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Kapitel
1 2 | und weißt doch, daß es unmöglich ist.« - »Ruhe«, sagte K., » 2 2 | erste: »Er hat recht, es ist unmöglich, ohne Erlaubnis darf kein 3 2 | demütig geschah das, es war unmöglich, daß dieser Mann jemanden 4 2 | ins Schloß zu gehen, war unmöglich, war ein lächerlich hoffnungsloser 5 2 | sagte K. »Das ist leider unmöglich«, sagte der Wirt. »Sie scheinen 6 4 | Klamm sprechen.« - »Das ist unmöglich«, sagte Frieda, erhob sich 7 4 | sagte K. »Wenn es mir unmöglich ist, es zu erwirken, mußt 8 4 | Unmögliches.« - »Warum ist es unmöglich?« fragte K. »Das werde ich 9 4 | heute noch dort.«~»Es ist unmöglich«, sagte die Wirtin, »und 10 4 | wie Sie sagen, für mich unmöglich ist, mit Klamm zu sprechen, 11 5 | Lehrer, aber es ist trotzdem unmöglich, fertig zu werden, es bleibt 12 13| der Vater, und alles war unmöglich gemacht, also erst später 13 13| Rückkehr? Nein, es war doch unmöglich. K. bewies dagegen, daß 14 13| bewies dagegen, daß es nicht unmöglich war. Daß die Zeit nicht 15 14| sich das Unmögliche als unmöglich gezeigt hat, habe ich ihm 16 15| aufgeknöpfte Weste -, daß man sie unmöglich ernst nehmen kann. Noch 17 15| Erzählungen Glaubwürdiges? Das war unmöglich festzustellen, nur daß es 18 15| ich dann wieder, daß es unmöglich sei, daß mich die Behörde 19 15| richtig zu beurteilen, ist ja unmöglich, sie wechseln selbst fortwährend 20 15| hatte sie erreicht, was Olga unmöglich gewesen war.~K. erfuhr dann 21 15| sehr bemüht, aber es war unmöglich, ich habe mich vorgedrängt, 22 17| kann und sich weit vorwagt, unmöglich sich beherrschen; man muß 23 17| versprochenen Tee wartet, unmöglich begreifen kann. Aber kommen 24 17| nachts schwer oder geradezu unmöglich ist, den amtlichen Charakter 25 17| Lage, in der es schon bald unmöglich wird, eine Bitte abzuschlagen. 26 18| die Aktenverteilung fast unmöglich macht und den Ruf des Hauses 27 18| Müdigkeit es ihm zunächst unmöglich machte, das Haus zu verlassen. 28 19| Willen auszuheben, wäre ganz unmöglich gewesen, nur Liebe zu einem 29 19| mit aller Redefertigkeit unmöglich gewesen, zu verbreiten,