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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

sagte

1-500 | 501-814

    Kapitel
501 10| den Auftrag ausführen«, sagte Barnabas. »Und willst du 502 10| werde mein Bestes tun«, sagte Barnabas, »aber das tue 503 10| mehr darüber streiten«, sagte K. »Das ist der Auftrag: 504 10| geworden, als ich dachte«, sagte er dann, »aber du mußt es 505 10| Gedächtnis ist außerordentlich«, sagte K. und gab ihm das Papier, » 506 10| blieb Barnabas still, dann sagte er: »Meine Schwestern lassen 507 10| Deine Schwestern«, sagte K., »ja, die großen, starken 508 10| aber besonders Amalia« sagte Barnabas, »sie hat mir auch 509 10| nicht in die Kanzleien«, sagte Barnabas, »sonst würde sie 510 10| morgen zu euch kommen«, sagte K., »komm nur du zuerst 511 11| erste lobenswerte Leistung«, sagte er in Erinnerung an Klamms 512 11| Zimmerschmuck sind die Turngeräte«, sagte sie, unter Tränen mühselig 513 11| streichelte langsam seinen Arm und sagte, daß das alles auch ihre 514 11| seiner Schulter. Und dort sagte sie, so schwer verständlich, 515 11| im Scherz, halb im Ernst sagte er, sie scheine ja mit ihnen 516 11| Gehilfen beweisen.~Frieda sagte, sie werde ihm sehr dankbar 517 11| tröstend über das Haar. K. sagte dazu nichts; nur den Gehilfen 518 12| denn schon auf der Schwelle sagte sie: »Das kann ich nicht 519 12| nur das Ergebnis auf und sagte: »Nun ja, ihr habt sie verletzt, 520 12| gehen Sie an Ihre Arbeit«, sagte sie ungeduldig und beugte 521 12| die Hand den Kindern und sagte: »Seht, das hat mir eine 522 12| hinterlistige Katze gemacht.« Er sagte es freilich nicht der Kinder 523 12| Bank, berührte K.s Hand und sagte etwas im großen Lärm gänzlich 524 12| sie sich Kraft holen, und sagte, wobei etwas von ihrer alten 525 12| bereit, niedergekniet war, sagte sie: »Unsere Gehilfen sind 526 12| antworteten sie nicht mehr. »So«, sagte der Lehrer, »ihr habt also 527 12| euch sofort durchprügeln«, sagte der Lehrer und schickte 528 12| Ein verlogenes Volk«, sagte die Lehrerin, die den Verband 529 12| also der Herr Schuldiener«, sagte der Lehrer, stieß die Gehilfen 530 12| Lumpereien beschuldigt.« - »Nun«, sagte K., der wohl merkte, daß 531 12| gebracht werden.« - »Unerhört«, sagte die Lehrerin. »Ich bin völlig 532 12| Meinung, Fräulein Gisa«, sagte der Lehrer. »Sie, Schuldiener, 533 12| mich von hier nicht fort«, sagte K. »Sie sind mein Vorgesetzter, 534 12| Überlegen Sie es wohl«, sagte der Lehrer. »Ihre Entschlüsse 535 12| Weil es mir beliebte«, sagte der Lehrer, »und nun wiederhole 536 12| mit der Lehrerin, diese sagte etwas von der Polizei, aber 537 13| Kapitel~Kaum waren alle fort, sagte K. zu den Gehilfen: »Geht 538 13| seinen Armen.~»Frieda«, sagte K. Sie legte gleich die 539 13| bösefragte sie. »Nein«, sagte K. »Ich glaube, du kannst 540 13| lassen sollen.« - »Ja«, sagte Frieda und sah traurig vor 541 13| es dir schlecht.« »Nein«, sagte K. und legte tröstend den 542 13| nicht mehr entbehren könne, sagte: »Ich werde dieses Leben 543 13| Auswandern kann ich nicht«, sagte K., »ich bin hierhergekommen, 544 13| Verlangen hierzubleiben?