Erzählung
1 Betracht| sehen und mit mir reden wollte. Meistens verlöschte die
2 Betracht| Hand unters Ohr gab, da wollte man gerne einschlafen. Zwar
3 Betracht| gerne einschlafen. Zwar wollte man sich noch einmal aufraffen
4 Betracht| tieferen Graben fallen. Dann wollte man, den Arm quer vorgehalten,
5 Betracht| Graben fallen. Und damit wollte man gar nicht aufhören.~
6 Betracht| Zimmers gleich geblendet, wollte es mit seinem Gesicht rasch
7 Betracht| nicht so halb nackt dastehen wollte. Ein Weilchen lang hielt
8 Betracht| keine Sorgen machen. Ich wollte nur sagen: Daß ich Sie so
9 Urteil | Verbindung aufrecht erhalten wollte, keine eigentlichen Mitteilungen
10 Urteil | seine Ansicht gelten lassen wollte, an einer wirklichen eigenen
11 Urteil | ungeordnet aufhäufen. Er wollte nichts anderes, als die
12 Urteil | beider Schuld; aber ich wollte es auch jetzt nicht anders
13 Urteil | es auf einen Kasten.~»Ich wollte dir eigentlich nur sagen«,
14 Urteil | Verlobung zuerst verschweigen wollte. Aus Rücksichtnahme, aus
15 Urteil | jedoch den Brief einwarf, wollte ich es dir sagen.«~»Georg«,
16 Geier | und fing zu hacken an, da wollte ich ihn natürlich wegtreiben,
17 Geier | Tier hat große Kräfte, auch wollte er mir schon ins Gesicht
18 JagerGr | nur in seinen Bergen leben wollte, nach meinem Tode durch
19 Bericht | immer nur im Dunkeln sein wollte, zur Kiste gewendet, während
20 Bericht | Anblick.~Nein, Freiheit wollte ich nicht. Nur einen Ausweg;
21 Bericht | langsam in Angriff zu nehmen. Wollte sich einer die Augen reiben,
22 Bericht | Er begriff mich nicht, er wollte das Rätsel meines Seins
23 Bericht | erreicht, was ich erreichen wollte. Man sage nicht, es wäre
24 Hungerk | stieg die Teilnahme; jeder wollte den Hungerkünstler zumindest
25 Hungerk | hinabgebeugten Damen, aber aufstehen wollte er nicht. Warum gerade jetzt
26 Hungerk | besten Hungern war? Warum wollte man ihn des Ruhmes berauben,
27 Hungerk | weiter zu hungern, warum wollte sie es nicht aushalten?
28 Hungerk | Vorsicht glaubhaft machen wollte, mit einem wie gebrechlichen
29 Hungerk | bedauerte und ihm erklären wollte, daß seine Traurigkeit wahrscheinlich
30 Hungerk | peinlichere - ihn bequem ansehen wollte, nicht etwa aus Verständnis,
31 Hungerk | seine Existenz erinnern wollte und damit auch daran, daß
32 Hungerk | verzeihen dir.« »Immerfort wollte ich, daß ihr mein Hungern
33 Hungerk | zusammengerafft; mit dem Ankleiden wollte ich mich nicht aufhalten;
34 Hungerk | war ein schöner Tag und K. wollte spazierengehen. Kaum aber
35 Hungerk | Auge, bei dem er haltmachen wollte. Dieser Grabhügel übte fast
36 Hungerk | auf den er nicht treten wollte, trennte ihn von dem Stein.
37 Hungerk | Aber innerhalb der Familie wollte ich diesen Sohn nicht missen.
38 Hungerk | so hoffnungsreich; ich wollte, er hätte Kinder und diese
39 Hungerk | Manchmal blickt er mich an, als wollte er mir sagen: ›Ich werde
40 Nachts | rücklings ins Gras; ich wollte schlafen; ich konnte nicht;
41 Nachts | sagte ich wilder, als ich wollte, »sie werden sich wehren;
42 Nachts | zu tun?« fragte ich und wollte aufstehn; aber ich konnte
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