Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
hut 4
ich 676
ihm 106
ihn 119
ihnen 43
ihr 56
ihre 24
Frequenz    [«  »]
140 noch
135 eine
132 auch
119 ihn
118 aus
118 des
109 wenn
Franz Kafka
Erzählungen

IntraText - Konkordanzen

ihn

    Erzählung
1 Betracht| Fenster aus, so sah ich ihn an, als schaue ich ins Gebirge 2 Betracht| auch im Graben fühlte man ihn, und in der Nähe fing der 3 Betracht| die Augen schließend, an ihn.~Doch dieses Lächeln sah 4 Betracht| unscheinbaren Mann und wenn Ihr ihn in einen Torweg gestoßen 5 Betracht| Torweg gestoßen habt, beraubt ihn und seht ihm dann, jeder 6 Betracht| entgegenläuft, so werden wir ihn nicht anpacken, selbst wenn 7 Betracht| schreit, sondern wir werden ihn weiter laufen lassen.~Denn 8 Betracht| zurückgeneigt, so reißen ihn doch unten die Pferde mit 9 Sirenen | den Arien, die ungehört um ihn verklangen. Bald aber glitt 10 Urteil | Jugendfreund beendet, verschloß ihn in spielerischer Langsamkeit 11 Urteil | gelang es nicht einmal, ihn überhaupt nach Hause zu 12 Urteil | da nicht viel besser für ihn, er blieb in der Fremde, 13 Urteil | angepackt. Vielleicht hatte ihn der Vater bei Lebzeiten 14 Urteil | kennen zu lernen.« »Ich will ihn nicht stören«, antwortete 15 Urteil | gesessen. Einem Bekannten, der ihn im Vorübergehen von der 16 Urteil | die Enden umflatterten ihn - »mein Vater ist noch immer 17 Urteil | aus der Tasche und ließ ihn wieder zurückfallen.~»Wieso 18 Urteil | glückliche Verlobung auch für ihn ein Glück. Und deshalb habe 19 Urteil | erinnere mich noch, daß du ihn nicht besonders gern hattest. 20 Urteil | Wenigstens zweimal habe ich ihn vor dir verleugnet, trotzdem 21 Urteil | ja deine Abneigung gegen ihn ganz gut verstehn, mein 22 Urteil | Uhrkette spiele. Er konnte ihn nicht gleich ins Bett legen, 23 Urteil | erinnerst dich schon an ihnfragte Georg und nickte 24 Urteil | legte das Deckzeug besser um ihn.~»Bin ich gut zugedeckt?« 25 Urteil | meinem Herzen. Darum hast du ihn auch betrogen die ganzen 26 Urteil | Glaubst du, ich habe nicht um ihn geweint? Darum doch sperrst 27 Urteil | geglaubt hast, du hättest ihn untergekriegt, so untergekriegt, 28 Urteil | dich mit deinem Hintern auf ihn setzen kannst und er rührt 29 Urteil | plötzlich so gut kannte, ergriff ihn, wie noch nie. Verloren 30 Urteil | im weiten Rußland sah er ihn. An der Türe des leeren, 31 Urteil | ausgeraubten Geschäftes sah er ihn. Zwischen den Trümmern der 32 Urteil | vergessenen Entschluß und vergaß ihn, wie man einen kurzen Faden 33 Urteil | Georg und glaubte, er könne ihn mit dieser Bemerkung in 34 Urteil | Fahrbahn zum Wasser trieb es ihn. Schon hielt er das Geländer 35 Geier | hacken an, da wollte ich ihn natürlich wegtreiben, versuchte 36 Geier | natürlich wegtreiben, versuchte ihn sogar zu würgen, aber ein 37 JagerGr | umher, alles bekümmerte ihn, der Anblick von Unrat in 38 JagerGr | Unrat in einem Winkel ließ ihn das Gesicht verzerren. Auf 39 JagerGr | begrüßte den Herrn, führte ihn hinauf, im ersten Stockwerk 40 JagerGr | Jäger Gracchus, empfange ihn im Namen der Stadt.‹«~Der 41 Kubelr | ist schon bei ihm, hält ihn beim Arm fest und sagt: « 42 Schlag | nicht getan, und hätte sie ihn getan, so wird deswegen 43 Schlag | Treppengeländer, hat man Lust, ihn anzusprechen. Natürlich 44 Schlag | Natürlich stellt man an ihn keine schwierigen Fragen, 45 Schlag | Fragen, sondern behandelt ihn - schon seine Winzigkeit 46 Schlag | heißt du dennfragt man ihn. »Odradek«, sagt er. »Und 47 Bericht | keinen Ausweg, mußte mir ihn aber verschaffen, denn ohne 48 Bericht | aber verschaffen, denn ohne ihn konnte ich nicht leben. 49 Bericht | Trauer meiner selbst; weder ihn noch mich versöhne ich dadurch, 50 Bericht | Sieg dann allerdings für ihn wie für mich, als ich eines 51 Bericht | Gitterkäfig; kommst du in ihn, bist du verloren.~Und ich 52 Bericht | Kommt Besuch, empfange ich ihn, wie es sich gebührt. Mein 53 Bericht | der Diener dagegen scheint ihn in sich aufgesammelt zu 54 Bericht | nachprüfen. Natürlich grüßen wir ihn nicht, aber doch möchte 55 Bericht | da auch ein Donnerschlag ihn nicht veranlassen könnte, 56 Bericht | Laune. Der Nachthimmel hat ihn angelockt, das Dunkelblaue 57 Bericht | gedrückt, der leichtfüßig ihn davonführt.