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Kapitel
1 1 | Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste 2 1 | handelte sich nur darum, ob K. ihn telefonieren lassen sollte, 3 1 | Wirtin, würden sich auf ihn stürzen. Um wenigstens dem 4 1 | horchte auf. Das Schloß hatte ihn also zum Landvermesser ernannt. 5 1 | einerseits ungünstig für ihn, denn es zeigte, daß man 6 1 | Schloß alles Nötige über ihn wußte, die Kräfteverhältnisse 7 1 | seiner Meinung nach, daß man ihn unterschätzte und daß er 8 1 | seiner Landvermesserschaft ihn dauernd in Schrecken halten 9 1 | man sich; es überschauerte ihn leicht, das war aber alles.~ 10 1 | zu übersiedeln, wozu man ihn drängte, weigerte er sich, 11 1 | Bitte sich immerfort um ihn herumdrehte, erbarmte er 12 1 | er sich seiner und ließ ihn für ein Weilchen bei sich 13 1 | den er K. hielt? K. mußte ihn ablenken. Er blickte auf 14 1 | K. klopfte dem Wirt, um ihn zu trösten und sich geneigter 15 1 | jetzt nicht mehr weiter in ihn dringen, das endlich bewirkte 16 1 | Schwärme von Krähen umkreisten ihn.~Die Augen auf das Schloß 17 1 | weiter, nichts sonst kümmerte ihn. Aber im Näherkommen enttäuschte 18 1 | Näherkommen enttäuschte ihn das Schloß, es war doch 19 1 | mit klarerem Ausdruck, als ihn der trübe Werktag hat. Der 20 1 | aller Augen blickten auf ihn, unaufhörlich schwatzten 21 1 | nicht?« - »Wie sollte ich ihn kennen?« sagte der Lehrer 22 1 | weite Weg hierher schien ihn ursprünglich gar nicht angegriffen 23 1 | Unzeit freilich. Es zog ihn unwiderstehlich hin, neue 24 1 | ein schmales Gäßchen nahm ihn auf, noch tieferer Schnee, 25 1 | einen Schneeball und warf ihn gegen ein Fenster. Gleich 26 1 | entgegengeschoben wurde, das ihn gleich aus dem Schnee rettete, 27 1 | Waschtrog, eine Frauenhand hielt ihn zurück. Aus einer Ecke kam 28 1 | gewendet: »Warum hast du ihn hereingelassen? Kann man 29 1 | Daß man K. kannte, schien ihn nicht zu empfehlen.~Endlich 30 1 | kümmerte sich niemand mehr um ihn. Die Frau beim Waschtrog, 31 1 | die Männer beaufsichtigten ihn von der Schwelle aus. Es 32 1 | dem Schnee zu heben, um ihn ein Stückchen weiter in 33 1 | Haus, und K. war mit dem ihn einhüllenden Schnee allein. » 34 1 | einen Hustenanfall, der ihn so schüttelte, daß er die 35 1 | und drehte sich um; als ihn K. aber nun so nahe bei 36 2 | das war er. Nun, er würde ihn ja nächstens wiedersehen. 37 2 | Apparat in engem Halbkreis um ihn. Es überwog bei ihnen die 38 2 | wie lange; so lange, bis ihn der Wirt am Rock zupfte, 39 2 | zupfte, ein Bote sei für ihn gekommen. »Weg!« schrie 40 2 | wehrlos, der andere konnte ihn niederdonnern, die Hörmuschel 41 2 | sagte K. Ein wenig störte ihn hinter seinem Rücken das 42 2 | denn das Gespräch nahm ihn sehr in Anspruch. »Josef?« 43 2 | waren schon ganz nahe an ihn herangerückt. Die Gehilfen 44 2 | anders. Hätte K. doch lieber ihn als Gehilfen gehabt! Ein 45 2 | Ein wenig erinnerte er ihn an die Frau mit dem Säugling, 46 2 | wohlerzogener Diener ein für ihn nur scheinbar bestimmtes 47 2 | Hand zurück und öffnete ihn. Sein Wortlaut war: »Sehr 48 2 | aller Zuneigung, die er für ihn hatte, doch nichts anderes 49 2 | bleiben, und tat nichts dazu, ihn zu halten. K. war aber mit 50 2 | mußte sich anstrengen, »ihn nicht aus den Augen zu verlieren«, 51 2 | noch so mißtrauisch gegen ihn waren, würden zu sprechen 52 2 | Beispiel nur die Bauern gegen ihn hetzen, ihre hartnäckige 53 2 | Gegenwart des Barnabas hielt ihn ab, Lärm zu machen. Aber 54 2 | verbunden, daß sie alle auf ihn starrten, schien es ihm, 55 2 | gar nicht Bosheit, was sie ihn verfolgen ließ; vielleicht 56 2 | reichte ihm die Hand, was ihn offenbar überraschte, denn 57 2 | neuer Schnee fiel - sah K. ihn nicht. Er rief: »Barnabas!« 58 2 | Barnabas schon. K. rief ihn zurück und ging ihm gleichzeitig 59 2 | sich fern, auch tröstete es ihn, daß Barnabas schwieg; wenn 60 2 | Erinnerungen an sie erfüllten ihn. Auch dort stand auf dem 61 2 | überflutet, wann hatte K. ihn je früher oder später so 62 2 | sich fester ein, fast zog ihn Barnabas, das Schweigen 63 2 | Barnabas' Arm fest, daß es ihn fast selbst schmerzte. Oder 64 2 | nicht gestiegen. Oder hatte ihn Barnabas einen so unmerklich 65 2 | K. leise, mehr sich als ihn. »Zu Hause«, sagte Barnabas 66 2 | ihm den nassen Rock ab, um ihn beim Ofen zu trocknen. K. 67 2 | war, aus ihrer Ecke auf ihn zu und hatten ihn noch lange 68 2 | Ecke auf ihn zu und hatten ihn noch lange nicht erreicht. 