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Absatz
1 2 | Gregor«, rief es - es war die Mutter - , »es ist dreiviertel 2 2 | zu sagen: »Ja, ja, danke Mutter, ich stehe schon auf.« Infolge 3 2 | nicht zu merken, denn die Mutter beruhigte sich mit dieser 4 3 | ist nicht wohl«, sagte die Mutter zum Prokuristen, während 5 4 | Gottes willen«, rief die Mutter schon unter Weinen, »er 6 4 | Grete!« schrie sie dann. »Mutter?« rief die Schwester von 7 4 | gegenüber dem Schreien der Mutter.~»Anna! Anna!« rief der 8 5 | auch der Vater und die Mutter: »Frisch, Gregor«, hätten 9 5 | fortwirkende Kraft. Die Mutter - sie stand hier trotz der 10 6 | gar nicht weit von seiner Mutter entfernt, ihr gerade gegenüber 11 6 | den Teppich sich ergoß.~»Mutter, Mutter«, sagte Gregor leise, 12 6 | Teppich sich ergoß.~»Mutter, Mutter«, sagte Gregor leise, und 13 6 | schnappen. Darüber schrie die Mutter neuerdings auf, flüchtete 14 6 | Füßen.~Drüben hatte die Mutter trotz des kühlen Wetters 15 7 | erscheinende Zeitung der Mutter und manchmal auch der Schwester 16 9 | Vorgefallenen wußte - kniefällig die Mutter gebeten, sie sofort zu entlassen, 17 9 | Schwester im Verein mit der Mutter auch kochen; allerdings 18 9 | und Aussichten sowohl der Mutter, als auch der Schwester 19 9 | hatte, teils auch, weil die Mutter nicht alles gleich beim 20 10| schwerfällig geworden. Und die alte Mutter sollte nun vielleicht Geld 21 10| beide, der Vater und die Mutter, vor Gregors Zimmer, während 22 10| Besserung zu bemerken war. Die Mutter übrigens wollte verhältnismäßig 23 10| doch gut wäre, wenn die Mutter hereinkäme, nicht jeden 24 11| Der Wunsch Gregors, die Mutter zu sehen, ging bald in Erfüllung. 25 11| Abwesenheit des Vaters die Mutter zu holen. Mit Ausrufen erregter 26 11| erregter Freude kam die Mutter auch heran, verstummte aber 27 11| dann erst ließ sie die Mutter eintreten. Gregor hatte 28 11| verzichtete darauf, die Mutter schon diesmal zu sehen, 29 11| offenbar führte sie die Mutter an der Hand. Gregor hörte 30 11| ohne auf die Warnungen der Mutter zu hören, welche fürchtete, 31 11| viertelstündiger Arbeit sagte die Mutter, man solle den Kasten doch 32 11| dann nicht so«, schloß die Mutter ganz leise, wie sie überhaupt 33 11| Anhören dieser Worte der Mutter erkannte Gregor, daß der 34 11| nicht gehörte Stimme der Mutter hatte ihn aufgerüttelt. 35 11| war auch jetzt der Rat der Mutter für die Schwester Grund 36 11| ihrem Entschlusse durch die Mutter nicht abbringen, die auch 37 11| Unglück war es gerade die Mutter, welche zuerst zurückkehrte, 38 11| der Stelle zu bringen. Die Mutter aber war Gregors Anblick 39 11| bewegte. Das genügte, um die Mutter aufmerksam zu machen. Sie 40 12| Grete hatte den Arm um die Mutter gelegt und trug sie fast. » 41 12| infolge der Gegenwart der Mutter behielt sie ihre Fassung, 42 12| beugte ihr Gesicht zur Mutter, um diese vom Herumschauen 43 12| Gregor klar, sie wollte die Mutter in Sicherheit bringen und 44 12| Gretes Worte hatten die Mutter erst recht beunruhigt, sie 45 12| zu holen, mit der sie die Mutter aus ihrer Ohnmacht wecken 46 12| und rannte mit ihnen zur