Erzählung
1 Hungerk| trübselig; sie machten ihm das Hungern entsetzlich schwer; manchmal
2 Hungerk| gehörte schon zu den vom Hungern überhaupt nicht zu trennenden
3 Hungerk| gleichzeitig der von seinem Hungern vollkommen befriedigte Zuschauer
4 Hungerk| vielleicht war er gar nicht vom Hungern so sehr abgemagert, daß
5 Hungerk| wußte das, wie leicht das Hungern war. Es war die leichteste
6 Hungerk| einen Schwindler, dem das Hungern allerdings leicht war, weil
7 Hungerk| Als Höchstzeit für das Hungern hatte der Impresario vierzig
8 Hungerk| darüber hinaus ließ er niemals hungern, auch in den Weltstädten
9 Hungerk| noch nicht einmal im besten Hungern war? Warum wollte man ihn
10 Hungerk| Ruhmes berauben, weiter zu hungern, nicht nur der größte Hungerkünstler
11 Hungerk| denn für seine Fähigkeit zu hungern fühlte er keine Grenzen.
12 Hungerk| aushielt, noch weiter zu hungern, warum wollte sie es nicht
13 Hungerk| Traurigkeit wahrscheinlich von dem Hungern käme, konnte es, besonders
14 Hungerk| zu, daß nur die durch das Hungern hervorgerufene, für satte
15 Hungerk| könnte noch viel länger hungern, als er hungere; lobte das
16 Hungerk| daß einmal auch für das Hungern wieder die Zeit kommen werde,
17 Hungerk| alt, sondern vor allem dem Hungern allzu fanatisch ergeben.
18 Hungerk| blieben - was war ihnen Hungern? -, aber doch in dem Glanz
19 Hungerk| gesprochen. Er mochte so gut hungern, als er nur konnte, und
20 Hungerk| wollte ich, daß ihr mein Hungern bewundert«, sagte der Hungerkünstler. »
21 Hungerk| nicht bewundern?« »Weil ich hungern muß, ich kann nicht anders«,
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