69 2 | hier im Dorf habe jeder für ihn Bedeutung, und es war wohl 70 2 | diese Leute hier bekümmerten ihn gar nicht. Wäre er imstande 71 2 | Schloß zu gehen, lockte ihn gar nicht. Jetzt in der 72 2 | Leute aus dem Dorf, die ihn wegschickten oder die vor 73 2 | ungefährlicher, denn sie verwiesen ihn im Grund auf ihn selbst, 74 2 | verwiesen ihn im Grund auf ihn selbst, halfen ihm, seine 75 2 | scheinbare Helfer aber, die ihn, statt ins Schloß, dank 76 2 | Familien führten, lenkten ihn ab, ob sie nun wollten oder 77 2 | zeigte sie, kam zu K. und bat ihn, zum Tisch zu kommen. Brot 78 2 | kein Bier zu holen, aber ihn ins Wirtshaus zu begleiten, 79 2 | erfinden; diese Familie mußte ihn hinnehmen, wie er war, er 80 2 | Schamgefühl vor ihr. Darin beirrte ihn nur Amalia ein wenig mit 81 2 | Antwort des Wirtes zerstreute ihn, deshalb fragte er nur: » 82 2 | Vorgesetzter hier war, verblüffte ihn. Ohne daß er es sich selbst 83 2 | bereiten; dabei bedrückte es ihn schwer, zu sehen, daß sich 84 2 | Stelle, bis Olga kam und ihn fortzog. »Was wolltest du 85 3 | Vorhandensein aber der Blick ihn überzeugte. K. hörte nicht 86 3 | zu ziehen. Sie aber hielt ihn gesenkt und sagte leise: » 87 3 | so schien es, wollte sie ihn sättigen. »Freilich«, sagte 88 3 | sichtbar sich bezwingend, um ihn von der Änderung ihrer Gesinnung 89 3 | sagte Frieda, »auch als Sie ihn gesehen haben, hat er schon 90 3 | fortgegangen.«- »Ich habe ihn aber nicht gesehen,« sagte 91 3 | sich zu K. hinabbeugte, ihn flüchtig küßte und wieder 92 3 | und fing an, wie ein Kind ihn zu zerren: »Komm, hier unten 93 3 | wenigstens zunächst für ihn kein Schrecken, sondern 94 3 | schien ihm, wenn Frieda ihn verlasse, verlasse ihn alles, 95 3 | Frieda ihn verlasse, verlasse ihn alles, was er habe. Und 96 3 | aber ihr Blick genügte, um ihn zu vertreiben. Draußen im 97 4 | scherzte und lachte, hinderten ihn daran durch ihre bloße, 98 4 | verlassen, eilten alle herbei, ihn zu bedienen. So kräftig, 99 4 | umhersah, waren - das wunderte ihn nicht - die Gehilfen wieder 100 4 | Frieda jetzt auf K., küßte ihn wild, als sei niemand sonst 101 4 | dann weinend, immer noch ihn umarmend, vor ihm in die 102 4 | ich weiß es, Sie haben ihn sehr gut ertragen. Sie sind 103 4 | sehe, den meine Worte auf ihn machen, und machen sie keinen 104 4 | geworden ist. Sie unterschätzen ihn, wenn Sie das glauben. Ich 105 4 | nichts Derartiges hätte ihn erschüttern können. Wohl 106 4 | faßte seine Hand und sah ihn bittend an. »Frau Wirtin«, 107 5 | gräflichen Behörden für ihn sehr einfach gewesen war. 108 5 | verwöhnten und schwächten ihn dadurch, schalteten hier 109 5 | Kampf aus und verlegten ihn dafür in das außeramtliche, 110 5 | Ordnung kommen mußte, um ihn aus dem Weg zu räumen. Und 111 5 | einen Sessel und stellte ihn zum Bett. »Setzen Sie sich, 112 5 | die geringste Arbeit für ihn da. Die Grenzen unserer 113 5 | suchen, sonst findet er ihn nicht -, dann, dann dauert 114 5 | Gelegenheit, wie wenn er ihn gar nicht kennte oder richtiger, 115 5 | oder richtiger, wie wenn er ihn als Lumpen kennte. Ich halte 116 5 | Gedanken den Vorwurf, daß ihn die Rücksicht auf meine 117 5 | es mir noch nie gelungen, ihn mit Augen zu sehen, er kann 118 5 | Brunswick aus - Sie kennen ihn wohl nicht -, er ist vielleicht 119 5 | Brunswick betrifft: Wenn wir ihn aus der Gemeinde ausschließen 120 5 | Briefes nicht, ich setze ihn durch meine Auslegung nicht 121 5 | nicht. Nein, wir kennen ihn nicht.«~»Das ist merkwürdig«, 122 5 | Frau, die noch immer an ihn gedrückt dasaß und traumverloren 123 6 | dem Wirtshaus erwartete ihn der Wirt. Ohne gefragt zu 124 6 | sprechen gewagt, deshalb fragte ihn K., was er wolle. »Hast 125 6 | anerkennend. »Mehr kann einer, der ihn nicht persönlich gesehen 126 6 | schöner Junge; ich habe ihn nur einmal flüchtig gesehen 127 6 | flüchtig gesehen und werde ihn nie vergessen.