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Franz Kafka
Das Urteil

IntraText - Konkordanzen

vater

   Absatz
1 4 | welchem Georg mit seinem alten Vater in gemeinsamer Wirtschaft 2 4 | Vielleicht hatte ihn der Vater bei Lebzeiten der Mutter 3 4 | gehindert, vielleicht war der Vater seit dem Tode der Mutter, 4 8 | er verkehrte mit seinem Vater ständig im Geschäft, das 5 9 | schmalen Hofes erhob. Der Vater saß beim Fenster in einer 6 10| Ah, Georgsagte der Vater und ging ihm gleich entgegen. 7 10| umflatterten ihn - »mein Vater ist noch immer ein Riese«, 8 12| es schon«, antwortete der Vater.~ 9 16| Der Vater räumte das Frühstücksgeschirr 10 17| Petersburgfragte der Vater.~ 11 19| Deinem Freunde«, sagte der Vater mit Betonung.~ 12 20| Du weißt doch, Vater, daß ich ihm meine Verlobung 13 21| anders überlegtfragte der Vater, legte die große Zeitung 14 23| Georg«, sagte der Vater und zog den zahnlosen Mund 15 24| ersetzen mir nicht meinen Vater. Weißt du, was ich glaube? 16 25| dir so gut tun. Nein, mein Vater! Ich werde den Arzt holen 17 26| stand knapp neben seinem Vater, der den Kopf mit dem struppigen 18 27| Georg«, sagte der Vater leise, ohne Bewegung.~ 19 28| kniete sofort neben dem Vater nieder, er sah die Pupillen 20 30| Denk doch noch einmal nach, Vater«, sagte Georg, hob den Vater 21 30| Vater«, sagte Georg, hob den Vater vom Sessel und zog ihm, 22 31| war es Georg gelungen, den Vater wieder niederzusetzen und 23 31| machte er sich Vorwürfe, den Vater vernachlässigt zu haben. 24 31| stillschweigend vorausgesetzt, daß der Vater allein in der alten Wohnung 25 31| aller Bestimmtheit, den Vater in seinen künftigen Haushalt 26 31| die Pflege, die dort dem Vater bereitet werden sollte, 27 32| seinen Armen trug er den Vater ins Bett. Ein schreckliches 28 32| daß an seiner Brust der Vater mit seiner Uhrkette spiele. 29 34| gut zugedecktfragte der Vater, als könne er nicht nachschauen, 30 36| gut zugedecktfragte der Vater noch einmal und schien auf 31 37| Nein!« rief der Vater, daß die Antwort an die 32 37| schreiben kannst. Aber den Vater muß glücklicherweise niemand 33 37| Petersburger Freund, den der Vater plötzlich so gut kannte, 34 38| schau mich an!« rief der Vater, und Georg lief, fast zerstreut, 35 39| Röcke gehoben hat«, fing der Vater zu flöten an, »weil sie 36 39| Freund verraten und deinen Vater ins Bett gesteckt, damit 37 40| Winkel, möglichst weit vom Vater. Vor einer langen Weile 38 41| nicht verratenrief der Vater, und sein hin- und herbewegter 39 43| blieb dem alten verwitweten Vater? Sag' - und für den Augenblick 40 43| Vergnügen und ging vor seinem Vater mit dem verschlossenen Gesicht 41 44| durchzischte seinen Kopf. Der Vater beugte sich vor, fiel aber 42 47| glaube er das nicht. Der Vater nickte bloß, die Wahrheit 43 48| Zehntausendmal!« sagte Georg, um den Vater zu verlachen, aber noch 44 52| Mitleidig sagte der Vater nebenbei: »Das wolltest 45 53| den Schlag, mit dem der Vater hinter ihm aufs Bett stürzte,


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