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Kapitel
1 1 | zu dem anderen, der ihm trotz seiner Überlegenheit der 2 2 | Freilich fühlte K., daß er trotz größter Anstrengung gleichen 3 3 | begrüßten sie als ihresgleichen. Trotz dieser Unruhe blieb doch 4 5 | geschehen, daß er eines Tages trotz aller Liebenswürdigkeit 5 5 | Liebenswürdigkeit der Behörden und trotz der vollständigen Erfüllung 6 8 | als Überhebung. Und doch, trotz ihrem kindlichen Unverstand 7 8 | einem Zucken des Körpers. Trotz allem, was geschehen war, 8 9 | keinem anderen Grund als aus Trotz?« - »Ach, Frau Wirtin«, 9 12| Gehilfen sind Kinder, die trotz ihren Jahren noch in diese 10 13| der schließlich wie aus Trotz gegenüber manchen dringenden 11 13| Nähe trug auch dazu bei, trotz Hansens zeitweiligem Widerstreben 12 13| dem Gemeindevorsteher zum Trotz; wer weiß, wohin er dadurch 13 15| heute nicht zurückhalten, trotz allen Erfahrungen der Zwischenzeit 14 15| schon genau weiß, daß er trotz seiner Jugend innerhalb 15 15| glückliches Kind geworden, trotz allen Zweifeln, die er an 16 15| er ihnen verdankte. Aber trotz diesen Überlegungen, mit 17 17| gemeinsames Zimmer. « - »Trotz allem«, sagte K., »bedauere 18 17| finden, »es gibt aber dennoch trotz allen Vorsichtsmaßregeln 19 17| durch irgendwelche Umstände trotz den Ihnen schon beschriebenen, 20 18| gekommen; warum der Wirt trotz all seinem Zorn K. doch 21 18| völlig neu sei, daß er aber trotz der Unkenntnis dessen doch 22 19| gemacht werden konnte, daß er trotz seiner stumpfen, unfeinen 23 19| Mitteln tun können, sie wäre trotz aller Schlauheit Friedas, 24 19| aller Schlauheit Friedas, trotz aller Torheit K.s Siegerin 25 19| reichen nicht aus, Pepi galt trotz allem nur immer noch als 26 19| am wenigsten, sie kenne trotz ihrer Jugend das Leben,