« - »Wer war 128 6 | wiederzusehen; vor Glück zeigten sie ihn einander und tippten dabei 129 6 | eilte in den Verschlag, wo ihn die Gehilfen von außen nicht 130 6 | Fensterscheibe verfolgte ihn auch dort noch lange.~»Wieder 131 6 | Sie aber achtete nicht auf ihn, das Bild hatte sie ihm 132 6 | erzählen wollen und hatte ihn vergessen über der Erzählung. 133 6 | drei Andenken, die ich an ihn habe. Ich bin nicht jung 134 6 | Geschichten, sosehr sie ihn auch betrafen.~»Wie lange 135 6 | einmischen wollte, und sah ihn erzürnt von der Seite an.~» 136 6 | Unterhaltungen einschlief, weckte ich ihn, und wir sprachen weiter.«~» 137 6 | gewiß, soweit kenne ich ihn schon -, aber ebenso gewiß 138 6 | aber man verstand nicht, ihn herunterzuholen.«~»Was hat 139 6 | Klamms Namen. Nennen Sie ihn ›Er‹ oder sonstwie, aber 140 6 | sagen. Zunächst will ich ihn in der Nähe sehen, dann 141 6 | Heirat verhält. Worum ich ihn dann vielleicht noch bitten 142 6 | durchzusetzen. Als Beamten kann ich ihn nur in seinem vielleicht 143 6 | steht fest und ich würde ihn auch auszuführen versuchen, 144 7 | Tisch saß, allein; er ließ ihn noch ein wenig warten, zog 145 7 | Lehrer zugekehrt, fragte er ihn nach dem Grund seines Kommens. » 146 7 | nicht grüßte. Frieda bat ihn um ein wenig Geduld - offenbar 147 7 | Befehl und Zwang werde sie ihn wieder aufnehmen; doch hoffe 148 7 | morgen habe er sich eines für ihn bereitstehenden Nachtlagers 149 7 | denn die Wohnung kümmerte ihn wenig, auch fror er sehr 150 7 | unwichtig, so, als ob es ihn nicht betreffe oder jedenfalls 151 7 | Großtuerei des Lehrers reizte ihn, und er sagte leichthin: » 152 7 | der merkte, daß nun K. für ihn nicht mehr zu sprechen war, 153 7 | Wurst, das sie von unten für ihn mitgebracht hatte, erinnerte 154 7 | mitgebracht hatte, erinnerte ihn daran, daß er dann nicht 155 7 | kommen solle, und begleitete ihn, die Hand auf seiner Schulter, 156 8 | allein und niemand beobachte ihn, und doch mußte er merken, 157 8 | junges Mädchen und starrte ihn in dem Aufleuchten des Streichholzes 158 8 | entreißen, konnte aber an ihn rühren und aufmuntern für 159 8 | Ausschank gewesen waren, hatte ihn, im Pelz versunken, teilnahmslos 160 8 | gedachte dankbar Friedas, die ihn so gut versorgt hatte, und 161 8 | der Kutscher. K. verstand ihn nicht, fragte aber nicht 162 8 | allzusehr verlockt, denn ihn fröstelte. »Dann machen 163 8 | Tür offen war, trieb es ihn so sehr in das Innere des 164 8 | er im Schlitten war, und ihn dort ließ, sogar ohne den 165 8 | rücksichtsvoll, aber K. wollte ihn ja bedienen. Schwerfällig, 166 8 | sehr ernst. Auch K. sah ihn düster an, aber er meinte 167 8 | zum Schlitten, öffnete ihn und holte seine Mütze, die 168 8 | nicht verschweigen, daß ihn der Kutscher selbst zumindest 169 8 | Schlimme aber war ja, daß ihn der Herr überrascht hatte, 170 8 | viel besser gewesen wäre, ihn außerhalb des Schlittens 171 8 | ausliefern mußte. »Sie verfehlen ihn auf jeden Fall, ob Sie warten 172 8 | Gedankengang. »Dann will ich ihn lieber beim Warten verfehlen«, 173 8 | blickte er zurück, K. glaubte ihn den Kopf schütteln zu sehen 174 8 | könnte, und niemand dürfe ihn anrühren oder vertreiben, 175 9 | traf im Flur den Wirt, der ihn stumm grüßte und auf die 176 9 | zeigte, folgte dem Wink, weil ihn fror und weil er Menschen 177 9 | von dem Kognak und schob ihn zurück, weil er ungenießbar 178 9 | sei. »Alle Herren trinken ihn«, sagte Pepi kurz, goß den 179 9 | freilich haben Angst um ihn und suchen ihn zu schützen 180 9 | Angst um ihn und suchen ihn zu schützen und gehen hierbei 181 9 | mit ihm sprechen, niemals ihn vor sein Angesicht kommen 182 9 | an Klamm herankam und an ihn herankam, nicht um bei ihm 183 9 | wiederholte K. »Kümmern ihn denn meine Dinge?« - »Darüber«, 184 9 | mich damit zufrieden, auf ihn aufmerksam gemacht zu haben. 