Erzählung
1 Betracht| Entschlüsse Der Ausflug ins Gebirge Das Unglück des
2 Betracht| entgegenkamen, traten grüßend ins seitliche Gras.~Dann flogen
3 Betracht| ich ihn an, als schaue ich ins Gebirge oder in die bloße
4 Betracht| Familie ausgetreten, die ins Wesenlose abschwenkt, während
5 Betracht| Augenbrauen. Der Ausflug ins Gebirge~»Ich weiß nicht«,
6 Betracht| Niemand machen. Natürlich ins Gebirge, wohin denn sonst?
7 Betracht| und Ungeduld, kommen jetzt ins Vorzimmer, wo sie den Hut
8 Betracht| gesehen habe, mögen Euch ins dörfliche Tal tragen oder
9 Betracht| Dann kommen Sie weiter ins Zimmer herein, ich möchte
10 Urteil | werden wir wechseln, du wirst ins Vorderzimmer ziehen, ich
11 Urteil | lege dich noch ein wenig ins Bett, du brauchst unbedingt
12 Urteil | es. Oder willst du gleich ins Vorderzimmer gehn, dann
13 Urteil | Armen trug er den Vater ins Bett. Ein schreckliches
14 Urteil | konnte ihn nicht gleich ins Bett legen, so fest hielt
15 Urteil | verraten und deinen Vater ins Bett gesteckt, damit er
16 Urteil | Zeitungsblatt, das irgendwie mit ins Bett getragen worden war,
17 Dorf | sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten,
18 Geier | auch wollte er mir schon ins Gesicht springen, da opferte
19 JagerGr | ging durch eine Seitentür ins Nebenzimmer. Sofort schlug
20 JagerGr | diese Barke sollte mich ins Jenseits tragen. Ich erinnere
21 JagerGr | schlüpfte ich wie ein Mädchen ins Hochzeitskleid. Hier lag
22 Schlag | wirklich, bald sahen wir Reiter ins weit offene Hoftor einreiten.
23 Schlag | ich werde alles allein ins Reine bringen. Sie weigerte
24 Bericht | mir hinten die Gitterstäbe ins Fleisch einschnitten. Man
25 Bericht | einander dann gegenseitig ins Gesicht; der Unterschied
26 Bericht | setze alle Kraft an, um ins Varieté zu kommen; das ist
27 Bericht | ununterbrochen aus einem Zimmer ins andere sprang.~Diese Fortschritte!
28 Bericht | Wissensstrahlen von allen Seiten ins erwachende Hirn! Ich leugne
29 Bericht | weitergeht, aber er geht ins Messer des Schmar.~»Wese!«
30 Hungerk | schönen Tagen wurde der Käfig ins Freie getragen, und nun
31 Hungerk | zusammensetzten und dort sich ins Kartenspiel vertieften,
32 Hungerk | selbst zu übertreffen bis ins Unbegreifliche, denn für
33 Hungerk | jedesmal los, sank mit Seufzen ins Stroh zurück, und das beruhigte
34 Hungerk | Unabwendbarkeit ihres Schicksals ins Haus; ich höre die Türkette
35 Hungerk | meinen Hals, flüstert mir ins Ohr: »Doktor, laß mich sterben. «
36 Hungerk | den Füßen und tragen mich ins Bett. Zur Mauer, an die
37 Hungerk | Weißt du«, höre ich, mir ins Ohr gesagt, »mein Vertrauen
38 Hungerk | Patienten,~Der Arzt ist euch ins Bett gelegt!~Niemals komme
39 Hungerk | aufgeworfenen Grabhügel ins Auge, bei dem er haltmachen
40 Hungerk | hinter sich. Er sprang eilig ins Gras. Da der Weg unter seinem
41 Hungerk | gerade vor dem Grabhügel ins Knie. Zwei Männer standen
42 Hungerk | lassen und ihm die Botschaft ins Ohr geflüstert; so sehr
43 Hungerk | gelegen, daß er sich sie noch ins Ohr wiedersagen ließ. Durch
44 Hungerk | beherrschten Kunstsprung ins Wasser ihm nachmachen will.
45 Hungerk | der Zukunft wird er nicht ins Rollen bringen, aber diese
46 Nachts | Ich warf mich rücklings ins Gras; ich wollte schlafen;
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