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Franz Kafka
Das Urteil

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


abend-merkw | misslu-zwisc

    Absatz
1 8 | in einem Speisehaus ein, abends versorgte sich zwar jeder 2 6 | und mit welcher er sich abgefunden hatte. So geschah es Georg, 3 45| mir die Mutter ihre Kraft abgegeben, mit deinem Freund habe 4 3 | daß er endlich von ihnen ablassen solle, daß er zurückkehren 5 23| Sachen. Das ist erstens der Ablauf der Natur, und zweitens 6 30| saß. Ich konnte ja deine Abneigung gegen ihn ganz gut verstehn, 7 7 | hier erst lange nach Deiner Abreise angesiedelt hat, die Du 8 7 | hatte er kaum mit einem abwesenden Lächeln geantwortet.~ 9 4 | demnach also auch die kürzeste Abwesenheit eines kleinen Geschäftsmannes 10 23| Aber es ist nichts, es ist ärger als nichts, wenn du mir 11 10| Ah, Georgsagte der Vater 12 5 | Freund aber hatte keine Ahnung von dieser Veränderung. 13 | allem 14 3 | immer Zurückgekehrter von allen mit großen Augen anstaunen 15 | aller 16 43| vom ungetreuen Personal, alt bis in die Knochen? Und 17 49| getragen worden war, zu. Eine alte Zeitung, mit einem Georg 18 24| dich nicht genug. Aber das Alter verlangt seine Rechte. Du 19 3 | verstünden und daß er ein altes Kind sei, das den erfolgreichen, 20 31| vorsichtig auszuziehn. Beim Anblick der nicht besonders reinen 21 | anderer 22 2 | Geschäft in Petersburg, das anfangs sich sehr gut angelassen 23 2 | das anfangs sich sehr gut angelassen hatte, seit langem aber 24 5 | den Georgs Geschäft jetzt angenommen hatte. Georg aber hatte 25 4 | größerer Entschlossenheit angepackt. Vielleicht hatte ihn der 26 7 | lange nach Deiner Abreise angesiedelt hat, die Du also kaum kennen 27 17| Petersburg meine Verlobung angezeigt habe.« Er zog den Brief 28 1 | Fluß, die Brücke und die Anhöhen am anderen Ufer mit ihrem 29 23| will jetzt gar nicht die Annahme machen, daß es mir verborgen 30 30| Hand erhob und die Menge anrief. Du hast ja selbst diese 31 5 | wirklich einen merkwürdigen Anschein gehabt.~ 32 4 | er im Geschäft nur seine Ansicht gelten lassen wollte, an 33 3 | von allen mit großen Augen anstaunen lassen müsse, daß nur seine 34 3 | alle die Plage, die man ihm antun müßte, einen Zweck hätte? 35 6 | auseinanderliegenden Briefen anzeigte, bis sich dann allerdings 36 22| nicht mehr gezögert, es ihm anzuzeigen. Ehe ich jedoch den Brief 37 47| Lesen sich vorhält!« Seinen Arm schwang er vor Begeisterung 38 18| hier breit sitzt und die Arme über der Brust kreuzt.«~ 39 32| Auf seinen Armen trug er den Vater ins Bett. 40 25| mein Vater! Ich werde den Arzt holen und seinen Vorschriften 41 23| Kleinigkeit, es ist nicht des Atems wert, also täusche mich 42 6 | Und wenn sie dann, rasch atmend unter seinen Küssen, noch 43 51| Du hast mir also aufgelauertrief Georg.~ 44 7 | habe ich mir bis zum Schluß aufgespart. Ich habe mich mit einem 45 6 | der Erinnerung ungeordnet aufhäufen. Er wollte nichts anderes, 46 33| fragte Georg und nickte ihm aufmunternd zu.~ 47 7 | selbst schreiben wird, eine aufrichtige Freundin, was für einen 48 23| sagst. Ich will nicht Dinge aufrühren, die nicht hierher gehören. 49 | aufs 50 3 | freundschaftlichen Beziehungen wieder aufzunehmen - wofür ja kein Hindernis 51 36| auf die Antwort besonders aufzupassen. »Sei nur ruhig, du bist 52 53| die Wohnung nach der Nacht aufzuräumen.~ 53 9 | hielt, wodurch er irgendeine Augenschwäche auszugleichen suchte. Auf 54 31| einrichten wollten, noch nicht ausdrücklich gesprochen, denn sie hatten 55 6 | dreimal in ziemlich weit auseinanderliegenden Briefen anzeigte, bis sich 56 4 | Brief mit einer Trockenheit ausgedrückt, die ihren Grund nur darin 57 37| An der Türe des leeren, ausgeraubten Geschäftes sah er ihn. Zwischen 58 9 | Andenken an die selige Mutter ausgeschmückt war, und las die Zeitung, 59 54| schwang sich über, als der ausgezeichnete Turner, der er in seinen 60 43| geliebt, ich, von dem du ausgingst?