185 9 | darüber machen können. Für ihn handelt es sich, wie er 186 9 | nicht sagen, auch wenn Sie ihn gleich jetzt mit Bezug auf 187 9 | Bedenken Sie aber, daß ihn Klamm ernannt hat, daß er 188 9 | Hoffnungen, mit denen sie ihn zu fangen suchte, war er 189 10| die Wirtin bemüht hatte, ihn dem Protokoll gefügig zu 190 10| Bemühung, im geheimen hatte sie ihn gleichzeitig vom Protokoll 191 10| Zeichen des Lebens freute ihn, und er eilte auf sie zu, 192 10| entgegen, und die Laternen, die ihn von der Finsternis befreiten, 193 10| in der es ringsum gegen ihn lärmte, waren wohl sein 194 10| zurückwerfend, und nahm ihn eilig aus des Barnabas Hand. » 195 10| rechts und links eng an ihn drückten und die Laternen 196 10| klein zusammenfallen, um ihn vor dem Wind zu schützen. 197 10| Mißverständnis.« Barnabas verstand ihn nicht. »Es ist ein Mißverständnis«, 198 10| drückten sich noch immer an ihn, so daß er sie mit dem Ellenbogen 199 10| ihm schwer aufs Herz, daß ihn Barnabas sichtlich nicht 200 10| lesen können, denn er hatte ihn dicht vor dem Gesicht. » 201 10| war, aber Barnabas reizte ihn wieder, als er K.s erste 202 10| Unruhe wandte sich nun gegen ihn selbst. »Dir nicht, aber 203 10| willst du dich anstrengen, ihn möglichst gut auszuführen, 204 10| auszuführen, Klamm selbst ihn überreichen, von Klamm selbst 205 11| Laßt K. schlafen! Stört ihn doch nicht!« So beschäftigte 206 11| Schläfrigkeit überwältigt, ihn nicht hatte erwarten können. 207 12| Wo ist der Kerl, daß ich ihn zermalme?« Da erhob sich 208 13| Frieda alles zum Guten für ihn gewendet hatte. Er löste 209 13| andere erschrocken, sah ihn Frieda an. Mit den unsicheren 210 13| aber keine Lust, sich an ihn zu erinnern. »Was willst 211 13| Vorstellungen sein, die ihn beherrschten. Ihnen entsprechend 212 13| tat. Nur anfänglich hatte ihn Schüchternheit behindert, 213 13| denen sie hoffte, daß sie ihn auf diese Weise verstummen 214 13| Namensgleichheit mit der ihn ausfragenden Frau nahm Hans 215 13| zu spielen, und da habe ihn die Mutter einmal gefragt, 216 13| gesprochen worden; als er ihn nun aber hier in der Schule 217 13| Schule gefunden habe, habe er ihn ansprechen müssen, damit 218 13| werde, dann werde er sich an ihn wenden, die Adresse habe 219 13| geglückt. Zu Hause habe man ihn wegen seiner Heilwirkung 220 13| K. aufsuchen wollen, um ihn wegen seines Benehmens zu 221 13| strafen, nur die Mutter habe ihn davon zurückgehalten. Vor 222 13| Wunsch aussprechen können, ihn zu sehen, aber sie habe 223 13| Blässe und Schwäche habe ihn dazu bewogen, sie anzusprechen; 224 13| mit dem Vater sprechen und ihn auf dies alles aufmerksam 225 13| habe eine Abneigung gegen ihn, und er würde ihn wahrscheinlich 226 13| gegen ihn, und er würde ihn wahrscheinlich wie der Lehrer 227 13| wegen seiner Mutter, die ihn beherrschte -, ohne Wissen 228 13| dann möglich, daß der Vater ihn im Hause ertappen werde; 229 13| Katheder gerufen, hatte ihn zu sich zwischen die Knie 230 13| gezogen und streichelte ihn manchmal begütigend. Diese 231 13| sich K. nicht zuerst an ihn um Hilfe gewendet hatte, 232 13| Gemeindevorsteher und der Lehrer ihn von den Schloßbehörden abhielten 233 13| Behandlung durch den Lehrer habe ihn in plötzlicher Verzweiflung 234 13| Unter anderem fragte sie ihn, was er werden wolle; er 235 13| aber kam er zu K. und bat ihn um Hilfe und war glücklich, 236 13| sprach. Erst K. heiterte ihn wieder auf, als er sagte, 237 13| er sagte, er wisse, worum ihn Hans beneide, es handle 238 13| aber noch aus dem Gang rief ihn der Lehrer wieder zurück; 239 13| Kommandieren bekam und es ihn freute, K. eilig laufen 240 13| Frieda, denn alles kümmerte ihn ja nur mit Bezug auf sie. 241 13| behalten suchen, und es durfte ihn nicht reuen, im Hinblick 242 13| ursprünglichen Versprechen ihn vor den Befehlen und Gewalttätigkeiten 243 13| Nichtigkeit hervorhebst und ihn durch die Tatsache deiner 244 13| habe, ihm übermittelst und ihn bittest, er möge mich wieder 245 13| das ohnmächtige Streben, ihn irgendwie zu versöhnen. 246 13| Barnabas? Gewiß, ich erwarte ihn. Er ist der Bote Klamms; 247 13| Bote Klamms; nicht ich habe ihn dazu gemacht.« - »Wieder 248 13| wahrscheinlich den Weg, sie ist ihn ja selbst herabgekommen.