Erzählung
1 Galerie | getrieben würde, auf dem Pferde schwirrend, Küsse werfend,
2 Galerie | knallend gibt; neben dem Pferde mit offenem Munde einherläuft;
3 Galerie | die Kleine vom zitternden Pferde hebt, auf beide Backen küßt
4 Betracht| Hälse ihrer meist wiehernden Pferde leichthin klopfen.~Endlich
5 Betracht| reißen ihn doch unten die Pferde mit in ihr Gefolge von Wagen
6 Betracht| bereit, und auf dem rennenden Pferde, schief in der Luft, immer
7 Betracht| Pflaster wie wildgewordene Pferde in der Schlacht, die Gurgeln
8 Schlag | verschwunden, schien sie gleich die Pferde gewendet zu haben und war
9 Hungerk | der Pferdeknecht, und zwei Pferde, mächtige flankenstarke
10 Hungerk | schon dort; ruhig stehen die Pferde; der Schneefall hat aufgehört;
11 Hungerk | entfernt, unbeherrschbare Pferde vor meinem Wagen? Diese
12 Hungerk | vor meinem Wagen? Diese Pferde, die jetzt die Riemen irgendwie
13 Hungerk | als forderten mich die Pferde zur Reise auf, aber ich
14 Hungerk | wären es nicht zufällig Pferde, müßte ich mit Säuen fahren.
15 Hungerk | ach, jetzt wiehern beide Pferde; der Lärm soll wohl, höhern
16 Hungerk | denken. Noch standen treu die Pferde an ihren Plätzen. Kleider,
17 Hungerk | aufhalten; beeilten sich die Pferde wie auf der Herfahrt, sprang
18 Hungerk | der Pfeile, mit Übungen zu Pferde. Aus diesem stillen, immer
19 Hungerk | Gefahr, unter die wilden Pferde zu kommen oder von den Peitschen
20 Hungerk | verschlungen. Auch ihre Pferde fressen Fleisch; oft liegt
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