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Kapitel
1 1 | auf französisch hinzu: »Nehmen Sie Rücksicht auf die Anwesenheit 2 2 | der Familie in Anspruch zu nehmen. Die Leute aus dem Dorf, 3 2 | ohne sich aber die Mühe zu nehmen, einen verständlichen Grund 4 3 | doch Rücksicht auf mich nehmen, aber alles Bitten ist umsonst, 5 4 | den Ehrennamen Geliebte nehmen -, nun, dann besteht sie 6 4 | Gemeindevorstand; bitte, nehmen Sie sich wenigstens Friedas 7 7 | den Mann als Schuldiener nehmen? Ganz gewiß nicht. Abgesehen 8 7 | aber, nicht wahr, Liebster, nehmen wir das Angebot an. Ich 9 7 | Lehrer«, sagte Frieda. »Wir nehmen die Stelle an.« »Gut«, sagte 10 8 | Seitentasche sind einige Flaschen, nehmen Sie eine, trinken Sie und 11 9 | um den Herrn in Schutz zu nehmen, dann aber wollte sie auch 12 9 | meine Bitte gar so ernst nehmen und mich beim Mißlingen 13 11| sei es, sie leichthin zu nehmen als das leichte Volk, das 14 13| gegenwärtigen K. in Kauf nehmen. Das besonders Kindlich-Altkluge 15 14| es nicht mehr so streng nehmen und dürfe öfters kommen. 16 15| man sie unmöglich ernst nehmen kann. Noch wichtiger scheint 17 15| man ohne weiteres ernst nehmen. Da er oben vor Furcht vergeht, 18 15| diese Dinge in den Mund zu nehmen, scheuen sie sich. Und sie 19 15| nicht einmal sehr ernst nehmen, vielleicht wollte er sie 20 17| und wir könnten Abschied nehmen, du zu deinem Herrn Jeremias 21 19| und niemand kann sie ihr nehmen, auch heute, am Tage ihrer 22 19| Herrn aus seinem Zimmer nehmen und auf meinen Armen in 23 19| großen Eimer und den Besen nehmen, die Zähne zusammenbeißen 24 19| denn noch? Deine Keckheiten nehmen nun aber schon wahrhaftig