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Kapitel
1 1 | wahrscheinlich aber Ärgeres.« Einen Augenblick dachte K., alle, Schwarzer, 2 1 | der letzten.« In diesem Augenblick kam der Wirt K. wie ein 3 1 | Das alles hatte nur einen Augenblick gedauert, schon hatte K. 4 1 | sagte der Mann. In diesem Augenblick rief der Vollbärtige mit 5 1 | Glocke, die wenigstens einen Augenblick lang das Herz erbeben ließ, 6 2 | telefoniert würde, erst vor einem Augenblick ist telefoniert worden.« 7 2 | den Mann an, der ihm im Augenblick wichtiger schien. Es bestand 8 3 | tatsächlich sah es einen Augenblick lang so aus, als wolle Frieda 9 3 | Male. Frieda, die für einen Augenblick verschwunden war, kam mit 10 4 | glauben, daß Frieda von dem Augenblick an, wo ich auftrat, für 11 4 | Dinge glaubt man im ersten Augenblick des Schreckens, aber schon 12 8 | widerstehen konnte, nur einen Augenblick lang wollte er darin sitzen. 13 9 | Schuldienerpflichten rufen. Aber einen Augenblick müssen Sie mir noch widmen. 14 12| hatte man allerdings keinen Augenblick lang, zuerst zankte die 15 13| zeigte auf die Tür, die jeden Augenblick mit Donnerkrach aufspringen 16 15| entscheidend, aber jeder Augenblick des vorhergehenden Nachmittags 17 15| ein kluger Kopf, der den Augenblick zu nützen verstand; Kundschaften 18 15| half ihm. Und von diesem Augenblick an war alles zu Ende; er 19 15| den ganzen Tag, aber jeden Augenblick besteht die Möglichkeit 20 15| herbei, und was man vor einem Augenblick noch nicht war, man ist 21 15| Tür. Es dauerte nur einen Augenblick, gleich kam sie wieder zurück, 22 17| dachte ich, nur für einen Augenblick hinzugehen und nachzufragen, 23 17| vielleicht gerade in dem Augenblick, in dem er ihn nicht mehr 24 17| aber nicht ständig; jeden Augenblick muß ich darauf gefaßt sein, 25 17| glaubte er zu wissen, daß der Augenblick von Bürgels Einschlafen 26 17| verlangt, auch noch im letzten Augenblick alle Einvernahmen ab, stärken 27 17| zuständig ist, jede Zeit, keinen Augenblick kann er dafür aufwenden. 28 17| ist, die man hier für den Augenblick für sich gewaltsam in Anspruch 29 19| Frieda gekommen und war einen Augenblick bei K. gestanden, doch war 30 19| hatte, von welchem K. im Augenblick geblendet worden war. Und 31 19| recht behalten. Aber in dem Augenblick, wo sie eine solche Gefahr 32 19| erwartete sie ihn jeden Augenblick, auch in der Nacht wartete 33 19| Niedrigen aber nur für einen Augenblick verfallend, bald ihn fortstoßend,