« - » 249 13| über den Anlaß hinaus, bat ihn Frieda zu bleiben, so, wie 250 14| Gegenwart. Dabei liebte ihn Gisa vielleicht gar nicht; 251 14| blieb; Boten des Vaters, die ihn öfters abzuholen kamen, 252 14| zumindest nicht gezögert, ihn als Wanderburschen einen 253 14| Heimlichtuerei, aber es machte ihn auch fast wehrlos, benachteiligte 254 14| wehrlos, benachteiligte ihn jedenfalls im Kampf und 255 14| jedenfalls im Kampf und hätte ihn im Hinblick darauf verzweifelt 256 14| nachfragen zu gehen; um ihn nicht vor Frieda empfangen 257 14| der Ruhelage musterte sie ihn, so, als wundere sie sich, 258 14| Blick schon am ersten Abend ihn beschäftigt hatte, ja, daß 259 14| diese Familie gleich auf ihn gemacht hatte, auf diesen 260 14| glaubte es wohl, Olga habe ihn ja mit Frieda gesehen, auch 261 14| dagegen gewesen, daß man ihn in den Herrenhof führte. 262 14| Abschieds die Schwestern einlud, ihn einmal zu besuchen. Jetzt 263 15| zurück, Olga lachte über ihn, zog ihn zur Ofenbank, sie 264 15| Olga lachte über ihn, zog ihn zur Ofenbank, sie schien 265 15| Augen. Es war, als hätten ihn für alles dieses hier die 266 15| würde den Botendienst, der ihn gar nicht befriedigt, sofort 267 15| fragte Olga erstaunt. »Hat er ihn denn des Verdienstes halber 268 15| erwähntest doch, daß er ihn nicht befriedigt.« - »Er 269 15| befriedigt.« - »Er befriedigt ihn nicht, und aus verschiedenen 270 15| schon gefunden hat, sie ihn abgefertigt haben und wegschicken. 271 15| aussieht, ich selbst habe ihn gesehen.« - »Gewiß nicht, 272 15| allzu große Hoffnungen auf ihn setzt, er dich enttäuscht 273 15| Barnabas hast. Die Worte haben ihn um den Schlaf gebracht. 274 15| aussprechen; es hieße für ihn, seine eigene Existenz untergraben, 275 15| bekannt, einzelne haben ihn gesehen, alle von ihm gehört, 276 15| also genügend vorbereitet, ihn zu erkennen, und hat doch - 277 15| sagte, daß dieser Klamm sei, ihn nicht erkannt und auch nachher 278 15| tagelang, ehe Klamms Blick auf ihn fällt. Und auch wenn ihn 279 15| ihn fällt. Und auch wenn ihn Klamm schon gesehen hat 280 15| ihm dem Buch zuwenden und ihn vergessen; so geschieht 281 15| erinnert sich der Schreiber an ihn und winkt ihm. Klamm scheint 282 15| Barnabas kommt, und sieht ihn dabei vielleicht an; vorausgesetzt, 283 15| weg und hat keine Lust, ihn zu bestellen, hat aber auch 284 15| doch den Brief und geht, ihn zuzustellen. In solchen 285 15| Worte, sondern es treibt ihn nur wieder ins Schloß, und 286 15| täusche ich vielleicht auch ihn. Was hat er denn erreicht? 287 15| namens Momus. So? Du kennst ihn? Auch er hält sich sehr 288 15| sehr zurück, aber ich habe ihn doch schon einige Male gesehen. 289 15| Barnabas, aber er wagt nicht, ihn auszuführen; aus Furcht, 290 15| klage ich mich an, daß ich ihn allein in jenen unbekannten 291 15| beobachten, und zwingt man ihn, hier dennoch zu berichten, 292 15| und sowohl Hoffnungen auf ihn gesetzt, als Enttäuschungen 293 15| als Enttäuschungen durch ihn erlitten, die beide nur 294 15| da ich doch sehe, wie du ihn liebst und was du von ihm 295 15| führen kann, so kann er ihn doch wenigstens nennen, 296 15| wenigstens nennen, und wenn er ihn nicht nennen kann, so kann 297 15| jemanden verweisen, der ihn wird nennen können. Der 298 15| nichts bedeuten, so hat ihn doch jemand dort hingestellt 299 15| Olga schnell, »das wird ihn sehr aufmuntern.« - »Er 300 15| Aufmunterung«, sagte K., »ihn aufmuntern bedeutet, ihm 301 15| allein, zuviel Ehre noch für ihn, wenn er nicht sein ganzes 302 15| dich, Olga; ich kann dir ihn nicht ersparen. Du hast 303 15| mir vorzuwerfen, ich habe ihn nicht geschickt, er ist 304 15| gegangen, aber ich hätte ihn wohl mit allen Mitteln, 305 15| zurückhalten sollen. Ich hätte ihn zurückhalten sollen, aber 306 15| um zu gehen, ich würde ihn auch heute nicht zurückhalten, 307 15| als drei Jahren sah ich ihn zum ersten und letzten Male. 308 15| Herr; etwas, was allen, die ihn überhaupt bemerkten, auffiel, 309 15| kam, und mein Vater mußte ihn hinaustragen, obwohl schon 310 15| sie auch zu ihm kommen, um ihn zu füttern. Doch hatte sie 311 15| eine neue Spritze machte ihn glücklich, er fing an, sie 312 15| uns zu verbeugen. Ohne ihn bisher zu kennen, hatte 313 15| seine Amtspflicht