Absatz
1 1 | ich habe den Vorteil, in meinem Haus zu sein, alle Wege
2 2 | Das schönste an meinem Bau ist aber seine Stille.
3 2 | fünfzig solcher Art gibt es in meinem Bau - und zwischen Hindämmern
4 2 | die Stunden, die ich nach meinem Belieben dafür wähle.~
5 4 | selbst gestört habe, zu meinem Schlafplatz zurückkehre,
6 4 | nicht hinreichen würde, in meinem Fall einmal ausnahmsweise,
7 5 | beenden zu können, wie er in meinem Plane dastand, ich begann
8 5 | hier ist der Eingang zu meinem Haus, sagte ich damals ironisch
9 5 | wenn dieser Mangel schon in meinem Bewußtsein mir allzusehr
10 5 | Erlösung glitzern noch an meinem Bart, wenn ich erwache.~
11 6 | wenn ich mich manchmal in meinem eigenen Gebilde für einen
12 7 | im offenen Wald, fühle in meinem Körper neue Kräfte, für
13 7 | als stehe ich nicht vor meinem Haus, sondern vor mir selbst,
14 7 | Eingang forschen sehen, zu meinem und zu seinem Glück, denn
15 7 | im ganzen Umkreis hinter meinem Rücken und dann hinter der
16 7 | mich der Vergleich zwischen meinem sicheren Bau und dem sonstigen
17 7 | Hauptsache, endlich wieder in meinem Bau wäre, gern diesmal sogar
18 7 | daß er die Situation bei meinem Hinabsteigen und eine lange
19 7 | Überlegung, daß während oder nach meinem Hinabsteigen alle die unzähligen
20 8 | letzten Endes ruhig von meinem Feind auch die tödliche
21 8 | Blut versickert hier in meinem Boden und geht nicht verloren.
22 10| selbst hinab. Endlich auf meinem Burgplatz! Endlich werde
23 11| finde zuviel. Gerade auf meinem Lieblingsplatz mußte dies
24 14| deren Stille aufwacht bei meinem Kommen und sich über mich
25 14| jetzt die einzige Stelle an meinem Bau, wo ich stundenlang
26 15| Arbeitspause - ich habe in meinem Leben immer zu viel Arbeitspausen
27 16| mehr erheben könnte von meinem Ruhelager unter dem Moos.
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