Erzählung
1 Betracht| spazieren gehn und paar Mädchen, die Arm in Arm ihm entgegenkamen,
2 Betracht| Türglocke läuten, und das Mädchen öffnet die Tür, während
3 Betracht| sich einer Haltestelle, ein Mädchen stellt sich nahe den Stufen,
4 Betracht| auszuziehn.~Doch sehe ich Mädchen, die wohl schön sind und
5 Betracht| Abweisung~Wenn ich einem schönen Mädchen begegne und sie bitte:»Sei
6 Betracht| warum soll ich, ein schönes Mädchen, mit Dir gehn?«~»Du vergißt,
7 Betracht| erwachsen. Wenn Sie ein Mädchen wären, dürften Sie sich
8 Urteil | einem ebenso gleichgültigen Mädchen dreimal in ziemlich weit
9 Urteil | Frieda Brandenfeld, einem Mädchen aus wohlhabender Familie,
10 Urteil | Brandenfeld verlobt, einem Mädchen aus einer wohlhabenden Familie,
11 JagerGr | säbelschwingenden Helden. Ein Mädchen am Brunnen füllte Wasser
12 JagerGr | Totenhemd schlüpfte ich wie ein Mädchen ins Hochzeitskleid. Hier
13 Hungerk | da. Am Tor erschien das Mädchen, allein, schwenkte die Laterne;
14 Hungerk | sagte ich, und das willige Mädchen eilte, dem Knecht das Geschirr
15 Hungerk | ein, dir für die Fahrt das Mädchen als Kaufpreis hinzugeben.« »
16 Hungerk | hingeben mußte, dieses schöne Mädchen, das jahrelang, von mir
17 Hungerk | umher, kümmert sich nicht um Mädchen und wird trotzdem niemals
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