« Dann sagte er: »Aber auch du willst 545 13| Klamm sollte mir fehlensagte Frieda. »Von Klamm ist hier 546 13| Klamm weiß ich nichts«, sagte Frieda, »ich rede jetzt 547 13| Ah, die Gehilfensagte K. überrascht. »Sie verfolgen 548 13| fragte Frieda. »Nein«, sagte K. und suchte sich vergeblich 549 13| nicht bemerkt.« - »Nicht?« sagte Frieda. »Du hast nicht bemerkt, 550 13| Derartiges. »Heuchelei«, sagte Frieda, »das hast du nicht 551 13| Die Armen! Die Armensagte Frieda.~»Warum ich sie weggetrieben 552 13| Behandlung der Gehilfen«, sagte K., »das Verzeihen ihrer 553 13| loszukaufen.« - »Das ist es ja«, sagte Frieda, »davon spreche ich 554 13| mir.« - »Und nicht ich«, sagte K., »sehe sie an, sondern 555 13| sondern du.« - »Gewiß, ich«, sagte Frieda fast böse, »davon 556 13| Abgesandte Klamms«, sagte K., den diese Bezeichnung, 557 13| Abgesandte Klamms, gewiß«, sagte Frieda, »mögen sie dies 558 13| habe ich nichts gewußt«, sagte K., »nur in einer Ahnung 559 13| endlich sind sie fort«, sagte Frieda, aber ihr Gesicht 560 13| ist es deshalb, wenn ich sagte, daß ich mich ihrer schäme. 561 13| fragte K. »Nein, nein«, sagte Frieda, »nichts will ich 562 13| hinsichtlich der Gehilfen«, sagte K. »Niemals werden sie mit 563 13| gefrühstückt haben?« - »Möglich«, sagte Frieda, müde lächelnd, und 564 13| Was willst du denn hier?« sagte er. »Unterrichtet wird nebenan.« - » 565 13| Ich komme von dort«, sagte der Junge und sah mit seinen 566 13| willst du also? Schnellsagte K. und beugte sich ein wenig 567 13| Junge. »Er will uns helfen«, sagte K. zu Frieda, und dann zum 568 13| denn?« - »Hans Brunswick«, sagte der Junge, »Schüler der 569 13| mal, Brunswick heißt du«, sagte K. und war nun freundlicher 570 13| der Fraufragte K. »Ja«, sagte Hans, »es war meine Mutter.« 571 13| Wünsche erfüllt. Darauf sagte K. nach kurzer Überlegung, 572 13| unbefriedigend, denn Hans sagte auf verschiedene Fragen, 573 13| dieses letztere versuchen und sagte, es sei gewiß sehr vernünftig 574 13| klargestellt sei, wie Hans sagte, die Mutter zurückhalte, 575 13| stark empfunden. Trotzdem sagte er, mit dem Vater könne 576 13| der Lehrer behandeln. Er sagte dies lächelnd und schüchtern, 577 13| ungestraft auszuführen, und sagte, übermorgen wäre es vielleicht 578 13| er gleich kommen. Nein, sagte Hans, beim Haus warten dürfe 579 13| wisse und erlaube. Gut, sagte K., dann sei es ja wirklich 580 13| überlegte nicht viel und sagte, er wolle ein Mann werden 581 13| heiterte ihn wieder auf, als er sagte, er wisse, worum ihn Hans 582 13| den Lehrer auszuhorchen, sagte er: »Ich bin doch gekündigt.« - » 583 13| mir das Gabelfrühstück«, sagte der Lehrer. »Gekündigt oder 584 13| das eben will ich wissen«, sagte K. »Was schwätzt du?« sagte 585 13| sagte K. »Was schwätzt du?