«~ 61 1 | einen Brief an einen sich im Ausland befindenden Jugendfreund 62 53| weißt du also, was es noch außer dir gab, bisher wußtest 63 7 | glücklichen Freund haben wirst. Außerdem bekommst Du in meiner Braut, 64 5 | wollen und sich über die Aussichten verbreitet, die gerade für 65 5 | Beileidsbrief, hatte er Georg zur Auswanderung nach Rußland überreden wollen 66 25| Komm, ich werde dir beim Ausziehn helfen, du wirst sehn, ich 67 9 | irgendeine Augenschwäche auszugleichen suchte. Auf dem Tisch standen 68 31| sowie die Socken vorsichtig auszuziehn. Beim Anblick der nicht 69 55| den Geländerstangen einen Autoomnibus, der mit Leichtigkeit seinen 70 30| russischen Revolution. Wie er z. B. auf einer Geschäftsreise 71 30| Schlafrock aus, »jetzt wird es bald drei Jahre her sein, da 72 30| einen Geistlichen auf einem Balkon gesehen hatte, der sich 73 3 | verrannt hatte, den man bedauern, dem man aber nicht helfen 74 34| nachschauen, ob die Füße genug bedeckt seien.~ 75 21| Brille, die er mit der Hand bedeckte.~ 76 3 | Freunde zu vertrauen? Das bedeutete aber nichts anderes, als 77 7 | Junggesellen nicht ganz ohne Bedeutung ist. Ich weiß, es hält Dich 78 6 | dem Freund immer nur über bedeutungslose Vorfälle zu schreiben, wie 79 53| eilte, überrumpelte er seine Bedienerin, die im Begriffe war heraufzugehen, 80 24| Geschäft deine Gesundheit bedrohen sollte, sperre ich es noch 81 1 | befindenden Jugendfreund beendet, verschloß ihn in spielerischer 82 1 | an einen sich im Ausland befindenden Jugendfreund beendet, verschloß 83 39| an ihr ohne Störung dich befriedigen kannst, hast du unserer 84 6 | Merkwürdigkeit zu interessieren begann. Georg schrieb ihm aber 85 47| Seinen Arm schwang er vor Begeisterung über dem Kopf. »Er weiß 86 53| seine Bedienerin, die im Begriffe war heraufzugehen, um die 87 6 | sollen.« »Ja, das ist unser beider Schuld; aber ich wollte 88 4 | wohl noch erfahren und sein Beileid in einem Brief mit einer 89 5 | letztenmal vielleicht in jenem Beileidsbrief, hatte er Georg zur Auswanderung 90 39| vollkommen frei und warf die Beine. Er strahlte vor Einsicht.~ 91 8 | häufigsten geschah, mit Freunden beisammen war oder jetzt seine Braut 92 48| aber noch in seinem Munde bekam das Wort einen toternsten 93 7 | Freund haben wirst. Außerdem bekommst Du in meiner Braut, die 94 41| herbewegter Zeigefinger bekräftigte es. »Ich war sein Vertreter 95 8 | versorgte sich zwar jeder nach Belieben, doch saßen sie dann meistens, 96 46| er könne ihn mit dieser Bemerkung in der ganzen Welt unmöglich 97 1 | schönsten Frühjahr. Georg Bendemann, ein junger Kaufmann, saß 98 6 | fühlen, vielleicht mich beneiden und sicher unzufrieden und 99 40| alles vollkommen genau zu beobachten, damit er nicht irgendwie 100 23| gekommen, um dich mit mir zu beraten. Das ehrt dich ohne Zweifel. 101 31| Pflege, die dort dem Vater bereitet werden sollte, zu spät kommen 102 7 | Und tatsächlich berichtete er seinem Freunde in dem 103 37| soll stören, der Chef ist beschäftigt - nur damit du deine falschen 104 3 | ohne sie zurecht, litte an Beschämung, hätte jetzt wirklich keine 105 6 | So beschränkte sich Georg darauf, dem Freund 106 6 | Unzufriedenheit jemals zu beseitigen, allein wieder zurückfahren. 107 6 | über diesen Freund und das besondere Korrespondenzverhältnis, 108 5 | Geschäftszweig in Petersburg bestanden. Die Ziffern waren verschwindend 109 7 | mit folgenden Worten: »Die beste Neuigkeit habe ich mir bis 110 31| entschloß er sich kurz mit aller Bestimmtheit, den Vater in seinen künftigen 111 30| ja mein Freund bei uns zu Besuch. Ich erinnere mich noch, 112 7 | Dich vielerlei von einem Besuche bei uns zurück, wäre aber 113 2 | immer seltener werdenden Besuchen klagte. So arbeitete er 114 8 | war oder jetzt seine Braut besuchte, noch ein Weilchen, jeder 115 47| Wahrheit dessen, was er sagte, beteuernd, in Georgs Ecke hin. »Wie 116 19| Freunde«, sagte der Vater mit Betonung.~ 117 2 | förmlich geflüchtet hatte. Nun betrieb er ein Geschäft in Petersburg, 118 37| Darum hast du ihn auch betrogen die ganzen Jahre lang. Warum 119 32| selbst zu und zog dann die Bettdecke noch besonders weit über 120 44| durchzischte seinen Kopf. Der Vater beugte sich vor, fiel aber nicht. 121 4 | Fortschritt stand zweifellos bevor.~ 122 27| sagte der Vater leise, ohne Bewegung.