Erzählung
1 Betracht| die Schande ungeschehen zu machen.~Mein Mann aber lehnte hier
2 Betracht| Gesellschaft von Niemand machen. Natürlich ins Gebirge,
3 Betracht| Gassen werden sie unglücklich machen, ich weiß es. Schon reiten
4 Betracht| und lächerlich sich wird machen wollen, täglich das gleiche
5 Betracht| jetzt gerade geschlossen. Machen Sie sich keine Mühe. Beruhigen
6 Betracht| zusperren müssen. Und jetzt machen Sie es sich nur behaglich,
7 Betracht| Vertrauen Sie mir völlig. Machen Sie sich nur breit ohne
8 Betracht| soviel Umstände mit mir machen?«~»So schlimm ist es nicht.
9 Betracht| müssen wir uns keine Sorgen machen. Ich wollte nur sagen: Daß
10 Betracht| vorzulügen. Trotzdem aber machen Sie mir Komplimente. Lassen
11 Betracht| viel besser, wenn Sie Licht machen ließen. Nein, lieber nicht.
12 Betracht| ausruhend.~»Was soll ich machen?« sagte ich, »jetzt habe
13 Betracht| kann man. Aber wer wird das machen?«~»Warum nicht? Wenn es
14 Urteil | eigentlichen Mitteilungen machen, wie man sie ohne Scheu
15 Urteil | entferntesten Bekannten machen würde. Der Freund war nun
16 Urteil | jetzt gar nicht die Annahme machen, daß es mir verborgen wird -,
17 Urteil | der ganzen Welt unmöglich machen. Nur einen Augenblick dachte
18 Schlag | Leuten um uns begreiflich zu machen, sie hörten mich an, enthielten
19 Hungerk | weil er es sich leicht zu machen verstand, und der auch noch
20 Hungerk | übertriebene Vorsicht glaubhaft machen wollte, mit einem wie gebrechlichen
21 Hungerk | Hungerkünstlers verzeihlich machen könne; kam dann im Zusammenhang
22 Hungerk | man es nicht begreiflich machen. Die schönen Aufschriften
23 Hungerk | um sich unauffindbar zu machen. »Du fährst mit«, sage ich
24 Hungerk | Ereignisse der letzten Zeit machen uns aber Sorgen.~Ich habe
25 Hungerk | dich nie verstehen. Oft machen sie Grimassen; dann dreht
26 Hungerk | Loben etwas zu leicht zu machen, wenn man einen so offensichtlich
|