Erzählung
1 Betracht| endgültig entschlossen zu haben scheint, zu Hause zu bleiben, den
2 Betracht| Unglück des Junggesellen~Es scheint so arg, Jungeselle zu bleiben,
3 Betracht| von einem Feste kommen, scheint es ihnen im Spiegel abgenützt,
4 Betracht| Kinderspiel.~Vielen Damen scheint der Sieger lächerlich, weil
5 JagerGr | der Bürgermeister, »doch scheint auch mir keine Schuld darin
6 Schlag | Zwirnspule, und tatsächlich scheint es auch mit Zwirn bezogen;
7 Schlag | es nur zerbrochen. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein;
8 Schlag | das Holz, das er zu sein scheint.~Vergeblich frage ich mich,
9 Bericht | ab. Von heute aus gesehen scheint es mir, als hätte ich zumindest
10 Bericht | Versucher neben ihm herlaufend, scheint er, den Zeigefinger immer
11 Bericht | Apparate von Grund aus und scheint ihr eigentlicher Verwahrer
12 Bericht | abgelegt, der Diener dagegen scheint ihn in sich aufgesammelt
13 Hungerk | jedenfalls sind sie also da; es scheint, daß es jeden Morgen mehr
14 Hungerk | sehr hoch ein. Sein Denken scheint mir zu einfach. Er sieht
15 Hungerk | viel gesehen, und deshalb scheint selbst die heimische Natur
16 Hungerk | ist.~Mein sechster Sohn scheint, wenigstens auf den ersten
17 Hungerk | diese wieder Kinder. Leider scheint sich dieser Wunsch nicht
18 Hungerk | vertraue.‹ Und sein Blick scheint wieder zu sagen: ›Mag ich
19 Nachts | die mir so fern liegen; es scheint ein sehr alter Streit; liegt
20 Nachts | derjenige, welcher ihnen berufen scheint. Eine unsinnige Hoffnung
21 Gleichn | Türhüter, und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis
|