K. an dem allen unschuldig, 935 14| man konnte es also nur K. vergelten lassen. Und der 936 14| herumgestrichen war, um sich dann an K. für sein Leid zu entschädigen. 937 14| Seite her auch sagen, daß K. diesem Verhalten Schwarzers 938 14| etwas möglich geworden, was K. allein niemals erreicht, 939 14| Geschenk, es ersparte zwar K. viel Lüge und Heimlichtuerei, 940 14| nur ein Gedanke, mit dem K. sich selbst tröstete, Schwarzer 941 14| seiner Schuld, hatte er K. damals geschadet, vielleicht 942 14| konnte er nächstens helfen, K. würde auch weiterhin Hilfe 943 14| versagen.~Friedas wegen hatte K. den ganzen Tag gezögert, 944 14| im ersten Schrecken über K.s Erscheinen aufgefahren 945 14| gleich geantwortet, und K. hätte wieder fortgehen 946 14| mit ein paar Worten tat. K. erfuhr, daß Olga im Hof 947 14| blieb er nie im Schloß. K. dankte für die Auskunft, 948 14| leichtem Ärger den Mund, nickte K. schweigend zu - es war 949 14| Weise zu Bewußtsein kam. K. glaubte sich zu erinnern, 950 14| traurig, Amalia«, sagte K., »quält dich etwas? Kannst 951 14| bejahte es, so, als habe K. nur die letzte Frage gestellt, 952 14| das gleiche fragst«, sagte K. »Ich kann nicht länger 953 14| wußte von keiner Braut. K. nannte den Namen. Amalia 954 14| von der Verlobung wisse; K. glaubte es wohl, Olga habe 955 14| werde, denn sie scheine K. zu lieben. Offen habe sie 956 14| verrate sich ja unwillkürlich. K. war überzeugt, daß sich 957 14| mehr, sie wisse, daß auch K. Zuneigung zu Olga habe 958 14| habe sie ihm sagen wollen. K. schüttelte den Kopf und 959 14| der unmittelbare Eindruck K.s, der doch allein vor ihr 960 14| sie fragte nur, wann denn K. jenes Mädchen kennengelernt 961 14| erst wenige Tage im Dorf. K. erzählte von dem Abend 962 14| hin, begrüßte unbefangen K. und fragte gleich nach 963 14| fragte gleich nach Frieda. K. verständigte sich durch 964 14| gereizt dadurch, erzählte K. ausführlicher, als er es 965 14| anschließen und tat es. K. aber, immerfort von Gedanken 966 14| die Nachricht zu holenK. hatte Amalia so viel im 967 14| war darin, die nicht nur K. fühlte, sondern offenbar 968 14| gerichtet, während diese nur K. ansah. »Es ist ein Irrtum«, 969 14| Es ist ein Irrtum«, sagte K., »ein großer Irrtum, wenn 970 14| verstehen, ihr seid sogar...« K. suchte das richtige Wort, 971 14| sie war ohne Abschied von K. fortgegangen, so, als wisse 972 15| Das fünfzehnte Kapitel~ ~K. blieb mit etwas erstauntem 973 15| von jeglicher Strenge tat K. wohl; gern sah er in diese 974 15| eigentlich nicht. Worauf K. erklärte, das Lob habe 975 15| das Gute wie das BöseK. hielt das für übertrieben, 976 15| scheint sie mir«, sagte K., »aber wie stimmt es mit 977 15| ausgelernter Schusterfragte K. »Gewiß«, sagte Olga, »er 978 15| Verdienst.« - »Nun also«, sagte K., »dann hätte er doch einen 979 15| übernommen?« - »Mag sein«, sagte K., »aber du erwähntest doch, 980 15| glauben.« - »Wie«, sagte K., »sogar darin seid ihr 981 15| Jahren schon erreicht hat.« K. nickte, an die Heimkehr 982 15| gute Beobachtung«, sagte K., er nahm es noch ernster 983 15| Klamm ist?« »Olga«, sagte K., »du willst doch nicht 984 15| gesehen.« - »Gewiß nicht, K.«, sagte Olga. »Scherze 985 15| mich nicht minder«, sagte K., und sie rückten noch näher 986 15| ungünstigen Neuigkeiten Olgas war K. zwar betroffen, doch sah 987 15| hier unten, niemals hätte K. gedacht, daß aus dem Dorf 988 15| drängt.« »Nun gut«, sagte K. »Barnabas muß lange warten, 989 15| Brief, sagt: ›Von Klamm für K.‹, und damit ist Barnabas 990 15| Schemel die Nacht. So ist es, K., und das sind meine Geheimnisse, 991 15| Und der Brieffragte K. »Der Briefsagte Olga. » 992 15| was du ihm sagst«, sagte K. »Bewunderungswürdig richtig 993 15| dem Entscheidenden«, sagte K. »Das ist es. Nach allem, 994 15| mir nicht leicht«, sagte K., »dich in dem Vertrauen 995 15| das sagte er«, antwortete K. »Ich werde es Barnabas 996 15| nicht Aufmunterung«, sagte K., »ihn aufmuntern bedeutet, 997 15| bleibt.« - »Glaube nicht, K.«, sagte Olga, »daß wir 998 15| irregeleitete Ehrfurcht«, sagte K. »Ehrfurcht am unrechten 999 15| Nur Andeutungen«, sagte K., »nichts Bestimmtes; aber 1000 15| hervorzubringen, selbst dir gegenüber, K., und ist es denn nicht


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