hielt ihn hier unten; es sind nicht 314 15| später bemerkte als wir ihn. Erst als wir uns ehrfurchtsvoll 315 15| der Schloßwagen kam, um ihn abzuholen. Nicht einmal 316 15| schon gelesen und hielt ihn in der schlaff hinabhängenden 317 15| Kaum war ich fertig, nahm ihn Amalia, nach einem kurzen 318 15| aber nicht mehr über sich, ihn zu lesen, zerriß ihn, warf 319 15| sich, ihn zu lesen, zerriß ihn, warf die Fetzen dem Mann 320 15| entscheidende Morgen. Ich nenne ihn entscheidend, aber jeder 321 15| daß der Anblick Amalias ihn ergriffen, ihn von seinen 322 15| Anblick Amalias ihn ergriffen, ihn von seinen Geschäften abgehalten 323 15| kann sie fragen, sie liebt ihn noch heute.« - »Sind das 324 15| Namensähnlichkeit, würde man ihn wahrscheinlich gar nicht 325 15| Feuerwehrfachmann verwechselt man ihn wahrscheinlich mit Sordini, 326 15| das Gegenteil, so sollte ihn Friedas Liebe bewirken? 327 15| hingegeben hat, weil sie ihn liebte. Sie liebte ihn und 328 15| sie ihn liebte. Sie liebte ihn und hat sich ihm hingegeben, 329 15| du ein. Nun ja, sie hat ihn nicht geliebt, aber vielleicht 330 15| aber vielleicht hat sie ihn doch geliebt, wer kann das 331 15| selbst. Wie kann sie glauben, ihn nicht geliebt zu haben, 332 15| geliebt zu haben, wenn sie ihn so kräftig abgewiesen hat, 333 15| nichts mehr als das; ob sie ihn liebt oder nicht, weiß sie 334 15| Frieda, und es ist gut, ihn einmal zu betonen. Vor drei 335 15| ihm Arbeit zugeteilt und ihn nach Hause geschickt, wir 336 15| Hoffnung, daß die Wahl auf ihn fallen werde. Davon sprach 337 15| niemals mehr sollte ich ihn so sehen. Da sagte Amalia 338 15| und wir alle unterstützten ihn nach unseren Kräften -, 339 15| soll ihm nun mitteilen, daß ihn der Verein verabschiedet 340 15| nicht lachen kann und man ihn noch niemals lachen gehört, 341 15| wir und drängten uns an ihn heran, was ihn aber nur 342 15| drängten uns an ihn heran, was ihn aber nur zu merkwürdigen 343 15| großem Lob des Vaters. Nannte ihn eine Zierde des Vereins, 344 15| behielt er doch, machten sie ihn unentbehrlich, desto besser, 345 15| Brunswick, obwohl es für ihn nicht ganz paßt, vielleicht 346 15| zurückgekommen. Frieda hatte ihn ausgehen und dann wiederkommen 347 15| seines Alters erwarteten, für ihn nicht mehr vorhanden waren, 348 15| auch nur ein Finger gegen ihn gerührt worden? Gewiß, er 349 15| lasse, weder etwas gegen ihn unternommen worden noch 350 15| Verfügung nennen, die gegen ihn erlassen worden sei? Das 351 15| des Vaters, wollten wir ihn darin nicht stören. Wir 352 15| vorüberfahrenden Beamten auf ihn aufmerksam zu machen. Nicht 353 15| geglaubt habe oder daß wieder ihn schon hie und da ein Kutscher 354 15| Die Mutter hängte sich an ihn und wollte ihn nicht fortlassen; 355 15| hängte sich an ihn und wollte ihn nicht fortlassen; er, wahrscheinlich 356 15| gleich zurück und überließ ihn uns.«~Olgas Pläne~»Nun galt 357 15| fähig war, irgend etwas, was ihn zumindest in dem Glauben 358 15| vielen Auskunftgeber, die ihn so gequält hatten, könnte 359 15| das entwickelt -, daß wir ihn immer am letzten Erfolg 360 15| hinaufzugehen, müßten wir ihn im Handkarren hinbringen. 361 15| Boten gesehen, er kannte ihn nicht. Freilich, ein Diener 362 15| häufig die Diener, man konnte ihn recht wohl in der Gruppe 363 15| anderen Dienern Nachricht über ihn bekommen. Zu diesem Zweck 364 15| Diensten Sortinis sein, der ihn sehr hochschätzt, und soll 365 15| Kanzleien zurückzog. Meist haben ihn die Diener ebensolange nicht 366 15| wie wir, und wenn einer ihn inzwischen doch gesehen 367 15| diesem Zustand, in dem du ihn gesehen hast, und dabei 368 15| von allen Seiten fragt man ihn erstaunt, seit dem ersten 369 15| würde oder den ich, wenn ich ihn auch sehen sollte, kaum 370 15| ins Schloß kommen sollte, ihn zu unterstützen, also etwa 371 15| unterstützen, also etwa ihn zu erfrischen - denn nach 372 15| Barnabas nicht; zwar warnte ich ihn, ihnen zu glauben, aber 373 15| erzählte, war genügend, um ihn für meine Pläne einzunehmen. 