Erzählung
1 Betracht| herum. Fragte mich einer vom Fenster aus, so sah ich ihn an,
2 Betracht| gegen die geschlossenen Fenster irgendeines Zimmers sang, -
3 Betracht| hinter die Draperien der Fenster, in das Laubengewölbe?«~
4 Betracht| geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und
5 Betracht| nicht viel, daß ich das Fenster gänzlich öffne und daß in
6 Betracht| unversehens mit dem Blick zum Fenster, vor dessen Kreuz der hochgetriebene
7 Urteil | Schreibtisch gestützt, aus dem Fenster auf den Fluß, die Brücke
8 Urteil | Georg lange, das Gesicht dem Fenster zugekehrt, an seinem Schreibtisch
9 Urteil | erhob. Der Vater saß beim Fenster in einer Ecke, die mit verschiedenen
10 Urteil | antwortete der Vater.~»Das Fenster hast du auch geschlossen?«~»
11 Urteil | sitzt bei geschlossenem Fenster und die Luft würde dir so
12 JagerGr | kleiner Junge öffnete ein Fenster, bemerkte noch gerade, wie
13 JagerGr | schloß wieder eilig das Fenster. Auch das Tor wurde nun
14 JagerGr | ich - ›sieh die Taube am Fenster!‹ Es war wirklich eine Taube,
15 JagerGr | Häuser geschlossen, alle Fenster geschlossen, alle liegen
16 Kubelr | vollgeblasen von Frost; vor dem Fenster Bäume starr im Reif; der
17 Bericht | Schaukelstuhl und schaue aus dem Fenster. Kommt Besuch, empfange
18 Bericht | der in der Nähe aus seinem Fenster im zweiten Stockwerk alles
19 Bericht | die Glocke, klirrend ihr Fenster. Schmar aber kniet nieder;
20 Hungerk | Herdofen raucht; ich werde das Fenster aufstoßen; zuerst aber will
21 Hungerk | irgendwie gelockert haben; die Fenster, ich weiß nicht wie, von
22 Hungerk | aufstoßen? jedes durch ein Fenster den Kopf stecken und, unbeirrt
23 Hungerk | Gehorsam zog sich ein Pferd vom Fenster zurück; ich warf den Ballen
24 Hungerk | den Kaiser selbst in einem Fenster des Palastes gesehen zu
25 Hungerk | wenigstens, an einem der Fenster und blickte mit gesenktem
26 Hungerk | Du aber sitzt an deinem Fenster und erträumst sie dir, wenn
|