~ 123 17| fuhr Georg fort, der den Bewegungen des alten Mannes ganz verloren 124 3 | alten freundschaftlichen Beziehungen wieder aufzunehmen - wofür 125 53| was es noch außer dir gab, bisher wußtest du nur von dir! 126 3 | kränkender, sagte, daß seine bisherigen Versuche mißlungen seien, 127 42| erkannte sofort den Schaden und biß, nur zu spät, - die Augen 128 23| halten, bei diesem Brief, so bitte ich dich, Georg, täusche 129 45| Bleib', wo du bist, ich brauche 130 31| allein in der alten Wohnung bleiben würde. Doch jetzt entschloß 131 23| ich habe nicht mehr den Blick für alle die vielen Sachen. 132 3 | mehr verstünde - und so bliebe er dann trotz allem in seiner 133 30| hatte, der sich ein breites Blutkreuz in die flache Hand schnitt, 134 45| Bleib', wo du bist, ich brauche dich nicht! Du denkst, du 135 25| noch ein wenig ins Bett, du brauchst unbedingt Ruhe. Komm, ich 136 18| dachte er, »wie er hier breit sitzt und die Arme über 137 23| den zahnlosen Mund in die Breite, »hör' einmal! Du bist wegen 138 30| gesehen hatte, der sich ein breites Blutkreuz in die flache 139 37| damit du deine falschen Briefchen nach Rußland schreiben kannst. 140 6 | weit auseinanderliegenden Briefen anzeigte, bis sich dann 141 4 | wenn man noch überhaupt die briefliche Verbindung aufrecht erhalten 142 21| und auf die Zeitung die Brille, die er mit der Hand bedeckte.~ 143 37| sperrst du dich in dein Bureau, niemand soll stören, der 144 37| niemand soll stören, der Chef ist beschäftigt - nur damit 145 4 | bei Lebzeiten der Mutter dadurch, daß er im Geschäft nur 146 | Dafür 147 | daran 148 | darin 149 39| Gans«, und er hob, um das darzustellen, sein Hemd so hoch, daß 150 30| er nun doch recht schwach dastand, den Schlafrock aus, »jetzt 151 | dazu 152 37| die Frage stieß, warf die Decke zurück mit einer Kraft, 153 32| Bett, schien alles gut. Er deckte sich selbst zu und zog dann 154 35| sagte Georg und legte das Deckzeug besser um ihn.~ 155 | dein 156 4 | Verhältnisse in Rußland, die demnach also auch die kürzeste Abwesenheit 157 30| Denk doch noch einmal nach, Vater«, 158 45| ich brauche dich nicht! Du denkst, du hast noch die Kraft, 159 | deren 160 | deshalb 161 3 | gleichzeitig, je schonender, desto kränkender, sagte, daß seine 162 | Dieses 163 2 | rechte Verbindung mit der dortigen Kolonie seiner Landsleute, 164 15| Es ist ja ganz warm draußen«, sagte Georg, wie im Nachhang 165 6 | ebenso gleichgültigen Mädchen dreimal in ziemlich weit auseinanderliegenden 166 7 | die Du also kaum kennen dürftest. Es wird sich noch Gelegenheit 167 47| sollst. Er weiß doch alles, dummer Junge, er weiß doch alles! 168 37| niemand lehren, den Sohn zu durchschauen. Wie du jetzt geglaubt hast, 169 44| zerschmetterte!« Dieses Wort durchzischte seinen Kopf. Der Vater beugte 170 6 | gleichgültigen Menschen mit einem ebenso gleichgültigen Mädchen dreimal 171 43| verschlossenen Gesicht eines Ehrenmannes davon! Glaubst du, ich hätte 172 23| mit mir zu beraten. Das ehrt dich ohne Zweifel. Aber 173 4 | wollte, an einer wirklichen eigenen Tätigkeit gehindert, vielleicht 174 4 | aufrecht erhalten wollte, keine eigentlichen Mitteilungen machen, wie 175 53| ja eigentlich, aber noch eigentlicher warst du ein teuflischer 176 30| verstehn, mein Freund hat seine Eigentümlichkeiten. Aber dann hast du dich 177 53| über eine schiefe Fläche eilte, überrumpelte er seine Bedienerin, 178 3 | Hause gebliebenen Freunden einfach zu folgen habe. Und war 179 24| andere Lebensweise für dich einführen. Aber von Grund aus. Du 180 2 | gesellschaftlichen Verkehr mit einheimischen Familien und richtete sich 181 42| Zunge, daß er vor Schmerz einknickte.~ 182 31| sie die Zukunft des Vaters einrichten wollten, noch nicht ausdrücklich 183 20| wenn das auch bei seiner einsamen Lebensweise kaum wahrscheinlich 184 39| die Beine. Er strahlte vor Einsicht.~ 185 22| Ehe ich jedoch den Brief einwarf, wollte ich es dir sagen.«~ 186 1 | Langsamkeit und sah dann, den Ellbogen auf den Schreibtisch gestützt, 187 10| öffnete sich im Gehen, die Enden umflatterten ihn - »mein 188 2 | richtete sich so für ein endgültiges Junggesellentum ein.