374 15| dafür anführte, wirkte auf ihn weniger, auf ihn wirkten 375 15| wirkte auf ihn weniger, auf ihn wirkten hauptsächlich die 376 15| hatten wir beleidigt und ihn aus den vorderen Kanzleien 377 15| kleinen Brief mit, in dem ich ihn der Aufmerksamkeit der Knechte 378 15| den Brief heraus und hielt ihn ihm vor, und wenn er auch 379 15| aufgedrängt worden war, ihn zusammenknüllte und in einen 380 15| macht es oft sehr traurig, ihn anzusehen und ihn mit dem 381 15| traurig, ihn anzusehen und ihn mit dem Jungen zu vergleichen, 382 15| weitem nicht verstehen, wie ihn dieses so verwandelt haben 383 15| gekommen, und etwas, was ihn dem annähern könnte, wagt 384 15| kann, jetzt mißachtet sie ihn noch mehr als früher. Sie 385 15| eindringen. Olga konnte ihn wohl nicht mehr zurückhalten 386 15| einer der Gehilfen, der ihn im Auftrag Friedas suchte. 387 15| Verbundenheit aber das für ihn Natürlichste im ganzen Dorf 388 15| Besuch des Gehilfen hatte ihn aufgeschreckt, es war ihm 389 15| kannte, und die Gehilfen, die ihn fürchten gelernt hatten, 390 15| scheute, einen Gehilfen um ihn zu schicken, einen übrigens 391 15| Das wollte K. tun. Während ihn Olga durch den Hof und zum 392 15| sonst stünde es schlimm um ihn, aber verzichten wolle er 393 15| Amalia zu wählen hätte, würde ihn das nicht viel Überlegung 394 15| Stube zu leuchten. K. rief ihn an; ohne sichtlich zu erschrecken, 395 15| wichtigste ist aber, daß ihr ihn ein wenig erheitert. Wie 396 15| gewesen war. Frieda hatte ihn verlassen. Es mußte nichts 397 15| alles erinnern, was für ihn sprach, und sie war wieder 398 15| entfernen angefangen; K. rief ihn zurück. »Jeremias«, sagte 399 15| spät. Ich beschloß, auf ihn zu warten; es war eine gute 400 15| war Erlanger. Du kennst ihn nicht? Er ist einer der 401 15| Jeremias in Lauf. Barnabas, der ihn in seiner Aufregung bisher 402 15| hinter Jeremias her, fing ihn ein, hing sich an seinen 403 16| Fuhrmann. Gerstäcker begrüßte ihn mit der Frage: »Du bist 404 16| von seinem Amte habe, die ihn dazu bewegten, überhaupt 405 16| Artur, der im Schloß gegen ihn arbeitete. Vielleicht war 406 16| schlummert. Manchmal überfällt ihn so die Müdigkeit, hier im 407 17| sie tat, als erkenne sie ihn nicht, blickte nur starr 408 17| nicht, blickte nur starr auf ihn, in der Hand trug sie eine 409 17| der aber gar nicht auf ihn achtete - je mehr man zu 410 17| dem Bösesten, bei dem für ihn Ungünstigsten anfangen. » 411 17| Ausschank«, sagte er. Frieda sah ihn erstaunt an und fuhr ihm 412 17| aufgenommen worden, obwohl ich ihn damals nicht sehr ehrenvoll 413 17| sind, kehrst du wieder in ihn zurück?« - »Es wird keine 414 17| von dir: ›Leiden kann ich ihn nicht, aber verlassen kann 415 17| aber verlassen kann ich ihn auch nicht, man kann doch 416 17| glaubwürdig war, sehr bald kommen. Ihn mir in die Schule nachkommen 417 17| auf der Straße frei auf ihn zu, mit einer sehr biegsamen 418 17| gegenüber der Familie und kann ihn teilen. Nur um der Sache 419 17| des Jeremias, auch hast du ihn ja durch den Faustschlag 420 17| hierher, der Wirt achtet ihn, auch kann den Gästen nichts 421 17| glaube nicht, daß der Dienst ihn auf die Dauer zurückgehalten 422 17| solche Verlockung mehr für ihn wie früher. Du magst seine 423 17| doch legt er - ich kenne ihn eigentlich nur aus einem 424 17| eine andere - hier hat ihn die Wirtin unterstützt -, 425 17| Erinnerung an Klamm, die ihn umgibt, mag mitgeholfen 426 17| dem Augenblick, in dem er ihn nicht mehr benötigte, jetzt 427 17| auskuriert ist.« »Wie du ihn verleumdest!« sagte Frieda 428 17| sagte K. »Nein, ich will ihn nicht verleumden. Wohl aber 429 17| es ja nicht, was ich über ihn gesagt habe; es läßt sich 430 17| ich würde nicht zögern, ihn zu verleumden. Niemand könnte 431 17| sagte K., »denn du liebst ihn ja nicht, glaubst es nur 432 17| sehen glaubt, während er ihn in Wirklichkeit dort gar 433 17| anderes denken durfte, als ihn wieder ins Bett zurückzubringen. 434 17| der sie das Tuch fester um ihn zog, die Eile, mit der sie 435 17| zog, die Eile, mit der sie ihn gleich zurück ins Zimmer 436 17| Zimmer drängen wollte, schien ihn schon ein wenig kräftiger 437 17| dich abzuholen, fauchen sie ihn an. Wohl bist du dort zu 438 17| Zimmer Erlangers, so würde ihn dieser wohl empfangen, war 439 17| die Tür. Aber nun empfing ihn ein leichter Schrei.