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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

verstehen

   Kapitel
1 2 | seid, müßt ihr doch das verstehen«, sagte K. und schob sie 2 3 | hier im Ausschank, Sie verstehen ja die Arbeit des Wirtes.« - » 3 3 | viel, das kann man kaum verstehen. Übrigens, wenn er nicht 4 4 | Ich glaube dich zu verstehen«, sagte sie und hing sich 5 4 | Wie soll er es denn sonst verstehen, was uns selbstverständlich 6 4 | nur eines kann ich nicht verstehen mit meinem armen Kopf, daß 7 4 | unsere Aufregung richtig verstehen. Wenn man will, verdanken 8 5 | sie natürlich noch nicht verstehen. Nur glaube ich, daß hier 9 5 | doch könnten Sie es nicht verstehen, wenn ich nicht noch einiges 10 5 | zuzulassen, das werden Sie wohl verstehen?«~»Gewiß«, sagte K., »noch 11 5 | werden Sie mich vielleicht verstehen. Im Schloß funktioniert 12 7 | werde sie geltend zu machen verstehen. Übrigens sei er ja in das 13 8 | Blick denken, um das zu verstehen. Niemals hätte K. Pepi angerührt. 14 13| Worte waren nicht mehr zu verstehen. Sie blieben jedoch auch 15 13| Dagegen könne er nicht ganz verstehen, warum der Vater, wenn die 16 14| glaube euch jetzt besser zu verstehen, ihr seid sogar...« K. suchte 17 15| Mädchen auch nicht so gut verstehen kann wie Barnabas, der ja 18 15| man nur will, zu machen verstehen, aber in diesem Fall war 19 15| auch du wirst es noch verstehen, fürchte ich; daß Amalias 20 15| kannst du das auf keine Weise verstehen?« - »Das wäre doch zu sonderbar«, 21 15| nicht leicht, sie genau zu verstehen, weil man oft nicht weiß, 22 15| von der Ferne konnte er es verstehen; sich und alles, was er 23 15| Amalia hindeutend, uns zu verstehen geben wollte, wie die Errettung 24 15| höflich nicken, aber kein Wort verstehen. Das ist ja alles selbstverständlich; 25 15| dieses bis auf den Grund zu verstehen, und man wird ein ganzes 26 15| kann man bei weitem nicht verstehen, wie ihn dieses so verwandelt 27 15| kann insbesondere nicht verstehen, warum er den Mut, den er 28 15| Landvermessers.‹ Wir sagten: ›Wir verstehen aber nichts von dieser Arbeit.‹ 29 17| Pfiffigkeit auszusuchen verstehenFrieda hatte ihren Kopf 30 17| glaubte jetzt, alles genau zu verstehen; nicht deshalb, weil es 31 18| Akten, sie konnten nicht verstehen, wie jemand nur die Tür 32 18| lag, seine Schuld genau zu verstehen, sehr damit einverstanden,


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