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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

holen

   Kapitel
1 1 | ich mir also die Erlaubnis holen müssen«, sagte K. gähnend 2 1 | Erlaubnis vom Herrn Grafen holenrief der junge Mann und 3 2 | er sagte, das Salzfaß zu holen, aber K. stampfte vor Ärger 4 2 | vorbereitet, Bier werde sie noch holen. »Von wo?« fragte K. »Aus 5 2 | Er bat sie, kein Bier zu holen, aber ihn ins Wirtshaus 6 2 | kam. Sie wollte den Wirt holen, der Herr Vorstand habe 7 3 | etwas zu bringen oder zu holen. Brauchten sie etwas aus 8 4 | um noch letztes Glück zu holen, fuhren manchmal ihre Zungen 9 5 | Frau, »ich werde eine Kerze holen«, und sie ging über die 10 5 | verhören, werde ich Sie holen lassen. Sind Sie damit einverstanden?«~» 11 6 | dich schon vom Vorsteher holen, horchte dort an der Tür, 12 6 | ausklopfen und manchmal ein Bier holen -, bei dieser Arbeit altert 13 12| Waschbecken für sich und Frieda zu holen, er gab die Absicht zunächst 14 12| wenigstens die Decke zu holen und vor weiterer Beschmutzung 15 12| Die Gehilfen sollten Holz holen und einheizen, zuerst aber 16 12| reinigen und K. würde Wasser holen und sonst Ordnung machen; 17 12| als wolle sie sich Kraft holen, und sagte, wobei etwas 18 12| den Schlüssel von Ihnen zu holen wagte ich nicht; mein Bräutigam 19 13| dann erst konnte er K. holen; war es aber dann nicht 20 13| Beisammensein genüge, und holen müsse Hans K. nicht. K. 21 13| müsse K. aus der Schule holen, und nicht früher, als es 22 13| doch das Gabelfrühstück holen, und der Lehrer hatte schon 23 13| Zeit, das Gabelfrühstück zu holenDringend, weit über den 24 14| müssen, dir die Nachricht zu holenK. hatte Amalia so viel 25 15| dem Fenster, wie ich Bier holen kam, lief zur Tür und versperrte 26 15| Vater nickte und ging es holen, konnte es aber mit den 27 15| den Ehrgeiz dort nichts zu holen war, wohl aber vielleicht 28 17| nickte und lief, etwas zu holen, nicht den Gang weiter, 29 19| Zimmermädchen, woher es die Knechte holen, wie traurig ist das alles. 30 19| vielleicht lasse ich dich holen.«~


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