~Es 440 17| nickte; an Leuten, die ihn kannten, fehlte es nicht, 441 17| ausgestreckt und den Kopf auf ihn gelegt, schon verschiedentlich 442 17| Bürgels wenig Eindruck auf ihn. Es war durchaus dilettantisch. 443 17| sogar ohne zu zeigen, daß ihn, was von einem Sekretär 444 17| nicht; zwar merkte er, daß ihn das, wovon Bürgel sprach, 445 17| Abneigung gegen alle Dinge, die ihn betrafen, er rückte mit 446 17| Aber Bürgel schien auf ihn nicht zu achten, allzusehr 447 17| allzusehr beschäftigte ihn die Frage, die er sich selbst 448 17| nur wie irgend etwas, das ihn am Schlafen hinderte und 449 17| irrezuführen. Doch war er bereit, ihn gleich wieder auf den richtigen 450 17| Fall unzuständig sind und ihn daher mit größerer Leichtigkeit 451 17| frei, nicht Bürgel hielt ihn mehr, nur er tastete noch 452 17| Schlafes, aber eingetaucht in ihn war er. Niemand sollte ihm 453 17| wurde nicht abgelassen, ihn zu feiern, weil der Ausgang 454 17| wird. Trotzdem streifte ihn beim Anblick der entblößten 455 17| griechischen Gott! Reiß ihn doch aus den Federn. »Es 456 17| nicht deshalb, weil es ihn bekümmerte, sondern weil 457 17| zurückhalten können, wenn an ihn die Aufforderung herantritt, 458 17| Nebenzimmer war, schien ihn nicht zu überraschen. »Gehen 459 17| ärgert sich schon, suchen Sie ihn zu besänftigen. Er hat einen 460 17| Verabschiedungen Bürgels hätten ihn nicht dazu bewegen können, 461 17| in diesem Zimmer brachte ihn langsam dazu. Unbeschreiblich 462 18| selbst Störungen, die für ihn keine sind - und wahrscheinlich 463 18| wahrscheinlich gibt es für ihn überhaupt keine -, beseitigen, 464 18| Bestrebungen entgegensah. Über ihn hinweg gingen die Befehle, 465 18| jedenfalls aber gingen alle über ihn hinweg, und er war viel 466 18| dieser Annahme bestärkte ihn, daß manchmal, immer wenn 467 18| nun wußte man nicht, wem ihn zuzuteilen. Das könnte recht 468 18| nicht viel Mühe, er las ihn vielleicht gar nicht durch, 469 18| für alle zu machen, die ihn nur durch Zurufe und Kopfnicken 470 18| Handgriff des Wägelchens, daß ihn der andere Diener fasse, 471 18| da, und beide überhäuften ihn mit Vorwürfen, die er in 472 18| damit einverstanden, daß ihn der Wirt unter den Arm nahm 473 18| Seite her, die Wirtin auf ihn einredeten - öffneten sich 474 18| nicht hingehörte, wohin ihn nur ein Herr, höchst widerwillig, 475 18| besonders das erste habe ihn sehr erschöpft, das zweite 476 18| gedauert. Erlanger habe ihn nur um eine Gefälligkeit 477 18| Wirt und Wirtin sich gegen ihn einigen sollten. Lauernd 478 18| er mich ansieht! Schick ihn doch endlich fort!« K. aber, 479 18| betrunken, der Lümmel. Laß ihn hier seinen Rausch ausschlafen!« 480 19| zu sehen glaubte, daß er ihn nicht genug süß finde, lief 481 19| und setzte sich neben ihn auf ein Faß. Und K. mußte 482 19| den Irrtum merken oder ihn nicht mehr verbergen wollen 483 19| Stelle zu verlieren oder ihn abzuweisen und weiter zu 484 19| sich zu ihm hinabwenden und ihn wahre Liebe lehren, die 485 19| für wichtige Dinge, die ihn beschäftigen und die ihn 486 19| ihn beschäftigen und die ihn das Allernächste, das Allerbeste, 487 19| man am besten, indem man ihn in irgendeinem Verschlag 488 19| nachprüfen; geh zu Klamm und frag ihn. Wie schlau, wie schlau. 489 19| erzählt, das alles hat für ihn die größte Wichtigkeit, 490 19| Ein anderes Mädchen hätte ihn wahrscheinlich ein Leben 491 19| sich denn nicht? Was hat ihn denn an Frieda so bestochen? 492 19| Schatz, öfters hatte sie ihn von den anderen bewundern 493 19| lassen, träumte wohl davon, ihn einmal für sich großartig 494 19| ihr gehandelt - jetzt, da ihn Pepi brauchte, opferte sie 495 19| Pepi brauchte, opferte sie ihn. Und beide halfen ihr bereitwilligst 496 19| Tage lang erwartete sie ihn jeden Augenblick, auch in 497 19| Erwartung und das Verlangen, ihn als erste sofort bei seinem 498 19| nicht kommen wollte, würde ihn Pepi nicht herauslocken, 499 19| eifersüchtig zu machen, ihn warmzuhalten! Seit ihrer 500 19| daß sie dessen fähig ist, ihn wirklich liebenlernen? Nein,