« sagte der Lehrer. »Du hast doch 586 13| fragte K. »Mir nicht«, sagte der Lehrer, »das darfst 587 13| des Lehrers zu bewahren, sagte nur kurz, daß er nun, da 588 13| lügst, im Gegenteil, sie sagte, du seist kindlich offen, 589 13| verbirgst ja nichts, das sagte sie immer wieder, und dann 590 13| sie immer wieder, und dann sagte sie noch: Streng dich doch 591 13| zu entziehen suchte, und sagte: »Ich habe in dem Bericht 592 13| die Meinung der Wirtin«, sagte Frieda. »Ich habe allem 593 13| schien mir alles, was sie sagte, so fern jedem Verständnis 594 13| Gegenteil dessen, was sie sagte, richtig. Ich dachte an 595 13| irgendwie zu versöhnen. Und ich sagte mir, daß die Wirtin, die 596 13| also deine Gegenmeinung«, sagte K., »und was hat sich seitdem 597 13| geändert?« - »Ich weiß nicht«, sagte Frieda und blickte auf K. 598 13| er werden wolle, und er sagte, er wolle werden wie du, 599 13| im Ausschank?«~»Alles«, sagte K., durch die Gewöhnung 600 13| sich zurechtzufinden, K.«, sagte Frieda und seufzte. »Ich 601 13| Vor allem, Frieda«, sagte K., »ich verberge dir doch 602 13| hast vielleicht recht«, sagte K., »aber er ist der einzige 603 13| wird.« »Desto schlimmer«, sagte Frieda, »desto mehr solltest 604 13| keinen Anlaß hierzu gegeben«, sagte K. lächelnd. »Er kommt selten, 605 13| wertvoll.« - »Aber sieh nur«, sagte Frieda, »es ist ja nicht 606 13| Hans richtig aufgefaßt«, sagte K. »So war es wirklich. 607 13| gewiß, wohin denn sonst«, sagte K. Dann sprang er auf: » 608 13| Unnachgiebigkeit ist musterhaft«, sagte sich K. und mußte allerdings 609 14| immer so traurig, Amalia«, sagte K., »quält dich etwas? Kannst 610 14| letzte Frage gestellt, dann sagte sie: »Du wirst also doch 611 14| immerfort das gleiche fragst«, sagte K. »Ich kann nicht länger 612 14| niemals mehr ganz. Amalia sagte, sie irre sich gewiß nicht; 613 14| worauf Amalia nur kurz sagte, sie sei sehr dagegen gewesen, 614 14| ist keine Feindschaft«, sagte Amalia, stand von der Bank 615 14| nicht, daß wir kommen, ich sagte es gleich anfangs nur im 616 14| dir noch dadurch, daß ich sagte, daß Barnabas, auch wenn 617 14| ansah. »Es ist ein Irrtum«, sagte K., »ein großer Irrtum, 618 14| täuscht.« - »Sei ruhig«, sagte Amalia, »ich bin nicht eingeweiht, 619 15| zuteile. »Das ist wahr«, sagte Olga, ernster werdend, » 620 15| Wie soll ich es erklärensagte Olga. »Amalia kümmert sich 621 15| unglücklich scheint sie mir«, sagte K., »aber wie stimmt es 622 15| Schusterfragte K. »Gewiß«, sagte Olga, »er arbeitet ja auch 623 15| Verdienst.« - »Nun also«, sagte K., »dann hätte er doch 624 15| übernommen?« - »Mag sein«, sagte K., »aber du erwähntest 625 15| verschiedenen Gründen«, sagte Olga, »aber es ist doch 626 15| wenigstens glauben.« - »Wie«, sagte K., »sogar darin seid ihr 627 15| ihr im Zweifel?« - »Nun«, sagte Olga, »eigentlich nicht; 628 15| Du meinst die Jackesagte Olga. »Nein, die hat ihm 629 15| eine gute Beobachtung«, sagte K., er nahm es noch ernster 630 15| haben.« - »Vielleicht«, sagte Olga. »Ich weiß freilich 631 15| wirklich Klamm ist?« »Olga«, sagte K., »du willst doch nicht 632 15| gesehen.« - »Gewiß nicht, K.«, sagte Olga. »Scherze sind es nicht, 633 15| Für mich nicht minder«, sagte K., und sie rückten noch 634 15| Beamten einen zeigte und sagte, daß dieser Klamm sei, ihn 635 15| Brunswick drängt.