Absatz
1 1 | Gegner gibt es unzählige, es könnte geschehen, daß ich vor einem
2 1 | die Fänge laufe. Ach, was könnte nicht alles geschehen! Jedenfalls
3 4 | sie auszunützen verstünde, könnte mich leicht, ohne sich zu
4 5 | welcher Grundriß des Eingangs könnte mich retten? Der Eingang
5 5 | verdünne sich mein Fell, als könnte ich bald mit bloßem kahlem
6 7 | verbringen, vielmehr, ich könnte es und kann es doch nicht.
7 7 | im Freien, mir ist, als könnte ich nicht mehr hier lernen,
8 7 | Bedenken, ihn anspringen könnte, ihn zerbeißen, zerfleischen,
9 7 | zur anderen Beute stopfen könnte, vor allem aber, das wäre
10 7 | jemanden, dem ich vertrauen könnte, den ich auf meinen Beobachtungsposten
11 7 | Beobachtungsposten stellen könnte, dann könnte ich wohl getrost
12 7 | Beobachtungsposten stellen könnte, dann könnte ich wohl getrost hinabsteigen.
13 7 | nicht einlassen. Aber ich könnte ihn gar nicht einlassen,
14 9 | mich hier niederlassen könnte, gar nicht versuchen müßte
15 10| Blut und Fleischsäften, und könnte den ersehnten Schlaf zu
16 10| ruhig wäre, ich glaube, ich könnte mich jetzt nicht mit Beobachtungen
17 10| eigenen Vorräten ersticken könnte, manchmal kann ich mich
18 11| aber wie Pfeifen. Nun, ich könnte es auch vorläufig auf sich
19 11| besser verwendet werden könnte, kostet mich das kleine
20 12| anbieten, muß ich ablehnen. Man könnte daran denken, daß das, was
21 12| ein Ende nehmen wird. So könnte ich also eigentlich warten
22 12| will nicht sagen, gewöhnen könnte; nein, gewöhnen könnte man
23 12| gewöhnen könnte; nein, gewöhnen könnte man sich daran nicht, das
24 12| eine Zeitlang beobachten könnte, das heißt, alle paar Stunden
25 14| zeigt. Mit Annahmen spielen könnte man freilich auch noch jetzt,
26 15| plötzlich liegen lassen könnte. Da geschah es, daß ich
27 16| mich gar nicht mehr erheben könnte von meinem Ruhelager unter
28 16| verschwinden, vielleicht könnte dann noch alles gut werden
|