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Kapitel
1 1 | befehlshaberischen kleinen Mann. »Guten Tag, Herr Lehrer«, sagte 2 1 | Vollbärtige mit erhobener Hand: »Guten Tag, Artur, guten Tag, Jeremias!« 3 1 | Hand: »Guten Tag, Artur, guten Tag, Jeremias!« K. wandte 4 2 | täuschte sich K. hier im Guten, wie bei den Bauern im Bösen, 5 4 | unangenehm, bei Tisch den guten Kaffee zu trinken, den Frieda 6 4 | Beispiel von einem recht guten Nachtlager, das mir freisteht.«~» 7 6 | Es ist in keinem sehr guten Zustand«, sagte K. »Leider, 8 10| Sie die Arbeiten zu einem guten Ende. Eine Unterbrechung 9 10| lesenden Gehilfen zur Feier der guten Nachrichten dreimal laut » 10 11| den man nicht bei einigem guten Willen loswerden könne, 11 13| Verbindung mit Frieda alles zum Guten für ihn gewendet hatte. 12 13| und als er dann heißen, guten Kaffee zu trinken bekommen 13 13| Vielleicht könnte er einen guten Rat geben, schon um Hansens 14 13| helfen wollen; ja, zu dem guten Zwecke, K. von der Mutter 15 13| Unterschied zwischen ihm, dem guten Jungen, der hier mißbraucht 16 13| mich quält, einen für mich guten Kern suche.« - »Vor allem, 17 15| Familie entscheidet, im Guten und im Bösen; freilich, 18 15| Aussinnen von Mitteln zur guten Lösung uns übertrafen, es 19 15| nur aus Furcht hast du den guten Artur geschlagen.« - »Vielleicht«, 20 17| dieses Bett müßte für einen guten Schläfer wahrhaft köstlich 21 17| besänftigen. Er hat einen guten Schlaf; wir haben uns aber 22 18| und sie daher an seinen guten Glauben nicht im entferntesten 23 19| ausgeschlafen zu sein und einen guten Kaffee trinken zu dürfen, 24 19| haben sich schon gefügt, die guten Seelen, ich glaube, ihre