Erzählung
1 Galerie | junger Galeriebesucher die lange Treppe durch alle Ränge
2 Betracht| man auch jetzt schon so lange bei Tisch stillgehalten
3 Betracht| denke ich, daß sie nicht lange so erhalten bleiben, sondern
4 Betracht| ein Gassenfenster nicht lange treiben. Und steht es mit
5 Sirenen | Odysseus wollten sie so lange als möglich erhaschen.~Hätten
6 Urteil | Familie, die sich hier erst lange nach Deiner Abreise angesiedelt
7 Urteil | Brief in der Hand war Georg lange, das Gesicht dem Fenster
8 Urteil | unbekannten Namen.~»Wie lange hast du gezögert, ehe du
9 JagerGr | Häupten der Bahre einige lange Kerzen aufzustellen und
10 Schlag | zu erhalten; oft ist er lange stumm, wie das Holz, das
11 Bericht | beobachtete ich sie schon lange vorher, ehe ich an solche
12 Bericht | gestopften Pfeife verstand ich lange nicht.~Die meiste Mühe machte
13 Bericht | der heute ungewöhnlich lange zögerte.~Endlich ertönt
14 Hungerk | aufhören? Er hätte es noch lange, unbeschränkt lange ausgehalten;
15 Hungerk | noch lange, unbeschränkt lange ausgehalten; warum gerade
16 Hungerk | fühlbare Erholung, in dem so lange öden Käfig dieses wilde
17 Hungerk | wir durch die Schneewüste; lange klang hinter uns der neue,
18 Hungerk | zu weinen und schluchzte lange in die vorgehaltenen Hände.
19 Hungerk | Fleisch zu reißen. Schon lange war es still ehe ich mich
20 Hungerk | fragen wir uns alle. »Wie lange werden wir diese Last und
21 Nachts | denn wir warten unendlich lange auf dich; meine Mutter hat
22 Gleichn | Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln
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