Erzählung
1 Betracht| gewohnheitsgemäß schlafen geht, wenn draußen ein unfreundliches
2 Betracht| nachzusehen, wie es ihm geht. Entschlüsse~Aus einem elenden
3 Betracht| Aber selbst wenn es so geht, wird mit jedem Fehler,
4 Betracht| Dame, die vorüberfährt.~Geht über den Bach auf der hölzernen
5 Betracht| Weges in die linke Gasse geht.~Die verstreut auf ihren
6 Betracht| früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster,
7 Betracht| kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich
8 Betracht| durch eine Gasse spazieren geht, und ein Mann, von weitem
9 Urteil | noch morgen für immer. Das geht nicht. Wir müssen da eine
10 Urteil | nicht erleben, der Freund geht zugrunde in seinem Rußland,
11 JagerGr | immer alles vergessen, alles geht mir in der Runde und es
12 JagerGr | Bart, grau und schwarz, geht unentwirrbar durcheinander,
13 Kubelr | die festgefrorene Gasse geht es in ebenmäßigem Trab;
14 Bericht | jeden, der hier auf Erden geht: den kleinen Schimpansen
15 Bericht | sich alles an ihm spannt, geht aufrecht; wahrt die Würde;
16 Bericht | Hinter diesen zwei Herren geht der unbeschäftigte Diener.
17 Bericht | verschwunden sind. Auch geht unsere Arbeitsschicht bald
18 Bericht | Wese weitergeht, aber er geht ins Messer des Schmar.~»
19 Hungerk | dem Fleischer gegenüber geht. Kaum bringt er seine Waren
20 Hungerk | ich nur an ihn dachte. Er geht seinen eigenen Weg; hat
21 Hungerk | doch nur in engen Grenzen; geht er über sie hinaus, was
|