« »Nun gut«, sagte K. »Barnabas muß lange warten, 636 15| gebracht.« »Es ist ja möglich«, sagte Olga, »daß wir unrecht haben 637 15| fragte K. »Der Briefsagte Olga. »Nun; nach einiger 638 15| recht, was du ihm sagst«, sagte K. »Bewunderungswürdig richtig 639 15| klar du denkst!« »Nein«, sagte Olga, »es täuscht dich, 640 15| zu dem Entscheidenden«, sagte K. »Das ist es. Nach allem, 641 15| wird mir nicht leicht«, sagte K., »dich in dem Vertrauen 642 15| eine große Bedeutung.« - »Sagte das der Gemeindevorsteher?« 643 15| fragte Olga. »Ja, das sagte er«, antwortete K. »Ich 644 15| werde es Barnabas erzählen«, sagte Olga schnell, »das wird 645 15| aber nicht Aufmunterung«, sagte K., »ihn aufmuntern bedeutet, 646 15| Glaube nicht, K.«, sagte Olga, »daß wir die Schwere 647 15| irregeleitete Ehrfurcht«, sagte K. »Ehrfurcht am unrechten 648 15| Vorwurf, den du mir machst«, sagte Olga, »mache ich mir auch, 649 15| erzählt?« - »Nur Andeutungen«, sagte K., »nichts Bestimmtes; 650 15| Warum fragst du das?« sagte K. »Wenn es notwendig ist, 651 15| so?« - »Aus Aberglauben«, sagte Olga. »Du wirst hineingezogen 652 15| Barnabas.« - »Erzähle schnell«, sagte K., »ich fürchte mich nicht. 653 15| Geheimnis~»Urteile selbst«, sagte Olga, »übrigens klingt es 654 15| habe schon von ihm gehört«, sagte K., »er war an meiner Berufung 655 15| Das glaube ich nicht«, sagte Olga, »Sortini tritt in 656 15| geschrieben?« - »Du hast recht«, sagte K. »Sordini war es.« »Ja«, 657 15| Sordini war es.« »Ja«, sagte Olga, »Sordini ist sehr 658 15| Brückenhofwirtinfragte K. »Ja«, sagte Olga, »sie war sehr mit 659 15| bewunderten und der Vater sagte: ›Heute, denkt an mich, 660 15| fragte K. »Ja, Lasemann«, sagte Olga. »Wir waren doch sehr 661 15| Widerwillen. »Drei Jahre«, sagte Olga langsam, »oder, genauer, 662 15| voll in Sortini verliebt‹, sagte Brunswick, der immer ein 663 15| fragte K. »Ja, Sortini«, sagte Olga, »Sortini sah ich während 664 15| haben.« »Ja, Verehrung«, sagte Olga. »ja, und gehört haben 665 15| ich noch nicht erzählt«, sagte Olga. »Der Brief war von 666 15| sind also die Beamten«, sagte K. zögernd, »solche Exemplare 667 15| Mißbrauchten.«~»Still«, sagte Olga, »Amalia sieht herüber.« 668 15| Entscheidende erkennst du nicht«, sagte Olga, »du magst ja recht 669 15| laufen sollen?« »Nein«, sagte Olga, »möge ich beschützt 670 15| für ein Verhängnis denn«, sagte K., »was für Advokaten; 671 15| gar bestrafen?« - »Doch«, sagte Olga, »das konnte man; freilich 672 15| Irrtümern.« - »Nein, Olga«, sagte K., »ich weiß nicht, warum 673 15| erzähle weiter.« - »Bitte«, sagte Olga, »nimm es mir nicht 674 15| sind auch nicht ähnlich«, sagte K. und schüttelte unwillig 675 15| verweigert hat.« - »Mag sein«, sagte K., »für mich aber ist der 676 15| von Frieda gesprochensagte Olga. »Ich wollte es gewiß 677 15| Wie verängstigt du bist«, sagte K., »ich habe ja nur Frieda 678 15| ich nicht.« - »Ach, K.«, sagte Olga, »auch du wirst es 679 15| wäre doch zu sonderbar«, sagte K., »bewundern oder verurteilen 680 15| heimzahlen.