~ 189 37| Augenblick im Fluge sich ganz entfaltete, und stand aufrecht im Bett. 190 4 | sie ohne Scheu auch den entferntesten Bekannten machen würde. 191 3 | Freunden noch ein Stück mehr entfremdet. Folgte er aber wirklich 192 23| wir denken. Im Geschäft entgeht mir manches, es wird mir 193 42| sich Georg zu rufen nicht enthalten, erkannte sofort den Schaden 194 1 | leichtgebauten Häuser, die entlang des Flusses in einer langen 195 31| bleiben würde. Doch jetzt entschloß er sich kurz mit aller Bestimmtheit, 196 4 | sein Geschäft mit größerer Entschlossenheit angepackt. Vielleicht hatte 197 40| an den längst vergessenen Entschluß und vergaß ihn, wie man 198 2 | Hautfarbe auf eine sich entwickelnde Krankheit hinzudeuten schien. 199 4 | zwei Jahren ganz unerwartet entwickelt, das Personal hatte man 200 4 | Trauer über ein solches Ereignis in der Fremde ganz unvorstellbar 201 5 | von seinen geschäftlichen Erfolgen zu schreiben, und hätte 202 3 | altes Kind sei, das den erfolgreichen, zu Hause gebliebenen Freunden 203 4 | der vor etwa zwei Jahren erfolgt war und seit welchem Georg 204 7 | Sonntagvormittag schrieb, die erfolgte Verlobung mit folgenden 205 37| plötzlich so gut kannte, ergriff ihn, wie noch nie. Verloren 206 4 | briefliche Verbindung aufrecht erhalten wollte, keine eigentlichen 207 30| Freund bei uns zu Besuch. Ich erinnere mich noch, daß du ihn nicht 208 30| nachdenkst, mußt du dich erinnern. Er erzählte damals unglaubliche 209 33| Nicht wahr, du erinnerst dich schon an ihnfragte 210 40| überrascht werden könne. Jetzt erinnerte er sich wieder an den längst 211 6 | Sonntag nachdenkt, in der Erinnerung ungeordnet aufhäufen. Er 212 42| zu rufen nicht enthalten, erkannte sofort den Schaden und biß, 213 4 | in der Heimat gewesen und erklärte dies sehr notdürftig mit 214 50| konnte den Freudentag nicht erleben, der Freund geht zugrunde 215 24| Freunde sein. Tausend Freunde ersetzen mir nicht meinen Vater. 216 55| schwächer werdenden Händen fest, erspähte zwischen den Geländerstangen 217 7 | wohlhabenden Familie, die sich hier erst lange nach Deiner Abreise 218 42| nur zu spät, - die Augen erstarrt - in seine Zunge, daß er 219 1 | in seinem Privatzimmer im ersten Stock eines der niedrigen, 220 23| die vielen Sachen. Das ist erstens der Ablauf der Natur, und 221 53| dich jetzt zum Tode des ErtrinkensGeorg fühlte sich aus 222 44| sich nicht näherte, wie er erwartet hatte, erhob er sich wieder.~ 223 | etwa 224 55| Liebe Eltern, ich habe euch doch immer geliebt«, und 225 3 | nach Hause zu kommen, seine Existenz hierher zu verlegen, alle 226 40| ihn, wie man einen kurzen Faden durch ein Nadelöhr zieht.~ 227 3 | Tatsachen - niedergedrückt, fände sich nicht in seinen Freunden 228 1 | fast nur in der Höhe und Färbung unterschieden, sich hinzogen. 229 54| Tor sprang er, über die Fahrbahn zum Wasser trieb es ihn. 230 55| mit Leichtigkeit seinen Fall übertönen würde, rief leise: » 231 37| den zerfetzten Waren, den fallenden Gasarmen stand er gerade 232 37| beschäftigt - nur damit du deine falschen Briefchen nach Rußland schreiben 233 2 | Verkehr mit einheimischen Familien und richtete sich so für 234 38| zerstreut, zum Bett, um alles zu fassen, stockte aber in der Mitte 235 47| komm' mir entgegen! Ich fege sie dir von der Seite weg, 236 21| die große Zeitung auf den Fensterbord und auf die Zeitung die 237 44| Der Vater beugte sich vor, fiel aber nicht. Da Georg sich 238 44| dachte Georg, »wenn er fiele und zerschmetterte!« Dieses 239 7 | wird sich noch Gelegenheit finden, Dir Näheres über meine 240 39| die Röcke gehoben hat«, fing der Vater zu flöten an, » 241 30| breites Blutkreuz in die flache Hand schnitt, diese Hand 242 53| er wie über eine schiefe Fläche eilte, überrumpelte er seine 243 39| hat«, fing der Vater zu flöten an, »weil sie die Röcke 244 37| sie einen Augenblick im Fluge sich ganz entfaltete, und 245 1 | aus dem Fenster auf den Fluß, die Brücke und die Anhöhen 246 1 | Häuser, die entlang des Flusses in einer langen Reihe, fast 247 2 | schon nach Rußland sich förmlich geflüchtet hatte. Nun betrieb 248 7 | die erfolgte Verlobung mit folgenden Worten: »Die beste Neuigkeit 249 17| eigentlich nur sagen«, fuhr Georg fort, der den Bewegungen des 250 2 | dieser Freund, mit seinem Fortkommen zu Hause unzufrieden, vor 251 4 | verfünffacht, ein weiterer Fortschritt stand zweifellos bevor.