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Franz Kafka
Das Schloß

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1-500 | 501-1000 | 1001-1293

     Kapitel
1001 15| Warum fragst du das?« sagte K. »Wenn es notwendig ist, 1002 15| Erzähle schnell«, sagte K., »ich fürchte mich nicht. 1003 15| schon von ihm gehört«, sagte K., »er war an meiner Berufung 1004 15| Du hast recht«, sagte K. »Sordini war es.« »Ja«, 1005 15| Brückenhofwirtinfragte K. »Ja«, sagte Olga, »sie 1006 15| kamen.« - »Lasemannfragte K. »Ja, Lasemann«, sagte Olga. » 1007 15| der Vater noch?« fragte K. »Der Vaterfragte Olga, 1008 15| dort sitztErst jetzt sah K., daß Amalia schon wieder 1009 15| aus ihm gemachtfragte K., aber noch immer hatte 1010 15| Und Sortinifragte K. »Ja, Sortini«, sagte Olga, » 1011 15| von ihm gehörtfragte K. »Du scheinst ja für Sortini 1012 15| stand in dem Brieffragte K. »Ja, das habe ich noch 1013 15| also die Beamten«, sagte K. zögernd, »solche Exemplare 1014 15| geschoben.« - »Wie!« rief K. und dämpfte sofort die 1015 15| Verhängnis denn«, sagte K., »was für Advokaten; man 1016 15| Nein, Olga«, sagte K., »ich weiß nicht, warum 1017 15| auch nicht ähnlich«, sagte K. und schüttelte unwillig 1018 15| hat.« - »Mag sein«, sagte K., »für mich aber ist der 1019 15| verängstigt du bist«, sagte K., »ich habe ja nur Frieda 1020 15| verstehe ich nicht.« - »Ach, K.«, sagte Olga, »auch du 1021 15| doch zu sonderbar«, sagte K., »bewundern oder verurteilen 1022 15| heimzahlen.« - »Wolltest du, K.«, sagte Olga, »alle unsere 1023 15| Einfluß des Schlossesfragte K. »Vorläufig scheint es noch 1024 15| gleich verabschieden wollen, K., und nun geht es schon 1025 15| gehören.« - »Doch«, sagte K., »ich gehöre genau zu ihnen; 1026 15| gefallen, glaube ich«, sagte K. »Daß dir der Mann gefallen 1027 15| dem sie sprachfragte K. »Ich weiß nicht«, sagte 1028 15| Laß die Deutungen!« sagte K. »Wie kamst du denn in diese 1029 15| nichts.« - »Nun«, sagte K., »da nichts geschah und 1030 15| zusammen - ganz ähnlich, K., wie wir zwei jetzt - und 1031 15| überraschte.«~Hier unterbrach K., der bisher ganz versunken 1032 15| Ich habe aber«, sagte K., »das Innere eines Beamtenschlittens 1033 15| oder Wagen, ein Anblick, K., ein Anblick! Bis dann 1034 15| röchelnde Atmen der Eltern. K. sagte nur leichthin, wie 1035 15| zweifelst. Wenn aber ich, K., manchmal den Botendienst 1036 15| Olga unmöglich gewesen war.~K. erfuhr dann von Olga, daß 1037 15| Friedas suchte. Olga hatte K. vor dem Gehilfen schützen 1038 15| Gehilfen schützen wollen, wenn K. seinen Besuch hier später 1039 15| Gehilfen entdeckt werden. K. billigte das. Das Angebot 1040 15| die Straße kam. Das wollte K. tun. Während ihn Olga durch 1041 15| zum Zaun führte, suchte K. sie schnell wegen ihrer 1042 15| in die Stube zu leuchten. K. rief ihn an; ohne sichtlich 1043 15| des Hauses ab und kam auf K. zu. »Wen suchst du?« fragte 1044 15| Wen suchst du?« fragte K. und prüfte am Schenkel 1045 15| Wer bist du dennsagte K. plötzlich, denn es schien 1046 15| Gehilfe.« - »So«, sagte K. und zog wieder die Weidenrute 1047 15| ist denn Arturfragte K. »Arturfragte Jeremias. » 1048 15| dich.« »Und du?