Erzählung
1 Galerie | Huldigung des Publikums für genügend erachtet; während
2 Betracht| Abweisung Zum Nachdenken für Herrenreiter Das Gassenfenster
3 Betracht| Mütter richteten die Betten für die Nacht.~Es war schon
4 Betracht| Eigentum seit jeher und für immer.~Und mein Begleiter
5 Betracht| früher, hielt sich noch immer für einen Bauernfänger, und
6 Betracht| langläuft, - dann ist man für diesen Abend gänzlich aus
7 Betracht| mein Geschäft ist klein.~Für Stunden im voraus muß ich
8 Betracht| Wirtshausgarten und andere halten sich für ein Weilchen auf der Flucht
9 Betracht| vor mir sehe, in denen ich für die ununterbrochenen Bedürfnisse
10 Betracht| haben dabei einen Grund für Ärger und Ungeduld, kommen
11 Betracht| mit Recht verantwortlich für alle Schläge gegen Türen,
12 Betracht| die Platten der Tische, für alle Trinksprüche, für die
13 Betracht| für alle Trinksprüche, für die Liebespaare in ihren
14 Betracht| Gefolges, die Segensprüche für Dich murmelnd in genauem
15 Betracht| Hüften entschädigen sich für jene Enthaltsamkeit; Du
16 Betracht| Hause gehn.« Zum Nachdenken für Herrenreiter~Nichts, wenn
17 Betracht| ist es zwischen uns aus, für immer.«~»Aber das war ja
18 Urteil | Das Urteil~für Fräulein Felice B.~Es war
19 Urteil | Familien und richtete sich so für ein endgültiges Junggesellentum
20 Urteil | zurückkehren und sich als ein für immer Zurückgekehrter von
21 Urteil | es da nicht viel besser für ihn, er blieb in der Fremde,
22 Urteil | Jahre hatte sich aber gerade für Georg vieles verändert.
23 Urteil | Aussichten verbreitet, die gerade für Georgs Geschäftszweig in
24 Urteil | ganz gegen Georgs Absicht, für diese Merkwürdigkeit zu
25 Urteil | doch«, hielt er es wirklich für unverfänglich, dem Freund
26 Urteil | herausschneiden, der vielleicht für die Freundschaft mit ihm
27 Urteil | aufrichtige Freundin, was für einen Junggesellen nicht
28 Urteil | glückliche Verlobung auch für ihn ein Glück. Und deshalb
29 Urteil | vorgegangen. Vielleicht kommt auch für sie die Zeit und vielleicht
30 Urteil | habe nicht mehr den Blick für alle die vielen Sachen.
31 Urteil | sperre ich es noch morgen für immer. Das geht nicht. Wir
32 Urteil | eine andere Lebensweise für dich einführen. Aber von
33 Urteil | Es wird keine Veränderung für dich sein, alles wird mit
34 Urteil | die letzte Kraft, genug für dich, zuviel für dich. Wohl
35 Urteil | genug für dich, zuviel für dich. Wohl kenne ich deinen
36 Urteil | verwitweten Vater? Sag' - und für den Augenblick der Antwort
37 Dorf | glücklich ablaufenden Lebens für einen solchen Ritt bei weitem
38 Geier | Bitte, versuchen Sie es für jeden Fall.« »Gut«, sagte
39 Kubelr | mehr habe und daß er daher für mich geradezu die Sonne
40 Kubelr | ist versorgt; wir können für Tage das Geschäft sperren
41 Kubelr | Husten heute nacht. Aber für ein Geschäft und sei es
42 Kubelr | gleich, nicht gleich.» Was für ein Glockenklang sind die
43 Bericht | Ein Bericht für eine Akademie~Hohe Herren
44 Bericht | gerne ich auch Bilder wähle für diese Dinge, offen gesprochen:
45 Bericht | Wort hinzukommen. Es wird für die Akademie nichts wesentlich
46 Bericht | in der allerersten Zeit für vorteilhaft, und ich kann
47 Bericht | werde. Solche Versprechungen für scheinbar unmögliche Erfüllungen
48 Bericht | schwereren Teil hatte.~Was für ein Sieg dann allerdings
49 Bericht | ein Sieg dann allerdings für ihn wie für mich, als ich
50 Bericht | dann allerdings für ihn wie für mich, als ich eines Abends
51 Bericht | Richtung allerdings war mir ein für allemal gegeben.~Als ich
52 Bericht | blitzte auf, nicht genug für Schmar; er hieb mit ihr
53 Bericht | vor Weses Büro, zu laut für eine Türglocke, über die
54 Bericht | unerforschlichen Platz. An und für sich sehr vernünftig, daß
55 Hungerk | gezeigt wurde; während er für die Erwachsenen oft nur
56 Hungerk | kümmerte, nicht einmal um den für ihn so wichtigen Schlag
57 Hungerk | hielt ihn günstigenfalls für bescheiden, meist aber für
58 Hungerk | für bescheiden, meist aber für reklamesüchtig oder gar
59 Hungerk | reklamesüchtig oder gar für einen Schwindler, dem das
60 Hungerk | verlassen. Als Höchstzeit für das Hungern hatte der Impresario
61 Hungerk | ins Unbegreifliche, denn für seine Fähigkeit zu hungern
62 Hungerk | rütteln begann. Doch hatte für solche Zustände der Impresario
63 Hungerk | Hungern hervorgerufene, für satte Menschen nicht ohne
64 Hungerk | sicher, daß einmal auch für das Hungern wieder die Zeit
65 Hungerk | Zeit kommen werde, aber für die Lebenden war das kein
66 Hungerk | Hungerkünstler den Blick für die wirklichen Verhältnisse
67 Hungerk | der rohen Fleischstücke für die Raubtiere, die Schreie
68 Hungerk | sich hie und da auch ein für ihn Bestimmter finden konnte,
69 Hungerk | heutigen Zeiten Aufmerksamkeit für einen Hungerkünstler beanspruchen
70 Hungerk | aus seinem Rachen, daß es für die Zuschauer nicht leicht
71 Hungerk | großräderig, ganz wie er für unsere Landstraßen taugt;
72 Hungerk | mir. »Man weiß nicht, was für Dinge man im eigenen Hause
73 Hungerk | fällt mir nicht ein, dir für die Fahrt das Mädchen als
74 Hungerk | Schwester hat einen Stuhl für meine Handtasche gebracht.
75 Hungerk | gegenüber den Armen. Noch für Rosa muß ich sorgen, dann
76 Hungerk | Strich, den er machte, war für K. eine Erlösung, der Künstler
77 Hungerk | noch zu einer andern, ihm für immer verlorenen, ist er
78 Hungerk | schuld, er ist viel zu groß für sein Alter. Das macht ihn
79 Hungerk | beides fügt er, wenigstens für mein Gefühl, zu einem unanfechtbaren
80 Hungerk | sehr elegant und hat den für Frauen bestimmten süßen
81 Furspr | hohen Türen, schienen sogar für tiefe Stille geschaffen,
82 Furspr | die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen
83 Nachts | wir haben nur das Gebiß; für alles, was wir tun wollen,
84 Gleichn | könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet
85 Gleichn | ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz.
86 Gleichn | denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe
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