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Absatz
1 1 | dachte er. Es war kein Traum. Sein Zimmer, ein richtiges, nur 2 3 | Der Rücken schien hart zu sein; dem würde wohl bei dem 3 4 | Verantwortung mehr und konnte ruhig sein. Würden sie aber alles ruhig 4 4 | tatsächlich auf dem Bahnhof sein.~Zuerst glitt er nun einige 5 4 | wie es in Wohnungen zu sein pflegt, in denen ein großes 6 5 | als wolle er Gregor in sein Zimmer zurückstoßen, sah 7 5 | festgeriegelten Türflügel, so daß sein Leib nur zur Hälfte und 8 5 | kann im Augenblick unfähig sein zu arbeiten, aber dann ist 9 6 | Gregor in diesem Geschäft für sein Leben versorgt war, und 10 6 | Stockes und der Zeitung in sein Zimmer zurückzutreiben. 11 7 | war, zeigte es sich, daß sein Körper zu breit war, um 12 7 | so rasch als möglich in sein Zimmer müsse. Niemals hätte 13 7 | heftig blutend, weit in sein Zimmer hinein. Die Tür wurde 14 7 | überdies die Milch, die sonst sein Lieblingsgetränk war, und 15 7 | ungestört zu überlegen, wie er sein Leben jetzt neu ordnen sollte. 16 7 | herausfinden konnte, denn es war ja sein seit fünf Jahren von ihm 17 7 | Kanapee, wo er sich, trotzdem sein Rücken ein wenig gedrückt 18 7 | fühlte und nur bedauerte, daß sein Körper zu breit war, um 19 8 | er mußte doch irgendwo sein, er hatte doch nicht wegfliegen 20 8 | schon vollständig geheilt sein, er fühlte keine Behinderung 21 8 | reichlichen Essen hatte sich sein Leib ein wenig gerundet 22 8 | bekam nun Gregor täglich sein Essen, einmal am Morgen, 23 8 | natürlich niemals die Rede sein - , erhaschte Gregor manchmal 24 9 | nahe geblieben, und es war sein geheimer Plan, sie, die 25 10| erkannte daraus, daß ihr sein Anblick noch immer unerträglich 26 11| das Gegenteil der Fall zu sein; ihr bedrücke der Anblick 27 11| hatte verlangen könne, daß sein Zimmer ausgeleert würde. 28 12| aushalten werde. Sie räumten ihm sein Zimmer aus; nahmen ihm alles, 29 12| Absicht habe, sofort in sein Zimmer zurückzukehren, und 30 12| eigentlich darauf gefaßt sein müssen, veränderte Verhältnisse 31 13| Rockes entwickelte sich sein starkes Doppelkinn; unter 32 14| ihm weiter behilflich zu sein.~Wer hatte in dieser abgearbeiteten 33 14| nicht mehr schneller getan sein. Schmutzstreifen zogen sich 34 15| Ohne irgendwie neugierig zu sein, hatte sie zufällig einmal 35 15| lieber den Befehl gegeben, sein Zimmer täglich zu reinigen! 36 16| war diese Rücksichtnahme sein Stolz gewesen. Und dabei 37 16| doch mit ihrer Violine in sein Zimmer kommen, denn niemand 38 16| Zimmers wollte er gleichzeitig sein und den Angreifern entgegenfauchen; 39 17| bestimmtere Gedanken gebracht zu sein, hatte sich aufrecht gesetzt, 40 17| wie kann es denn Gregor sein? Wenn es Gregor wäre, er 41 17| könnten weiter leben und sein Andenken in Ehren halten. 42 17| angefangen sich umzudrehen, um in sein Zimmer zurückzuwandern, 43 17| schien erkannt worden zu sein; es war nur ein augenblicklicher 44 18| Schwester war aufgestanden. Sein letzter Blick streifte die 45 18| erlebte er noch. Dann sank sein Kopf ohne seinen Willen 46 18| aus seinen Nüstern strömte sein letzter Atem schwach hervor.~ 47 19| sie daran, daß es nun Zeit sein werde, auch einen braven