« - »Wolltest du, K.«, sagte Olga, »alle unsere Verräter 681 15| sollte ich ihn so sehen. Da sagte Amalia mit einer Überlegenheit, 682 15| fehlte doch nichts, und sagte: Brunswick habe etwas von 683 15| noch jung wie ein Lämmchen, sagte irgend etwas besonders Dummes 684 15| sich selbständig machen, sagte er ganz ehrlich, ein kluger 685 15| die Verwüstung.« - »Nein«, sagte Olga, »niemandem ist ein 686 15| Leuten zu gehören.« - »Doch«, sagte K., »ich gehöre genau zu 687 15| Eindruck auf mich.« - »Nun ja«, sagte Amalia, »aber das Interesse 688 15| mir gefallen, glaube ich«, sagte K. »Daß dir der Mann gefallen 689 15| der Mann gefallen würde«, sagte Amalia, »bezweifle ich, 690 15| fragte K. »Ich weiß nicht«, sagte Olga. »Vielleicht Brunswick, 691 15| Laß die Deutungen!« sagte K. »Wie kamst du denn in 692 15| Sortini will ich nicht reden«, sagte Olga. »Bei den Herren im 693 15| Besuch, nichts.« - »Nun«, sagte K., »da nichts geschah und 694 15| soll ich es dir erklärensagte Olga. »Wir fürchteten nichts 695 15| den Leuten, wie ich schon sagte, eine glückliche Lösung 696 15| nicht mehr lange dauern‹, sagte er zu Barnabas und mir einigemal 697 15| Enttäuschungen doch.~Zwar sagte er - er sprach nicht mehr 698 15| aber der Ton, in dem er es sagte, zeigte, daß er das alles 699 15| es gleich wissen.~»Nein«, sagte Olga, »von Mitleid oder 700 15| studieren.«~»Ich habe aber«, sagte K., »das Innere eines Beamtenschlittens 701 15| überzeugen.~»Das ist möglich«, sagte Olga, »dann ist es aber 702 15| niemand zu dringen. Nun, sagte ich mir, wenn die allgemeine 703 15| selten genug, ein Wort sagte, zu widersprechen, und zwar 704 15| röchelnde Atmen der Eltern. K. sagte nur leichthin, wie zur Ergänzung 705 15| zwischen uns unterscheiden«, sagte Olga. »Barnabas ist durch 706 15| der Weidenrute. »Dich«, sagte der Gehilfe im Näherkommen. » 707 15| Näherkommen. »Wer bist du dennsagte K. plötzlich, denn es schien 708 15| alter Gehilfe.« - »So«, sagte K. und zog wieder die Weidenrute 709 15| ist, weil ich allein bin«, sagte Jeremias. »Bin ich allein, 710 15| K. »Ich konnte bleiben«, sagte Jeremias, »Artur führt die 711 15| dennfragte K. »Darüber«, sagte Jeremias, »daß du keinen 712 15| fragte K. »Ja, Galater«, sagte Jeremias. »Er vertrat damals 713 15| er uns zu dir schickte, sagte er - ich habe es mir genau 714 15| ihm beibringen.‹« - »Nun«, sagte K., »hat Galater recht gehabt 715 15| Das weiß ich nicht«, sagte Jeremias. »In der kurzen 716 15| jung!« - »Lieber Jeremias«, sagte K., »mit dem allem hast 717 15| Weil ich im Dienst war«, sagte Jeremias, »das ist doch 718 15| fragte K. »Jetzt nicht mehr«, sagte Jeremias, »Artur hat im 719 15| als wärest du im Dienst«, sagte K. »Nein«, sagte Jeremias, » 720 15| Dienst«, sagte K. »Nein«, sagte Jeremias, »ich suche dich 721 15| ihn zurück. »Jeremias«, sagte er, »ich will ganz offen 722 15| nachtragen.« - »Glaubst du?« sagte der Gehilfe und drückte 723 15| Du sprichst so mit mir«, sagte K., »wie wenn es ganz gewiß 724 15| Jeremias ein. »Manchmal«, sagte K., »nichts deutet aber 725 15| Drohungen schrecken mich nicht«, sagte Jeremias. »Du willst mich 726 15| geschlagen.