« fragte K. »Ich konnte bleiben«, sagte 1049 15| klagt ihr dennfragte K. »Darüber«, sagte Jeremias, » 1050 15| schickte « - »Galaterfragte K. »Ja, Galater«, sagte Jeremias. » 1051 15| beibringen.‹« - »Nun«, sagte K., »hat Galater recht gehabt 1052 15| Lieber Jeremias«, sagte K., »mit dem allem hast du 1053 15| mehr im Dienstfragte K. »Jetzt nicht mehr«, sagte 1054 15| wärest du im Dienst«, sagte K. »Nein«, sagte Jeremias, » 1055 15| dazu veranlaßt hatten, aber K. mußte nur vor sie treten, 1056 15| Mächtigen war nötig, um K. Friedas zu berauben, es 1057 15| zu entfernen angefangen; K. rief ihn zurück. »Jeremias«, 1058 15| sprichst so mit mir«, sagte K., »wie wenn es ganz gewiß 1059 15| Jeremias ein. »Manchmal«, sagte K., »nichts deutet aber darauf 1060 15| Vielleicht«, sagte K. »Hat es deshalb weniger 1061 15| Ich glaube wohl«, sagte K., »ein wenig Furcht hast 1062 15| ich deine Angst«, sagte K., »eine ganz jämmerliche 1063 15| vergaß aber nicht, sich vor K. zu verbeugen. »Es ist mir 1064 15| Was ist gelungenfragte K. »Du hast meine Bitte Klamm 1065 15| Fleiß, Barnabas«, sagte K., »wenn er gar keinen Erfolg 1066 15| Erlanger zuvorkommen«, sagte K., lief schon hinter Jeremias 1067 16| Gesichter kenntlich waren. K. fand nur einen Bekannten, 1068 16| im Dorf?« - »Ja«, sagte K., »ich bin für die Dauer 1069 16| halblaut unter den Wartenden, K. war es auffallend, daß 1070 16| für Dorfreisen vorgesehen. K. wandte ein, daß doch auch 1071 16| Übergewicht, und es wurde K. kaum geantwortet. Nur einer 1072 16| er, »sind: Gerstäcker und K. Sind die beiden hier?« 1073 16| achten müssen, sagte sich K., wobei er sich dessen bewußt 1074 16| betreiben zu lassen.~Als K. an Momus vorüberkam, tat 1075 16| Verhöre auszuwählen.« Als K. auf diese Ansprache hin 1076 16| jetzt nicht.« Trotzdem sagte K., erregt durch des Momus 1077 16| Diener und führte sie den K. schon bekannten Weg über 1078 16| Hammerschläge erinnerten K. daran, was ihm irgendwo 1079 16| Der Diener ließ sich von K. auf die Schulter heben 1080 17| achtzehnte Kapitel~Da sah K., wie er ziellos umherblickte, 1081 17| ich kann es dir ansehenK. lenkte schnell ab; die 1082 17| sie noch ein Gespräch mit K., und dies sei das wichtigere. » 1083 17| gut eingerichtet«, sagte K., »nur hast du einmal meinetwegen 1084 17| ich untreu war?« fragte K.; Frieda nickte. »Nun sieh, 1085 17| Nun sieh, Frieda«, sagte K., »über diese angebliche 1086 17| gegen ihren Willen hervor, K. war froh, sie so abgelenkt 1087 17| diesmal ihre Lehre an«, sagte K. lächelnd, »aber jenes Mädchen - 1088 17| fragte Frieda unnachgiebig. K. hielt diese Teilnahme für 1089 17| noch das andere«, sagte K., »ich nenne sie so aus 1090 17| anderer Hinsicht«, sagte K. »Aus den Gelüsten der Knechte 1091 17| schwieg und duldete es, daß K. ihr die Tasse aus der Hand 1092 17| Von diesem nicht«, sagte K., »aber von etwas anderem, 1093 17| nicht.« Und wieder schien es K. gut, Frieda ein wenig abzulenken, 1094 17| nicht den Gang weiter, wo K. die Küche vermutete, sondern 1095 17| Vierteln geleert. Doch sagte K. nichts darüber und machte 1096 17| doch mitgenommen«, sagte K. »Ich werde hinuntergehen, 1097 17| dem Weg. »Danke«, sagte K. und hielt sie zurück, » 1098 17| Trotz allem«, sagte K., »bedauere ich es nicht, 1099 17| begonnen hätte. Frieda, nahe an K., schien ärgerlich, daß 1100 17| alles in Ordnung«, fuhr K. fort, »und wir könnten 1101 17| aneinander. »Verleumdensagte K. »Nein, ich will ihn nicht 1102 17| also die Fäuste ruhen.