~ 58 Hungerk | nicht einmal um den für ihn so wichtigen Schlag der 59 Hungerk | solche Wächter; sie machten ihn trübselig; sie machten ihm 60 Hungerk | zeigen, wie ungerecht sie ihn verdächtigten. Doch half 61 Hungerk | nicht begnügten, sondern ihn mit den elektrischen Taschenlampen 62 Hungerk | Das grelle Licht störte ihn gar nicht, schlafen konnte 63 Hungerk | glaubte ihm nicht, hielt ihn günstigenfalls für bescheiden, 64 Hungerk | Hungern war? Warum wollte man ihn des Ruhmes berauben, weiter 65 Hungerk | Warum hatte diese Menge, die ihn so sehr zu bewundern vorgab, 66 Hungerk | zu tun habe; und übergab ihn - nicht ohne ihn im geheimen 67 Hungerk | übergab ihn - nicht ohne ihn im geheimen ein wenig zu 68 Hungerk | verstand. Womit sollte man ihn auch trösten? Was blieb 69 Hungerk | ein Gutmütiger fand, der ihn bedauerte und ihm erklären 70 Hungerk | wohlbekannte, immer aber von neuem ihn entnervende Verdrehung der 71 Hungerk | konnte wieder herankommen und ihn besichtigen.~Wenn die Zeugen 72 Hungerk | selbstverständlich hin, daß man ihn mit seinem Käfig nicht etwa 73 Hungerk | herangekommen waren, umtobte ihn sofort Geschrei und Schimpfen 74 Hungerk | Hungerkünstler bald die peinlichere - ihn bequem ansehen wollte, nicht 75 Hungerk | nicht zu reden davon, daß ihn die Ausdünstungen der Ställe, 76 Hungerk | hie und da auch ein für ihn Bestimmter finden konnte, 77 Hungerk | und wer wußte, wohin man ihn verstecken würde, wenn er 78 Hungerk | Gewöhnung war das Urteil über ihn gesprochen. Er mochte so 79 Hungerk | tat es, aber nichts konnte ihn mehr retten, man ging an 80 Hungerk | ehrlich, aber die Welt betrog ihn um seinen Lohn.~Doch vergingen 81 Hungerk | ans Gitter hielt, verstand ihn. »Gewiß«, sagte der Aufseher 82 Hungerk | Weltverbesserer und lasse ihn liegen. Ich bin vom Bezirk 83 Hungerk | auf den Text:~Entkleidet ihn, dann wird er heilen,~Und 84 Hungerk | heilt er nicht, so tötet ihn!~'s ist nur ein Arzt, 's 85 Hungerk | hinten am Wagen, ich kann ihn aber nicht erreichen, und 86 Hungerk | fast eine Verlockung auf ihn aus und er glaubte, gar 87 Hungerk | nicht treten wollte, trennte ihn von dem Stein. Er stand 88 Hungerk | Erlösung, der Künstler brachte ihn aber offenbar nur mit dem 89 Hungerk | Höhe flog. Endlich verstand ihn K.; ihn abzubitten war keine 90 Hungerk | Endlich verstand ihn K.; ihn abzubitten war keine Zeit 91 Hungerk | zusammen und unterstützen ihn. Bekämen die Nomaden kein 92 Hungerk | klug; trotzdem schätze ich ihn, wiewohl ich ihn als Kind 93 Hungerk | schätze ich ihn, wiewohl ich ihn als Kind wie alle andern 94 Hungerk | wohlgebaut; es entzückt, ihn in Fechterstellung zu sehen. 95 Hungerk | vollenden. Gerade dies macht ihn allerdings andererseits 96 Hungerk | Schau zu stellen, halte ich ihn doch am liebsten im Verborgenen; 97 Hungerk | unlustig und nichts kann ihn aufheitern.~Mein vierter 98 Hungerk | wird nicht wohl, wenn man ihn mir gegenüber lobt. Es heißt 99 Hungerk | für sein Alter. Das macht ihn unschön im Ganzen, trotz 100 Hungerk | andern. Die Welt versteht ihn nicht zu würdigen; seine 101 Hungerk | sie nicht. Ich überschätze ihn nicht; ich weiß, er ist 102 Hungerk | Fehler als den, daß sie ihn nicht zu würdigen weiß, 103 Hungerk | Zittern, wenn ich nur an ihn dachte. Er geht seinen eigenen 104 Hungerk | Öfters hatte ich Lust, ihn zurückzurufen, ihn zu fragen, 105 Hungerk | Lust, ihn zurückzurufen, ihn zu fragen, wie es eigentlich 106 Hungerk | fragen, wie es eigentlich um ihn steht, warum er sich vom 107 Hungerk | verschwenden oder noch viel lieber ihn unter den Augenlidern ruhen 108 Hungerk | bestätigen. Sicher ist, daß, wer ihn in der weit über sein Alter 109 Hungerk | geführten zwei Fingern - wer ihn so sieht, denkt: das ist 110 Hungerk | Heuchler. Aber, nun höre man ihn reden! Verständig; mit Bedacht; 111 Furspr | er nötig, ja man braucht ihn weniger bei Gericht als 112 Furspr | einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, 113 Gleichn | ihm einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich 114 Gleichn | Verhöre mit ihm an, fragt ihn über seine Heimat aus und 115 Gleichn | ihm immer wieder, daß er ihn noch nicht einlassen könne. 116 Gleichn | er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird, oder 117 Gleichn | wirklich dunkler wird, oder ob ihn nur seine Augen täuschen. 118 Gleichn | zu erreichen, brüllt er ihn an: »Hier konnte niemand 119 Gleichn | gehe jetzt und schließe ihn.«~


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License