« - »Vielleicht«, sagte K. »Hat es deshalb weniger 727 15| können.« - »Glaubst du«, sagte Jeremias, »daß ich auch 728 15| habe?« - »Ich glaube wohl«, sagte K., »ein wenig Furcht hast 729 15| sie denn lieb?« - »Liebsagte Jeremias. »Sie ist ein gutes, 730 15| Nun sehe ich deine Angst«, sagte K., »eine ganz jämmerliche 731 15| Es ist mir gelungen«, sagte er. »Was ist gelungen?« 732 15| vorgebracht?« - »Das ging nicht«, sagte Barnabas. »Ich habe mich 733 15| all dein Fleiß, Barnabas«, sagte K., »wenn er gar keinen 734 15| Aber ich hatte Erfolg«, sagte Barnabas. »Als ich aus meiner 735 15| Bist du nicht Barnabas?‹ sagte er zu mir. Und dann fragte 736 15| Landvermesser, nicht?‹ Und dann sagte er: ›Das trifft sich gut; 737 15| bei Erlanger zuvorkommen«, sagte K., lief schon hinter Jeremias 738 15| hing sich an seinen Arm und sagte: »Ist es die Sehnsucht nach 739 16| immer im Dorf?« - »Ja«, sagte K., »ich bin für die Dauer 740 16| Mich kümmert es ja nicht«, sagte Gerstäcker, hustete kräftig 741 16| kaum geantwortet. Nur einer sagte zögernd, natürlich sei Klamm 742 16| Erlanger vorgelassen werden«, sagte er, »sind: Gerstäcker und 743 16| Jeremias mehr achten müssen, sagte sich K., wobei er sich dessen 744 16| der Herr Landvermesser«, sagte er, »der, welcher sich so 745 16| hin stehenbleiben wollte, sagte Momus: »Gehen Sie, gehen 746 16| jetzt nicht.« Trotzdem sagte K., erregt durch des Momus 747 16| damals noch heuteMomus sagte: »An wen sollen wir denn 748 16| ihm vorübergekommen waren, sagte der Diener in bezug auf 749 16| lange nicht unten gewesen«, sagte er. »Schon sehr lange nicht«, 750 16| ins Zimmer. »Er liegt«, sagte der Diener herabsteigend, » 751 16| lieber bis zu Ende schliefe«, sagte Gerstäcker, »denn wenn er 752 17| mit leerem Geschirr. Er sagte dem Diener, der aber gar 753 17| Geschirrs auf der Tasse und sagte: »Was willst du denn von 754 17| du wärest im Ausschank«, sagte er. Frieda sah ihn erstaunt 755 17| Ausschank wieder aufgenommen«, sagte sie dann langsam, als sei 756 17| sehr gut eingerichtet«, sagte K., »nur hast du einmal 757 17| wird keine Hochzeit geben«, sagte Frieda. »Weil ich untreu 758 17| nickte. »Nun sieh, Frieda«, sagte K., »über diese angebliche 759 17| diesmal ihre Lehre an«, sagte K. lächelnd, »aber jenes 760 17| das eine noch das andere«, sagte K., »ich nenne sie so aus 761 17| Knechte sind anderer Meinung«, sagte Frieda. »In dieser wie auch 762 17| vieler anderer Hinsicht«, sagte K. »Aus den Gelüsten der 763 17| weißt nicht, was Treue ist«, sagte sie, sich ein wenig wehrend 764 17| Von diesem nicht«, sagte K., »aber von etwas anderem, 765 17| drei Vierteln geleert. Doch sagte K. nichts darüber und machte 766 17| Nein, in meinem Zimmer«, sagte sie, »ich habe hier unten 767 17| mich doch mitgenommen«, sagte K. »Ich werde hinuntergehen, 768 17| dir einen Sessel bringen«, sagte Frieda und war schon auf 769 17| schon auf dem Weg. »Danke«, sagte K. und hielt sie zurück, » 770 17| Nun ja, er ist unten«, sagte sie. »Hast du es anders 771 17| Zimmer. « - »Trotz allem«, sagte K., »bedauere ich es nicht, 772 17| Wie du ihn verleumdest!