~ 252 39| Und er stand vollkommen frei und warf die Beine. Er strahlte 253 43| Ja, freilich habe ich Komödie gespielt! 254 2 | der Fremde nutzlos ab, der fremdartige Vollbart verdeckte nur schlecht 255 50| sterben, sie konnte den Freudentag nicht erleben, der Freund 256 7 | eines ganz gewöhnlichen Freundes einen glücklichen Freund 257 7 | schreiben wird, eine aufrichtige Freundin, was für einen Junggesellen 258 6 | der vielleicht für die Freundschaft mit ihm geeigneter wäre, 259 3 | verlegen, alle die alten freundschaftlichen Beziehungen wieder aufzunehmen - 260 37| zudecken, das weiß ich, mein Früchtchen, aber zugedeckt bin ich 261 15| wie im Nachhang zu dem Früheren, und setzte sich.~ 262 1 | Sonntagvormittag im schönsten Frühjahr. Georg Bendemann, ein junger 263 24| schönes Licht. Du nippst vom Frühstück, statt dich ordentlich zu 264 9 | Tisch standen die Reste des Frühstücks, von dem nicht viel verzehrt 265 16| Der Vater räumte das Frühstücksgeschirr ab und stellte es auf einen 266 6 | gezwungen und geschädigt fühlen, vielleicht mich beneiden 267 53| Tode des Ertrinkens!« Georg fühlte sich aus dem Zimmer gejagt, 268 34| nicht nachschauen, ob die Füße genug bedeckt seien.~ 269 17| dir eigentlich nur sagen«, fuhr Georg fort, der den Bewegungen 270 53| also, was es noch außer dir gab, bisher wußtest du nur von 271 8 | quer durch einen kleinen Gang in das Zimmer seines Vaters, 272 39| gehoben hat, die widerliche Gans«, und er hob, um das darzustellen, 273 37| zerfetzten Waren, den fallenden Gasarmen stand er gerade noch. Warum 274 7 | im Vorübergehen von der Gasse aus gegrüßt hatte, hatte 275 7 | Verhältnis nur insoferne etwas geändert hat, als Du jetzt in mir 276 7 | einem abwesenden Lächeln geantwortet.~ 277 3 | erfolgreichen, zu Hause gebliebenen Freunden einfach zu folgen 278 23| mehr kräftig genug, mein Gedächtnis läßt nach, ich habe nicht 279 6 | die Freundschaft mit ihm geeigneter wäre, als ich es bin.«~ 280 35| Es gefällt dir also schon im Bett«, 281 2 | nach Rußland sich förmlich geflüchtet hatte. Nun betrieb er ein 282 32| Bett. Ein schreckliches Gefühl hatte er, als er während 283 7 | und daß sich in unserem gegenseitigen Verhältnis nur insoferne 284 37| durchschauen. Wie du jetzt geglaubt hast, du hättest ihn untergekriegt, 285 7 | Vorübergehen von der Gasse aus gegrüßt hatte, hatte er kaum mit 286 10| Schlafrock öffnete sich im Gehen, die Enden umflatterten 287 4 | wirklichen eigenen Tätigkeit gehindert, vielleicht war der Vater 288 25| gleich ins Vorderzimmer gehn, dann legst du dich vorläufig 289 23| aufrühren, die nicht hierher gehören. Seit dem Tode unserer teueren 290 30| Kiew bei einem Tumult einen Geistlichen auf einem Balkon gesehen 291 53| fühlte sich aus dem Zimmer gejagt, den Schlag, mit dem der 292 23| wegen dieser Sache zu mir gekommen, um dich mit mir zu beraten. 293 54| ihn. Schon hielt er das Geländer fest, wie ein Hungriger 294 55| fest, erspähte zwischen den Geländerstangen einen Autoomnibus, der mit 295 3 | Zweck hätte? Vielleicht gelang es nicht einmal, ihn überhaupt 296 50| schon vor drei Jahren war er gelb zum Wegwerfen, und ich, 297 2 | wohlbekannte Gesicht, dessen gelbe Hautfarbe auf eine sich 298 4 | Geschäft nur seine Ansicht gelten lassen wollte, an einer 299 31| Währenddessen war es Georg gelungen, den Vater wieder niederzusetzen 300 6 | langen Zwischenzeit wohl gemacht und mit welcher er sich 301 8 | jeder mit seiner Zeitung, im gemeinsamen Wohnzimmer.~ 302 4 | mit seinem alten Vater in gemeinsamer Wirtschaft lebte, hatte 303 31| schien ja fast, wenn man genauer zusah, daß die Pflege, die 304 7 | Braut mitzuteilen, heute genüge Dir, daß ich recht glücklich 305 55| ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr.~ 306 28| Winkeln der Augen auf sich gerichtet.