Erzählung
1 Betracht| Gott sei Dank, da seid Ihr endlich!« - »Du kommst halt immer
2 Betracht| Entlarvung eines Bauernfängers~Endlich gegen 10 Uhr abends kam
3 Betracht| eigenen Brust, und bäumte sich endlich das gesammelte Gefühl in
4 Betracht| hat der erste Waffen.~Und endlich, dürfen wir nicht müde sein,
5 Betracht| Pferde leichthin klopfen.~Endlich fängt es gar aus dem trüb
6 Betracht| Wagen und Lärm und damit endlich der menschlichen Eintracht
7 Betracht| Dunst der Straßenbeleuchtung endlich unter dem Dunkel liegen
8 Betracht| bin ja so froh, daß Sie endlich hier sind. Ich sage ›endlich‹,
9 Betracht| endlich hier sind. Ich sage ›endlich‹, weil es schon so spät
10 Urteil | mißlungen seien, daß er endlich von ihnen ablassen solle,
11 Urteil | abwesenden Lächeln geantwortet.~Endlich steckte er den Brief in
12 Schlag | vor die Herren zu treten. Endlich folgte sie und machte sich
13 Bericht | ungewöhnlich lange zögerte.~Endlich ertönt die Türglocke vor
14 Hungerk | Aufseher, »wann wirst du denn endlich aufhören?« »Verzeiht mir
15 Hungerk | ringsum in die Höhe flog. Endlich verstand ihn K.; ihn abzubitten
16 Hungerk | Jahrtausende; und stürzte er endlich aus dem äußersten Tor -
17 Nachts | bedeckte Nähschere trug.~»Also endlich die Schere und damit Schluß!«
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