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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

schwarzer

   Kapitel
1 1 | junge Mann, der sich als Schwarzer vorstellte, erzählte, wie 2 1 | Behauptung nachzuprüfen, und Schwarzer bitte deshalb Herrn Fritz, 3 1 | selbst kleine Leute wie Schwarzer leicht verfügten. Und auch 4 1 | sehr kurz, denn sofort warf Schwarzer wütend den Hörer hin. »Ich 5 1 | Augenblick dachte K., alle, Schwarzer, Bauern, Wirt und Wirtin, 6 1 | betraf, stockten alle, und Schwarzer kehrte zum Apparat zurück. 7 1 | sich schüchtern nähernden Schwarzer winkte K. ab; ins Zimmer 8 1 | fortgenommen und nur ein schwarzer Rückendeckel sei zu sehen. 9 1 | flüsterte ihm ins Ohr: »Schwarzer hat gestern übertrieben, 10 5 | hat er nicht.«~»Kennen Sie Schwarzerfragte K.~»Nein«, sagte 11 5 | daß er es ist. Mit diesem Schwarzer hatte ich noch am Tage meiner 12 14| Frieda überlassen, denn Schwarzer, K.s Bekannter vom ersten 13 14| K. erzählt hatte, lebte Schwarzer, der doch ein Kastellanssohn 14 14| vielleicht um so leichter, als Schwarzer weder Zuneigung noch Verständnis 15 14| waren sie damit beschäftigt, Schwarzer hatte einen großen Stoß 16 14| mußte sich auch der lebhafte Schwarzer fügen, langsam gehen, langsam 17 14| keine Antwort; nur daß sie Schwarzer ohne Widerspruch duldete, 18 14| unverändert ruhig dahin, ob Schwarzer ihr mit den Blicken folgte 19 14| Blicken folgte oder nicht. Schwarzer dagegen brachte ihr das 20 14| bewegen konnte. So trieb sich Schwarzer einen großen Teil des Tages 21 14| einer gewissen Achtung von Schwarzer sprach, selbst wenn es sich 22 14| dennoch unrichtig, wenn Schwarzer als Hilfslehrer K. außerordentlich 23 14| Gelegenheit daran denken, auch war Schwarzer bei ihm noch vom ersten 24 14| Richtung gegeben hatte. Durch Schwarzer war ganz unsinnigerweise 25 14| wahrscheinlich mißliebigen Schwarzer, oder ob statt alles dessen 26 14| oder ähnlich wäre es ohne Schwarzer geworden. Die Behörde hätte 27 14| unschuldig, die Schuld traf Schwarzer, aber Schwarzer war der 28 14| Schuld traf Schwarzer, aber Schwarzer war der Sohn eines Kastellans, 29 14| an jenem Tag, wegen der Schwarzer schlaflos in der Nacht herumgestrichen 30 14| K. sich selbst tröstete, Schwarzer blieb trotzdem in seiner


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