~ 307 30| daß du ihn nicht besonders gern hattest. Wenigstens zweimal 308 6 | würde sich gezwungen und geschädigt fühlen, vielleicht mich 309 37| des leeren, ausgeraubten Geschäftes sah er ihn. Zwischen den 310 5 | gehabt, dem Freund von seinen geschäftlichen Erfolgen zu schreiben, und 311 4 | Abwesenheit eines kleinen Geschäftsmannes nicht zuließen, während 312 30| Wie er z. B. auf einer Geschäftsreise in Kiew bei einem Tumult 313 5 | verbreitet, die gerade für Georgs Geschäftszweig in Petersburg bestanden. 314 39| unserer Mutter Andenken geschändet, den Freund verraten und 315 30| Du hast ja selbst diese Geschichte hie und da wiedererzählt.«~ 316 30| erzählte damals unglaubliche Geschichten von der russischen Revolution. 317 13| Das Fenster hast du auch geschlossen?«~ 318 25| Du sitzt bei geschlossenem Fenster und die Luft würde 319 30| Geistlichen auf einem Balkon gesehen hatte, der sich ein breites 320 2 | Landsleute, aber auch fast keinen gesellschaftlichen Verkehr mit einheimischen 321 7 | an seinem Schreibtisch gesessen. Einem Bekannten, der ihn 322 43| freilich habe ich Komödie gespielt! Komödie! Gutes Wort! Welcher 323 31| noch nicht ausdrücklich gesprochen, denn sie hatten stillschweigend 324 39| und deinen Vater ins Bett gesteckt, damit er sich nicht rühren 325 1 | Ellbogen auf den Schreibtisch gestützt, aus dem Fenster auf den 326 24| wenn das Geschäft deine Gesundheit bedrohen sollte, sperre 327 5 | er es jetzt nachträglich getan, es hätte wirklich einen 328 49| das irgendwie mit ins Bett getragen worden war, zu. Eine alte 329 37| du, ich habe nicht um ihn geweint? Darum doch sperrst du dich 330 23| unserer teueren Mutter sind gewisse unschöne Dinge vorgegangen. 331 7 | in mir statt eines ganz gewöhnlichen Freundes einen glücklichen 332 6 | ich es, aber er würde sich gezwungen und geschädigt fühlen, vielleicht 333 29| Das kann ich gar nicht glauben.«~ 334 46| Taschen!« sagte sich Georg und glaubte, er könne ihn mit dieser 335 22| Verlobung auch für ihn ein Glück. Und deshalb habe ich nicht 336 7 | genüge Dir, daß ich recht glücklich bin und daß sich in unserem 337 7 | gewöhnlichen Freundes einen glücklichen Freund haben wirst. Außerdem 338 37| kannst. Aber den Vater muß glücklicherweise niemand lehren, den Sohn 339 47| nicht wie!« Georg machte Grimassen, als glaube er das nicht. 340 4 | auch sein Geschäft mit größerer Entschlossenheit angepackt. 341 21| fragte der Vater, legte die große Zeitung auf den Fensterbord 342 3 | Zurückgekehrter von allen mit großen Augen anstaunen lassen müsse, 343 1 | Ufer mit ihrem schwachen Grün.~ 344 4 | Aus diesen Gründen konnte man ihm, wenn man 345 7 | Braut, die Dich herzlich grüßen läßt, und die Dir nächstens 346 20| Rücksichtnahme, aus keinem anderen Grunde sonst. Du weißt selbst, 347 22| wieder überlegt. Wenn er mein guter Freund ist, sagte ich mir, 348 43| Komödie gespielt! Komödie! Gutes Wort! Welcher andere Trost 349 26| mit dem struppigen weißen Haar auf die Brust hatte sinken 350 7 | Bedeutung ist. Ich weiß, es hält Dich vielerlei von einem 351 45| Kraft, hierher zu kommen und hältst dich bloß zurück, weil du 352 55| mit schwächer werdenden Händen fest, erspähte zwischen 353 47| Häng' dich nur in deine Braut 354 8 | wenn nicht Georg, wie es am häufigsten geschah, mit Freunden beisammen 355 1 | niedrigen, leichtgebauten Häuser, die entlang des Flusses 356 23| gerade bei dieser Sache halten, bei diesem Brief, so bitte 357 7 | wie dies auch sein mag, handle ohne alle Rücksicht und 358 | hatten 359 30| ihn nicht besonders gern hattest. Wenigstens zweimal habe 360 7 | alle Hindernisse über den Haufen zu werfen? Aber wie dies 361 31| Vater in seinen künftigen Haushalt mitzunehmen. Es schien ja 362 2 | wohlbekannte Gesicht, dessen gelbe Hautfarbe auf eine sich entwickelnde 363 6 | sich der Freund von der Heimatstadt in der langen Zwischenzeit 364 6 | kann er denn von unserer Heirat nicht auch auf andere Weise 365 37| sich mein Herr Sohn zum Heiraten entschlossenGeorg sah 366 | herab 367 39| hat, hast du dich an sie herangemacht, und damit du an ihr ohne 368 53| Bedienerin, die im Begriffe war heraufzugehen, um die Wohnung nach der 369 6 | nicht aus mir einen Menschen herausschneiden, der vielleicht für die 370 41| Vater, und sein hin- und herbewegter Zeigefinger bekräftigte 371 37| nicht, da hat sich mein Herr Sohn zum Heiraten entschlossen!