« Und K. nahm Friedas Hand in die 1103 17| nicht verleumden«, sagte K., »denn du liebst ihn ja 1104 17| Frieda hatte ihren Kopf an K.s Schulter gelehnt, die 1105 17| kleine Frist der Ruhe an K.s Schulter gewährt sei, 1106 17| Frieda auf, entzog sich K. und war gleich unten bei 1107 17| es war, als erkenne er K. erst jetzt. »Ah, der Herr 1108 17| was er spricht. Du aber, K., geh nicht mit, ich bitte 1109 17| Du verfolgst mich, ach K., warum verfolgst du mich? 1110 17| einstmals warst, ehe dich K. meinetwegen quälte.« - » 1111 17| sich gar nicht mehr nach K. umdrehte, endgültig fortgezogen. 1112 17| geschlossen.~Erst jetzt merkte K., wie still es auf dem Gang 1113 17| endlich eingeschlafen. Auch K. war sehr müde, vielleicht 1114 17| in jedem anderen Kampf. K. war so müde, daß er daran 1115 17| kleine Karaffe Rum gewesen. K. scheute nicht die Anstrengung 1116 17| wahrscheinlichsten war, würde K.s Besuch gar nicht bemerkt 1117 17| leer war, denn dann würde K. kaum der Versuchung widerstehen 1118 17| still und leer. Dann horchte K. an der Tür, auch hier kein 1119 17| Wer ist es?« Nun konnte K. nicht ohne weiteres mehr 1120 17| Sie Friedrichfragte er. K. verneinte. »Aber er kennt 1121 17| sagte der Herr lächelnd. K. nickte; an Leuten, die 1122 17| Entschuldigen Sie«, sagte K. und langte nach der Klinke, » 1123 17| genommen werden.« Bürgel sah K. fragend und fröhlich an, 1124 17| ausgeruht; so müde, wie K. jetzt, war Bürgel wohl 1125 17| Ich bin sehr müde«, sagte K., der sich auf die Aufforderung 1126 17| bitte, Herr Sekretär«, sagte K., erfreut von dieser Ankündigung, » 1127 17| Landvermesser beschäftigt«, sagte K., er war wenig mit seinen 1128 17| keine Landvermesserarbeit.« K. nickte mechanisch, er hatte 1129 17| Ich leide darunter«, sagte K. langsam und lächelte für 1130 17| zu wissen, unter welchen K.s Berufung erfolgt war, 1131 17| Verwicklungen, welche während K.s hiesigem Aufenthalt sich 1132 17| Menschenkenntnis, wie sich K. überhaupt, seit er das 1133 17| antworte er auf einen Gedanken K.s und wollte ihm rücksichtsvoll 1134 17| frage ich immer wieder.« K. wußte es nicht; zwar merkte 1135 17| Sekretäre?« Auch das wußte K. nicht, er wußte so wenig, 1136 17| nicht sehr berechtigtK. hatte schon ein kleines 1137 17| sei es ihm eben gelungen, K. ein wenig irrezuführen. 1138 17| widerstandsfähig wie verletzlichK. schlief, es war zwar kein 1139 17| griechischen Gottes, wurde von K. im Kampf bedrängt. Es war 1140 17| Es war sehr komisch, und K. lächelte darüber sanft 1141 17| seiner stolzen Haltung durch K.s Vorstöße immer aufgeschreckt 1142 17| sehr große Schritte, rückte K. vor. War es überhaupt ein 1143 17| schließlich war er fort, K. war allein in einem großen 1144 17| zerbrochen auf der Erde. K. zertrat es völlig. Die 1145 17| im Sinne der SekretäreK. nickte lächelnd, er glaubte 1146 17| bescheiden und warten.