« sagte Frieda und schlug ihre kleinen 773 17| aneinander. »Verleumdensagte K. »Nein, ich will ihn nicht 774 17| ich muß nicht verleumden«, sagte K., »denn du liebst ihn 775 17| und ab. »Wären wir doch«, sagte Frieda langsam, ruhig, fast 776 17| der Herr Landvermesser«, sagte er, Frieda, die keine Unterhaltung 777 17| sein.« - »Genug, genug«, sagte Frieda und zerrte an seinem 778 17| verneinte. »Aber er kennt Sie«, sagte der Herr lächelnd. K. nickte; 779 17| Ich bin sein Sekretär«, sagte der Herr, »mein Name ist 780 17| Bürgel.« »Entschuldigen Sie«, sagte K. und langte nach der Klinke, » 781 17| berufen.« - »Wie schade«, sagte Bürgel. »Nicht daß Sie anderswohin 782 17| Ich bin sehr müde«, sagte K., der sich auf die Aufforderung 783 17| gelehnt hatte. »Natürlich«, sagte Bürgel lachend, »hier ist 784 17| bitte, Herr Sekretär«, sagte K., erfreut von dieser Ankündigung, » 785 17| Landvermesser beschäftigt«, sagte K., er war wenig mit seinen 786 17| Das ist erstaunlich«, sagte Bürgel mit lebhaftem Werfen 787 17| darauf achten, was Bürgel sagte. »Ich bin bereit«, fuhr 788 17| Ich leide darunter«, sagte K. langsam und lächelte 789 17| Enttäuschungen gehabt zu haben«, sagte Bürgel und bewies damit 790 17| gerecht zu beurteilen. »Nein«, sagte Bürgel, als antworte er 791 17| zurückzubringen. »Nun«, sagte er, »ganz berechtigt kann 792 17| Federn. »Es gibt aber«, sagte Bürgel, nachdenklich das 793 17| mich. »Wo ist nun also«, sagte Bürgel, mit zwei Fingern 794 17| dort?« fragte es. »Ja«, sagte Bürgel, befreite seinen 795 17| endlich herüberkommen«, sagte es wieder; auf Bürgel oder 796 17| genommen. »Es ist Erlanger«, sagte Bürgel flüsternd; daß Erlanger 797 18| schon längst kommen sollen«, sagte Erlanger. K. wollte sich 798 18| handelt sich um folgendes«, sagte er. »Im Ausschank war früher 799 18| haben immerfort Mittag, sagte sich K.~Und es stimmte sehr 800 18| das Ehepaar zu beruhigen, sagte K., daß alles, was sie ihm 801 18| überzeugt, daß er bleiben werde, sagte: »Ich sehe dich nicht an, 802 18| zuckte die Achseln.~»Kommsagte die Wirtin zum Wirt. »Er 803 19| sie zu öffnen versuchte, sagte Pepi müde: »Laß mich doch«, 804 19| Phantasie du hast, Pepi«, sagte K. »Es ist ja gar nicht 805 19| für mich, Pepi?« - »Doch«, sagte Pepi, plötzlich lebhaft 806 19| Betrogenwerden klagst«, sagte K., »kann ich mich nicht 807 19| das weiß ich.« - »Nun ja«, sagte Pepi, »du bist verliebt 808 19| auf sie gewartet habe. K. sagte, er hatte den Eindruck gehabt, 809 19| Laß diese Bemerkungensagte die Wirtin schnell. »Ich 810 19| nichts weiter. »Nun also«, sagte die Wirtin, »endlich scheinst 811 19| Wissen. »Du hast keines«, sagte die Wirtin. »Du sollst dir 812 19| Wirtin. - »Nein, niemals«, sagte K. - »Was bist du denn eigentlich?« - » 813 19| Und wenn ich sie nicht sagte - habe ich mich denn vor 814 19| Ähnliches erwartet; ich sagte ja, daß du nicht nur Wirtin


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