« 372 45| deinem Freund habe ich mich herrlich verbunden, deine Kundschaft 373 4 | Russen ruhig in der Welt herumfuhren. Im Laufe dieser drei Jahre 374 37| wäre ein Sohn nach meinem Herzen. Darum hast du ihn auch 375 7 | in meiner Braut, die Dich herzlich grüßen läßt, und die Dir 376 30| selbst diese Geschichte hie und da wiedererzählt.«~ 377 3 | und im übrigen auf die Hilfe der Freunde zu vertrauen? 378 41| rief der Vater, und sein hin- und herbewegter Zeigefinger 379 | hinauf 380 20| ist - das kann ich nicht hindern -, aber von mir selbst soll 381 3 | aufzunehmen - wofür ja kein Hindernis bestand - und im übrigen 382 7 | Gelegenheit, einmal alle Hindernisse über den Haufen zu werfen? 383 55| geliebt«, und ließ sich hinfallen. In diesem Augenblick ging 384 40| irgendwie auf Umwegen, von hinten her, von oben herab überrascht 385 | hinter 386 37| daß du dich mit deinem Hintern auf ihn setzen kannst und 387 43| blieb mir übrig, in meinem Hinterzimmer, verfolgt vom ungetreuen 388 1 | Färbung unterschieden, sich hinzogen. Er hatte gerade einen Brief 389 2 | sich entwickelnde Krankheit hinzudeuten schien. Wie er erzählte, 390 6 | bin ich und so hat er mich hinzunehmen«, sagte er sich, »Ich kann 391 39| darzustellen, sein Hemd so hoch, daß man auf seinem Oberschenkel 392 1 | langen Reihe, fast nur in der Höhe und Färbung unterschieden, 393 23| zahnlosen Mund in die Breite, »hör' einmal! Du bist wegen dieser 394 9 | sich jenseits des schmalen Hofes erhob. Der Vater saß beim 395 9 | solchen Schatten warf also die hohe Mauer, die sich jenseits 396 25| Vater! Ich werde den Arzt holen und seinen Vorschriften 397 47| nicht, er weiß ja alles hundertmal besser als du selbst, deine 398 4 | nicht zuließen, während hunderttausende Russen ruhig in der Welt 399 54| das Geländer fest, wie ein Hungriger die Nahrung. Er schwang 400 | ihnen 401 | ihr 402 | ihre 403 | ihrem 404 | ihren 405 46| Augenblick dachte er das, denn immerfort vergaß er alles.~ 406 7 | gegenseitigen Verhältnis nur insoferne etwas geändert hat, als 407 6 | diese Merkwürdigkeit zu interessieren begann. Georg schrieb ihm 408 | irgendeine 409 45| willst. Daß du dich nicht irrst! Ich bin noch immer der 410 3 | daß man ihm gleichzeitig, je schonender, desto kränkender, 411 4 | eine weit wichtigere Rolle, jedenfalls aber hatte sich das Geschäft 412 22| ihm anzuzeigen. Ehe ich jedoch den Brief einwarf, wollte 413 6 | unfähig, diese Unzufriedenheit jemals zu beseitigen, allein wieder 414 | jenem 415 4 | Nun hatte aber Georg seit jener Zeit, so wie alles andere, 416 9 | die hohe Mauer, die sich jenseits des schmalen Hofes erhob. 417 54| Jesusrief sie und verdeckte 418 43| Knochen? Und mein Sohn ging im Jubel durch die Welt, schloß Geschäfte 419 1 | sich im Ausland befindenden Jugendfreund beendet, verschloß ihn in 420 54| Turner, der er in seinen Jugendjahren zum Stolz seiner Eltern 421 47| weiß doch alles, dummer Junge, er weiß doch alles! Ich 422 1 | Frühjahr. Georg Bendemann, ein junger Kaufmann, saß in seinem 423 7 | Freundin, was für einen Junggesellen nicht ganz ohne Bedeutung 424 2 | sich so für ein endgültiges Junggesellentum ein.~ 425 49| daß du mit dieser Frage kämest! Glaubst du, mich kümmert 426 47| heute unterhalten, als du kamst und fragtest, ob du deinem 427 37| der Vater plötzlich so gut kannte, ergriff ihn, wie noch nie. 428 16| und stellte es auf einen Kasten.~ 429 1 | Georg Bendemann, ein junger Kaufmann, saß in seinem Privatzimmer 430 | kein 431 20| Aus Rücksichtnahme, aus keinem anderen Grunde sonst. Du 432 37| dich, zuviel für dich. Wohl kenne ich deinen Freund. Er wäre 433 30| einer Geschäftsreise in Kiew bei einem Tumult einen Geistlichen 434 2 | nur schlecht das seit den Kinderjahren wohlbekannte Gesicht, dessen 435 2 | seltener werdenden Besuchen klagte. So arbeitete er sich in 436 48| das Wort einen toternsten Klang.~ 437 23| mich nicht. Es ist eine Kleinigkeit, es ist nicht des Atems 438 26| Georg stand knapp neben seinem Vater, der 439 28| Georg kniete sofort neben dem Vater nieder, 440 43| Personal, alt bis in die Knochen? Und mein Sohn ging im Jubel 441 31| werden sollte, zu spät kommen könnte.