«~K. schlief, abgeschlossen 1147 17| unwillkürlich verschaffte K. sich eine neue dadurch, 1148 17| Schlägen an die Seitenwand. K. schrak auf und sah die 1149 17| befreite seinen Fuß von K. und streckte sich plötzlich 1150 17| oder darauf, daß er etwa K. noch benötigen könnte, 1151 17| schmerzhaftem Körper, konnte sich K. lange nicht entschließen 1152 18| sollen«, sagte Erlanger. K. wollte sich entschuldigen. 1153 18| zu sagen habe.« Er nickte K. zum Abschied zu, setzte 1154 18| diese Leichtigkeit freute K. nicht. Nicht nur, weil 1155 18| Befehl gemeint war, aber K. wie ein Verlachen klang, 1156 18| deshalb, weil aus ihm für K. die Nutzlosigkeit aller 1157 18| ihm sagen? Zwar blieb sich K. dessen bewußt, daß seine 1158 18| andere Müdigkeit war als jene K.s. Hier war es wohl die 1159 18| immerfort Mittag, sagte sich K.~Und es stimmte sehr damit 1160 18| schließen, hie und da sah K. auch schon oben im Spalt 1161 18| solchen Fällen schien es K., als ob die Bewegung der 1162 18| besonders große Bündel; und K. nahm an, daß sie aus einer 1163 18| allmählich wieder in Bewegung.~K. betrachtete das alles nicht 1164 18| Inmitten dieser Unruhe war es K. auffällig, daß Bürgels 1165 18| weitläufigem Wesen, aber daß er K. an der Türschwelle hatte 1166 18| Beobachtungen kehrte dann K. immer bald wieder zu dem 1167 18| wahrlich nicht zu, was man K. sonst von den Dienern im 1168 18| ihnen, denn hier waren, wie K. merkte, viele Abgrenzungen, 1169 18| hartnäckigen Zimmern - K. schien es oft ein Kampf 1170 18| zum Beispiel, soweit es K. richtig verstand, durch 1171 18| aber auch hier glaubte K., daß es nur ein scheinbares 1172 18| gut mein Akt sein, ging es K. durch den Kopf. Der Gemeindevorsteher 1173 18| allerkleinsten Fall gesprochen. Und K. suchte, so willkürlich 1174 18| denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schlecht, auch 1175 18| nervösem Kopfrücken nach K. hinzusehen. Erst jetzt, 1176 18| beendigter Verteilung, schien er K. ein wenig vergessen zu 1177 18| Zeichen zu schweigen, zerriß - K. war noch lange nicht bei 1178 18| erste Unregelmäßigkeit, die K. hier im Bürobetriebe gesehen 1179 18| Herr, vor dessen Tür sich K. jetzt herumtrieb, weil 1180 18| waren kurz und geziert, und K. dachte, sie werde zu spät 1181 18| zu machen, stellte sich K. eng an die Wand. Aber der 1182 18| der Wirt blieb gerade bei K. stehen, als sei dieser 1183 18| im Überfluß der Freude. K. war, weil ihm viel daran 1184 18| steigerte, denn hinter ihnen - K. drehte sich gar nicht um, 1185 18| offenbar ungeduldig darauf, daß K. endlich vorüber komme, 1186 18| Schlitten warteten - erfuhr K. allmählich, worum es sich 1187 18| Wirtin konnten begreifen, daß K. etwas Derartiges zu tun 1188 18| Immer wieder fragte es K., konnte es aber lange nicht 1189 18| Nur sehr langsam erkannte K. alles. Er war zu Unrecht 1190 18| Nachtverhöre - und hier bekam K. eine neue Erklärung ihres 1191 18| vergessen. Das Benehmen K.s aber habe aller Vorsichtsmaßregeln 1192 18| verschwinden gegen Morgen, aber K. sei dort geblieben, die 1193 18| grenzenlos. Keiner werde K. etwa forttreiben oder auch 1194 18| tun, obwohl sie während K.s Anwesenheit vor Aufregung 1195 18| vergällt wird. Statt gegen K. vorzugehen, ziehen sie 1196 18| Hoffnung mitspielt, daß