Erzählung
1 Betracht| seien schon vor dem Haus, so stand ich freilich seufzend auf.~»
2 Betracht| Ich küßte den, der bei mir stand, reichte den drei Nächsten
3 Betracht| erwartete Besuch.~Das Kind stand noch an der Wand auf dem
4 Urteil | ein weiterer Fortschritt stand zweifellos bevor.~Der Freund
5 Urteil | Korrespondenzverhältnis, in welchem er zu ihm stand. »Da wird er gar nicht zu
6 Urteil | Freund in Petersburg?«~Georg stand verlegen auf. »Lassen wir
7 Urteil | sehr vernünftig.«~Georg stand knapp neben seinem Vater,
8 Urteil | sich ganz entfaltete, und stand aufrecht im Bett. Nur eine
9 Urteil | den fallenden Gasarmen stand er gerade noch. Warum hatte
10 Urteil | rühren oder nicht?« Und er stand vollkommen frei und warf
11 Urteil | strahlte vor Einsicht.~Georg stand in einem Winkel, möglichst
12 Geier | ich nicht«, sagte ich und stand eine Weile starr vor Schmerz,
13 Hungerk | hielt den Erfahrungen nicht stand - davon überzeugte, daß
14 Hungerk | Verlegenheit: eine dringende Reise stand mir bevor; ein Schwerkranker
15 Hungerk | Instrumententasche in der Hand, stand ich reisefertig schon auf
16 Hungerk | immer unbeweglicher werdend, stand ich zwecklos da. Am Tor
17 Hungerk | Stalle gab. Das Dienstmädchen stand neben mir. »Man weiß nicht,
18 Hungerk | Stein in die Erde und er stand wie festgemauert. Sofort
19 Hungerk | trennte ihn von dem Stein. Er stand also auf den Fußspitzen
20 Hungerk | innersten Garten; diesmal aber stand er, so schien es mir wenigstens,
21 Furspr | der Ort, wo man zufällig stand, sei der eigentliche Ort
22 Nachts | hingeworfen wo man früher stand, die Stirn auf den Arm gedrückt,
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