Erzählung
1 Betracht| warmen Wind, und manchmal hielt sie einer, der draußen vorüberging,
2 Betracht| lehnte hier noch wie früher, hielt sich noch immer für einen
3 Betracht| Mit dem rechten Ellbogen hielt es sich vor der offenen
4 Betracht| wollte. Ein Weilchen lang hielt ich den Mund offen, damit
5 Urteil | Eigentlich kränkt es mich doch«, hielt er es wirklich für unverfänglich,
6 Urteil | er seitlich vor die Augen hielt, wodurch er irgendeine Augenschwäche
7 Urteil | ins Bett legen, so fest hielt er sich an dieser Uhrkette.~
8 Urteil | aufrecht im Bett. Nur eine Hand hielt er leicht an den Plafond. »
9 Urteil | Wasser trieb es ihn. Schon hielt er das Geländer fest, wie
10 Urteil | Eltern gewesen war. Noch hielt er sich mit schwächer werdenden
11 Bericht | allein, denn alle Begleitung hielt sich, um im Bilde zu bleiben,
12 Bericht | Kreise dieser Leute erwarb, hielt mich vor allem von jedem
13 Bericht | war mir nicht böse; wohl hielt er mir manchmal die brennende
14 Bericht | Bajonett, halb Küchenmesser, hielt er ganz bloßgelegt immer
15 Hungerk | aber man glaubte ihm nicht, hielt ihn günstigenfalls für bescheiden,
16 Hungerk | bewußte Selbsttäuschung hielt den Erfahrungen nicht stand -
17 Hungerk | der das Ohr ans Gitter hielt, verstand ihn. »Gewiß«,
18 Hungerk | weit, nur mit einem.Ärmel hielt er sich an einem Haken fest.
19 Hungerk | eine Samtkappe; in der Hand hielt er einen gewöhnlichen Bleistift,
20 Hungerk | versprach viel weniger, als er hielt; war so unbedeutend, daß
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