K. doch endlich das in die 1197 18| daß sie es nicht kann? K. dagegen stellt sich dorthin, 1198 18| fehlerlos erfolge? Und sei denn K. wirklich auch nicht von 1199 18| verkehren? Ja, verstehe es denn K. noch immer nicht? Etwas 1200 18| Nun, es muß ein Mensch wie K. sein. Einer, der sich über 1201 18| nicht zu erschütternden K. zu vertreiben! Sie, die 1202 18| Zitternd vor Empörung über K., trostlos wegen ihrer Ohnmacht, 1203 18| Treiben der endlich von K. befreiten Herren! Für K. 1204 18| K. befreiten Herren! Für K. sei es freilich nicht vorüber; 1205 18| Wirt trotz all seinem Zorn K. doch noch hierher geführt 1206 18| hatte er doch erkannt, daß K.s Müdigkeit es ihm zunächst 1207 18| setzen, abzuwarten, sank K. gleich auf einem der Fässer 1208 18| kindlich böse Blicke auf K. richtete. Um das Ehepaar 1209 18| Ehepaar zu beruhigen, sagte K., daß alles, was sie ihm 1210 18| ermüdet - wie hätte es also K. ungeschwächt überdauern 1211 18| Aktenverteilung verschlafen. Hätte K. eine ähnliche Möglichkeit 1212 18| der Respekt, mit welchem K. von den Herren sprach, 1213 18| günstig. Er schien schon K.s Bitte, ein Brett auf die 1214 18| daran, auszubrechen. Für K. in seiner Müdigkeit nahm 1215 18| ungewöhnlichen Empfindlichkeit, die K. längst aufgefallen war, 1216 18| ihn doch endlich fortK. aber, die Gelegenheit ergreifend, 1217 18| fragte die Wirtin erregt. K. zuckte die Achseln.~»Komm!« 1218 18| Besen lässig in der Hand, K. irgendein Kissen hinzuwerfen.~ 1219 19| Das zwanzigste Kapitel~Als K. erwachte, glaubte er zuerst, 1220 19| Gerstäcker, der am Morgen, als K. mit der Wirtin gesprochen 1221 19| Bier gewartet, aber dann K. nicht mehr zu stören gewagt 1222 19| einmal hier gewesen, um nach K. zu sehen, und schließlich 1223 19| war einen Augenblick bei K. gestanden, doch war sie 1224 19| gestanden, doch war sie kaum K.s wegen gekommen, sondern 1225 19| Leidensgenossen sprach sie zu K., und als er den Kaffee 1226 19| der Bluse hinabhing. Als K. in der Zufriedenheit, endlich 1227 19| neben ihn auf ein Faß. Und K. mußte sie gar nicht nach 1228 19| erzählen, den Blick starr in K.s Kaffeetopf gerichtet, 1229 19| Kräfte. Zunächst erfuhr K., daß eigentlich er an Pepis 1230 19| Erzählung, um keinen Widerspruch K.s aufkommen zu lassen. Zuerst 1231 19| In jener Zeit liebte sie K., wie sie noch nie jemanden 1232 19| verbringen, und nun war plötzlich K. erschienen, ein Held, ein 1233 19| gekommen: Ist es möglich, daß K. wirklich Frieda liebt, 1234 19| Aufstieg sein, und wird dann K. den Irrtum merken oder 1235 19| verstanden hatte, von welchem K. im Augenblick geblendet 1236 19| nun Pepi davon geträumt, K. werde, wenn sie die Stellung 1237 19| die Wahl haben, entweder K. zu erhören und die Stelle 1238 19| Und was war daran schuld? K. vor allem und dann freilich 1239 19| Friedas Durchtriebenheit. K. vor allem; denn was will 1240 19| beziehen. Und warum? Wegen K. und Frieda. Wieder zurück 1241 19| entflohen ist, dem sie zwar mit K.s Hilfe, aber doch auch 1242 19| Landvermesser! Ja, woran denkt denn K.? Was hat er für besondere 1243 19| verschuldet, vor allem von K.! Wie sich damals alle freuten 1244 19| Friedas, trotz aller Torheit K.s Siegerin geblieben. Es 