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Kapitel
1 1 | Schein wie von Seide. Sie trug einen Säugling an der Brust. 2 6 | zartem Spitzengewebe, das sie trug, obwohl es zu klein war 3 11| kleinste Bitterkeit im Herzen trug, obwohl er doch, wie er 4 12| als letzte. Die Lehrerin trug das Klassenbuch und auf 5 13| manchmal begütigend. Diese Nähe trug auch dazu bei, trotz Hansens 6 13| bekommen, der ganze amtliche Trug - was war es denn anderes? -, 7 13| Holz, das er in den Armen trug, zu Boden, setzte sich darauf 8 14| ihren vollen, üppigen Körper trug sie unverändert ruhig dahin, 9 15| versprechen, das ich im Haare trug, ehe sie mir aufmachte. 10 15| Amalia besser als damals. Sie trug mehr als wir alle; es ist 11 15| unter uns lebt. Die Mutter trug vielleicht unser aller Leid, 12 15| vielleicht unser aller Leid, sie trug es, weil es über sie hereingebrochen 13 15| hereingebrochen ist, und sie trug es nicht lange, daß sie 14 15| Sinn verwirrt. Aber Amalia trug nicht nur das Leid, sondern 15 15| Erzählung bewiesen hatte, und trug ihr auf, Barnabas gleich 16 17| starr auf ihn, in der Hand trug sie eine Tasse mit leerem 17 17| gewissen Widerspruch in sich trug, daß die Wangen kindlich 18 18| schon völlig bereit, er trug einen schwarzen Pelzmantel