Erzählung
1 Gleichn| Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt
2 Gleichn| ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande
3 Gleichn| in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den
4 Gleichn| Es ist möglich«, sagt der Türhüter, »jetzt aber nicht.« Da
5 Gleichn| offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich
6 Gleichn| Innere zu sehn. Als der Türhüter das merkt, lacht er und
7 Gleichn| ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn
8 Gleichn| Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der
9 Gleichn| er, aber als er jetzt den Türhüter in seinem Pelzmantel genauer
10 Gleichn| zum Eintritt bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und
11 Gleichn| werden, und ermüdet den Türhüter durch seine Bitten. Der
12 Gleichn| durch seine Bitten. Der Türhüter stellt öfters kleine Verhöre
13 Gleichn| noch so wertvoll, um den Türhüter zu bestechen. Dieser nimmt
14 Gleichn| beobachtet der Mann den Türhüter fast ununterbrochen. Er
15 Gleichn| ununterbrochen. Er vergißt die andern Türhüter, und dieser erste scheint
16 Gleichn| Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter umzustimmen. Schließlich
17 Gleichn| Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat.
18 Gleichn| mehr aufrichten kann. Der Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen,
19 Gleichn| noch wissen?« fragt der Türhüter, »du bist unersättlich. « »
20 Gleichn| Einlaß verlangt hat?« Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon
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