1245 19| der sonst so gedankenlose K. So verflogen aufregende, 1246 19| gänzlich gleichgültigen K.s Verdienst wieder einen 1247 19| begann sie jetzt auszunützen. K. gab ihr die Möglichkeit 1248 19| ist gewiß die letzte, die K. Vorwürfe deshalb machen 1249 19| der Schule, wohin sie ja K. wahrscheinlich gelenkt 1250 19| Herrenhof und beobachtet K. Boten hat sie ausgezeichnete 1251 19| ausgezeichnete zur Hand: K.s Gehilfen, die ihr - man 1252 19| es nicht, selbst wenn man K. kennt, begreift man's nicht - 1253 19| begreift man's nicht - K. gänzlich überläßt. Sie 1254 19| daß sie von einem Mann wie K. gefangengehalten ist, hetzt, 1255 19| ganzen Tätigkeit Friedas weiß K. nichts; wenn er nicht herumwandert, 1256 19| Gehilfen, sie dienen auch dazu, K. eifersüchtig zu machen, 1257 19| keine mehr voreinander, aber K. zu Ehren fangen sie an, 1258 19| sehnen, und es entsteht für K. die Gefahr, daß es eine 1259 19| eine große Liebe wird. Und K. tut Frieda alles zu Gefallen, 1260 19| vielleicht desto fester an K. halten und könnte, vorausgesetzt, 1261 19| als einen Tag braucht auch K. nicht mehr, um ihrer überdrüssig 1262 19| man denke, nicht einmal K. braucht mehr. Und da, zwischen 1263 19| ihr zu schließen anfängt - K. in seiner Einfalt hält 1264 19| plötzlich ist sie es, die K., den noch immer sie liebenden, 1265 19| aber mußte sie noch alles K. erzählen, damit er, der 1266 19| und Wangen und sah dann K. kopfnickend an, so, als 1267 19| Trost irgend jemandes und K.s am wenigsten, sie kenne 1268 19| ihrer Kenntnisse, aber um K. handle es sich, ihm habe 1269 19| Phantasie du hast, Pepi«, sagte K. »Es ist ja gar nicht wahr, 1270 19| plötzlich lebhaft werdend und K. bei den Schultern fassend, » 1271 19| Betrogenwerden klagst«, sagte K., »kann ich mich nicht mit 1272 19| bis zum Frühjahrfragte K. »Bis zum Frühjahrwiederholte 1273 19| Wirtin. Sie tat erstaunt, K. noch hier zu finden. K. 1274 19| K. noch hier zu finden. K. entschuldigte sich damit, 1275 19| Wirtin verstand nicht, warum K. auf sie gewartet habe. 1276 19| auf sie gewartet habe. K. sagte, er hatte den Eindruck 1277 19| sie. Durch den Blick wurde K. auch länger festgehalten, 1278 19| ein wenig, und erst durch K.s erstauntes Gesicht wurde 1279 19| über mein Kleid zu sagenK. konnte sich nicht erinnern. » 1280 19| hinterher die FeigheitK. entschuldigte sich mit 1281 19| ich dir ein für allemalK. verbeugte sich nochmals 1282 19| willst du damit sagenK. wandte sich um und bat 1283 19| machen, hörst du?« Und als K. sich schweigend wieder 1284 19| Wissen von den KleidernK. zuckte die Achseln, er 1285 19| die Tür; Pepi sprang zu K., unter dem Vorwand, von 1286 19| unter dem Vorwand, von K. die Zahlung zu bekommen, 1287 19| es war sehr leicht, da K. den Hof kannte, dessen 1288 19| Kontor und sah ungeduldig K. entgegen. Es gab aber noch 1289 19| gewartet und wollte mit K. sprechen. Es war nicht 1290 19| auf die Ottomane, daß sich K. setzen möge, sie selbst 1291 19| Nein, niemals«, sagte K. - »Was bist du denn eigentlich?« - » 1292 19| Was ist denn das?« K. erklärte es, die Erklärung 1293 19| Mensch. Geh, nun geh schon!«~K. war schon im Flur, und


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