Erzählung
1 Betracht| Gerade Du, bleib zu Hause, wenn Du nicht mitwillst.« - »
2 Betracht| vor dem herrschaftlichen Hause an, in das ich zu einer
3 Betracht| entschlossen zu haben scheint, zu Hause zu bleiben, den Hausrock
4 Betracht| Nachtmal in einer Hand nach Hause zu tragen, fremde Kinder
5 Betracht| benützen und kann nur nach Hause gehn, denn ich habe Gesicht
6 Betracht| Gleich bin ich in meinem Hause, öffne die Lifttür und trete
7 Betracht| lieber jeder allein nach Hause gehn.« Zum Nachdenken für
8 Betracht| Irrtum in diesem großen Hause. Ich heiße Soundso, wohne
9 Urteil | mit seinem Fortkommen zu Hause unzufrieden, vor Jahren
10 Urteil | vielleicht raten, wieder nach Hause zu kommen, seine Existenz
11 Urteil | das den erfolgreichen, zu Hause gebliebenen Freunden einfach
12 Urteil | einmal, ihn überhaupt nach Hause zu bringen - er sagte ja
13 Geier | Herr, »ich muß nur nach Hause gehn und mein Gewehr holen.
14 JagerGr | ließ sich jetzt vor dem Hause nieder. Als werde im Hause
15 JagerGr | Hause nieder. Als werde im Hause ihre Nahrung aufbewahrt,
16 JagerGr | lebendiger Jäger Gracchus, zu Hause im Schwarzwald eine Gemse
17 Kubelr | ich führe sie selbst nach Hause; eine Schaufel von der schlechtesten.
18 Schlag | auf den langen Weg nach Hause. Schon waren die Reiter
19 Bericht | gemütlichem Beisammensein nach Hause, erwartet mich eine kleine
20 Hungerk | für Dinge man im eigenen Hause vorrätig hat«, sagte es,
21 Hungerk | kaum beachtet, in meinem Hause lebte - dieses Opfer ist
22 Hungerk | verloren; der Pfarrer sitzt zu Hause und zerzupft die Meßgewänder,
23 Hungerk | Niemals komme ich so nach Hause; meine blühende Praxis ist
24 Hungerk | nicht ersetzen; in meinem Hause wütet der ekle Pferdeknecht;
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