Mutter hinein; die Tür schlug sie 47 12| Gregor war nun von der Mutter abgeschlossen, die durch 48 12| die Schwester, die bei der Mutter bleiben mußte, nicht verjagen; 49 12| an des Vaters Brust: »Die Mutter war ohnmächtig, aber es 50 12| zwischen Gregor und der Mutter, die schon an und für sich 51 13| schreienden Schwester die Mutter hervoreilte, im Hemd, denn 52 13| verschaffen, wie dann die Mutter auf den Vater zulief und 53 13| in seinem Sessel ein; die Mutter und Schwester ermahnten 54 13| einander zur Stille; die Mutter nähte, weit unter das Licht 55 13| geschlafen habe, sagte er zur Mutter: »Wie lange du heute schon 56 13| sofort wieder ein, während Mutter und Schwester einander müde 57 13| trotz aller Sorgfalt von Mutter und Schwester an Reinlichkeit, 58 14| zehn schlug, suchte die Mutter durch leise Zusprache den 59 14| vertauschen. Da mochten Mutter und Schwester mit kleinen 60 14| und stand nicht auf. Die Mutter zupfte ihn am Ärmel, sagte 61 14| verließ ihre Aufgabe, um der Mutter zu helfen, aber beim Vater 62 14| auf, sah abwechselnd die Mutter und die Schwester an und 63 14| selbständig weiter, während die Mutter ihr Nähzeug, die Schwester 64 14| alles andere besorgte die Mutter neben ihrer vielen Näharbeit. 65 14| Familienschmuckstücke, welche früher die Mutter und die Schwester überglücklich 66 14| Bankbeamten das Frühstück, die Mutter opferte sich für die Wäsche 67 14| neu zu schmerzen an, wenn Mutter und Schwester, nachdem sie 68 14| Wange saßen; wenn jetzt die Mutter, auf Gregors Zimmer zeigend, 69 14| blieb. Einmal hatte die Mutter Gregors Zimmer einer großen 70 14| die Strafe blieb für die Mutter nicht aus. Denn kaum hatte 71 14| beschwörend erhobenen Hände der Mutter, in einen Weinkrampf ausbrach, 72 14| anfingen; der Vater rechts der Mutter Vorwürfe machte, daß sie 73 14| reinigen dürfen; während die Mutter den Vater, der sich vor 74 15| hätte noch keineswegs die Mutter für sie eintreten müssen 75 15| früheren Zeiten der Vater, die Mutter und Gregor gegessen hatten, 76 15| erschien in der Tür die Mutter mit einer Schüssel Fleisch 77 15| Er war befriedigt, und Mutter und Schwester, die gespannt 78 16| Vater mit dem Notenpult, die Mutter mit den Noten und die Schwester 79 16| Livreerockes gesteckt; die Mutter aber erhielt von einem Herrn 80 16| begann zu spielen; Vater und Mutter verfolgten, jeder von seiner 81 16| Instrument auf den Schoß der Mutter gelegt, die in Atembeschwerden 82 16| mit den Blicken auch die Mutter und die Schwester, »daß 83 17| den zitternden Fingern der Mutter hervor, ihr vom Schoße fiel 84 17| der Vater für sich. Die Mutter, die noch immer nicht genug 85 17| Die Schwester eilte zur Mutter und hielt ihr die Stirn. 86 17| ausschließlich zum Vater, denn die Mutter hörte in ihrem Husten nichts, » 87 17| Tränen auf das Gesicht der Mutter niederflossen, von dem sie 88 17| die Schwester sogar die Mutter, stieß sich förmlich von 89 17| als wollte sie lieber die Mutter opfern, als in Gregors Nähe 90 17| schweigend und traurig an. Die Mutter lag, die Beine ausgestreckt 91 18| letzter Blick streifte die Mutter, die nun völlig eingeschlafen