~ 442 2 | Verbindung mit der dortigen Kolonie seiner Landsleute, aber 443 42| Komödiant!« konnte sich Georg zu rufen 444 6 | Freund und das besondere Korrespondenzverhältnis, in welchem er zu ihm stand. » 445 23| wird -, ich bin nicht mehr kräftig genug, mein Gedächtnis läßt 446 3 | gleichzeitig, je schonender, desto kränkender, sagte, daß seine bisherigen 447 6 | vorbrachte: »Eigentlich kränkt es mich doch«, hielt er 448 2 | auf eine sich entwickelnde Krankheit hinzudeuten schien. Wie 449 18| die Arme über der Brust kreuzt.«~ 450 39| Oberschenkel die Narbe aus seinen Kriegsjahren sah, »weil sie die Röcke 451 49| kämest! Glaubst du, mich kümmert etwas anderes? Glaubst du, 452 31| Bestimmtheit, den Vater in seinen künftigen Haushalt mitzunehmen. Es 453 4 | die demnach also auch die kürzeste Abwesenheit eines kleinen 454 6 | rasch atmend unter seinen Küssen, noch vorbrachte: »Eigentlich 455 45| herrlich verbunden, deine Kundschaft habe ich hier in der Tasche!«~ 456 31| jetzt entschloß er sich kurz mit aller Bestimmtheit, 457 40| vergaß ihn, wie man einen kurzen Faden durch ein Nadelöhr 458 7 | kaum mit einem abwesenden Lächeln geantwortet.~ 459 40| erinnerte er sich wieder an den längst vergessenen Entschluß und 460 2 | dortigen Kolonie seiner Landsleute, aber auch fast keinen gesellschaftlichen 461 37| betrogen die ganzen Jahre lang. Warum sonst? Glaubst du, 462 2 | gut angelassen hatte, seit langem aber schon zu stocken schien, 463 1 | verschloß ihn in spielerischer Langsamkeit und sah dann, den Ellbogen 464 9 | Mutter ausgeschmückt war, und las die Zeitung, die er seitlich 465 4 | der Welt herumfuhren. Im Laufe dieser drei Jahre hatte 466 53| Und lauter: »Jetzt weißt du also, was 467 43| Antwort sei du noch mein lebender Sohn -, was blieb mir übrig, 468 4 | in gemeinsamer Wirtschaft lebte, hatte der Freund wohl noch 469 4 | hatte ihn der Vater bei Lebzeiten der Mutter dadurch, daß 470 37| er ihn. An der Türe des leeren, ausgeraubten Geschäftes 471 25| das alles hat Zeit, jetzt lege dich noch ein wenig ins 472 32| ihn nicht gleich ins Bett legen, so fest hielt er sich an 473 25| Vorderzimmer gehn, dann legst du dich vorläufig in mein 474 37| glücklicherweise niemand lehren, den Sohn zu durchschauen. 475 37| Nur eine Hand hielt er leicht an den Plafond. »Du wolltest 476 1 | Stock eines der niedrigen, leichtgebauten Häuser, die entlang des 477 55| einen Autoomnibus, der mit Leichtigkeit seinen Fall übertönen würde, 478 31| Trikothose, die er über den Leinenunterhosen trug, sowie die Socken vorsichtig 479 6 | deine Freunde kennen zu lernen.« »Ich will ihn nicht stören«, 480 49| anderes? Glaubst du, ich lese Zeitungen? Da!« und er warf 481 47| Rechten meine Briefe zum Lesen sich vorhält!« Seinen Arm 482 37| nicht. Und ist es auch die letzte Kraft, genug für dich, zuviel 483 5 | Veränderung. Früher, zum letztenmal vielleicht in jenem Beileidsbrief, 484 24| Wohnzimmer hättest du schönes Licht. Du nippst vom Frühstück, 485 55| übertönen würde, rief leise: »Liebe Eltern, ich habe euch doch 486 38| rief der Vater, und Georg lief, fast zerstreut, zum Bett, 487 47| zerknüllt er ungelesen in der linken Hand, während er in der 488 3 | nicht ohne sie zurecht, litte an Beschämung, hätte jetzt 489 25| geschlossenem Fenster und die Luft würde dir so gut tun. Nein, 490 5 | Georg aber hatte keine Lust gehabt, dem Freund von seinen 491 7 | Aber wie dies auch sein mag, handle ohne alle Rücksicht 492 23| Im Geschäft entgeht mir manches, es wird mir vielleicht 493 3 | sollte man einem solchen Manne schreiben, der sich offenbar 494 17| den Bewegungen des alten Mannes ganz verloren folgte, »daß 495 9 | Schatten warf also die hohe Mauer, die sich jenseits des schmalen 496 | meinen 497 8 | Belieben, doch saßen sie dann meistens, wenn nicht Georg, wie es 498 30| diese Hand erhob und die Menge anrief. Du hast ja selbst 499 32| paar Schritte zum Bett hin merkte, daß an seiner Brust der 500 5 | es hätte wirklich einen merkwürdigen Anschein gehabt.~ 501 6 | Georgs Absicht, für diese Merkwürdigkeit zu interessieren begann.


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